Erstmals Milchkuh in Europa mit Vogelgrippevirus infiziert
Das Virus wurde bei einer Milchkuh in den Niederlanden nachgewiesen. Es ist der erste Fall bei einer Kuh außerhalb der USA. Was heißt das und welches Risiko geht davon aus?
Neue Fälle der Geflügelpest häufen sich. Schnell geraten Vögel, die im Frühjahr nach Deutschland zurückkehren, in Verdacht, das Virus einzuschleppen. Ornithologen warnen vor einfachen Erklärungen.
Das Virus wurde bei einer Milchkuh in den Niederlanden nachgewiesen. Es ist der erste Fall bei einer Kuh außerhalb der USA. Was heißt das und welches Risiko geht davon aus?
Das Bundesland ist durch seine Vielzahl an Geflügelbetrieben besonders hart von der Vogelgrippe betroffen. Bauern müssen Schutzmaßnahmen ergreifen.
Deutschlands Gänsehalter Nummer eins trotzt der Vogelgrippe. Noch.
Die Vogelgrippe breitet sich aus und immer mehr Regionen verordnen Stallpflicht. Züchter berichten, dass viele Verbraucher verunsichert sind.
Schon eine halbe Million Tiere mussten wegen der Seuche bisher getötet werden. Schützen langfristige Lieferverträge vor steigenden Eierpreisen? Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Ausbreitung der Vogelgrippe sorgt Virologen und Landwirte. In ersten Bundesländern ordnen die Behörden Schutzmaßnahmen an.
2850 Hennen hält die Familie Fay mitten in Hessen in drei Hühnermobilen. Sie bereitet sich schon auf die absehbare Pflicht vor, die Hühner wegen der Vogelgrippe nicht mehr nach draußen zu lassen.
Mehr als 30 kommerzielle Geflügelhalter mussten in Deutschland ihre Tiere töten. Der Schaden geht in die Millionen. Und die Infektionsgefahr dürfte noch steigen.
Die Vogelgrippe breitet sich in diesem Herbst stärker als sonst aus. 200.000 Nutztiere und tausende Wildvögel, vor allem Kormorane, mussten schon getötet werden.
Von der Vogelgrippe über Appelle für zuverlässige S-Bahnen, Homeoffice-Trends bis hin zu einem Überfall auf Fußballfans und den hessischen Verlagen auf der Brettspielmesse: Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Laut dem baden-württembergischen Landwirtschaftsminister hat der Schutz von Tieren „oberste Priorität“. Wie das Vogelgrippe-Virus in den Tierbestand eingetragen wurde, ist noch unklar.
Die Vogelgrippe breitet sich in diesem Herbst stärker als sonst aus. 200.000 Nutztiere und tausende Wildvögel, vor allem Kormorane, mussten deshalb schon getötet werden. Das Risiko für den Menschen gilt aber weiterhin als gering.
In Hessen sind die ersten Fälle von Vogelgrippe nachgewiesen worden. Wer kranke oder tote Vögel entdeckt, sollte sie nicht berühren und den Fund den Behörden melden. Geflügelhalter sind zu strikten Schutzmaßnahmen aufgerufen.
Die Vogelgrippe breitet sich in Deutschland aus: In mehreren Bundesländern registrieren die Behörden derzeit den bislang größten Ausbruch bei Wildvögeln.
In den USA grassiert seit einem Jahr die Vogelgrippe bei Kühen. Eine Studie zeigt nun, wo der Ursprung der Epidemie liegt.
Die Vogelgrippe führt in den USA zu Engpässen und erheblichen Preissteigerungen bei Eiern. Auch mitten in Deutschland ist das Lebensmittel knapper und teurer geworden, gleich aus mehreren Gründen.
Nach langem und nahen Kontakt mit infiziertem Geflügel hat sich der Mitarbeiter eine Geflügelfarm mit dem Virus angesteckt. Seine Kontaktpersonen blieben negativ. Ändert sich dennoch die Risikolage?
Erst sorgt die Vogelgrippe bei den Veterinärämtern für Beunruhigung. Nun ist auch die Maul- und Klauenseuche ein Thema für Landwirtschaft und Zoos. Bislang gibt es aber nur wenige Einschränkungen.
Sandra Ciesek gehörte zu den ersten deutschen Virologen, die das Coronavirus erforschten. Im Interview erzählt sie, wie gefährlich der Erreger jetzt noch ist, was sie an der Impfkampagne gestört hat und welches Risiko von der Vogelgrippe ausgeht.
Das Vogelgrippevirus H5N1 springt in den USA immer wieder auf Menschen über und hat sich in Patienten angepasst. Behörden raten zu hoher Wachsamkeit.
In Frankfurt wurde eine mit Vogelgrippe infizierte Kanadagans gefunden. Für Menschen ist die Gefahr gering. Doch besonders die Halter von Geflügel sollten jetzt wachsam sein.
Erstmals ist in den USA nun ein Mensch nach einer Infektion mit dem Vogelgrippevirus gestorben. Der Patient hatte Kontakte mit Wildvögeln. Hinweise auf Übertragungen zwischen Menschen gibt es nicht.
Die Vogelgrippe, auch Geflügelpest genannt, verbreitet sich vor allem über Wildvögel. An einer Gans im Frankfurter Stadtteil Eschersheim wird eine hochansteckende Virusvariante festgestellt.
Vor 27 Jahren wurde das H5N1-Virus erstmals identifiziert. Wir zeigen, wie die Ausbreitung um den Globus abgelaufen ist – und warum das Risiko für eine Pandemie steigt.
In Louisiana wurde ein Mann ins Krankenhaus eingeliefert, weil er schwer an einer H5N1-Infektion erkrankt ist. Es ist der zweite heftige Verlauf innerhalb weniger Wochen. Was bedeutet das für die Pandemiegefahr?
In Kanada hat sich ein Jugendlicher mit dem Vogelgrippevirus infiziert und ist schwer erkrankt. Der Erreger hatte sich stärker an den Menschen angepasst. Auch neue Laborversuche sind beunruhigend.
Derzeit grassiert die größte je dokumentierte Vogelgrippewelle. In den USA infizierte sich nun erstmals ein Kind. In Kanada kämpft ein Teenager mit einem mutierten Virus, das sich an seinen menschlichen Wirt angepasst hat.
Bei mindestens einem Schwein ist in den USA der Vogelgrippeerreger nachgewiesen worden. Warum dies und weitere Studienergebnisse aus dem Labor Experten sehr besorgen.
Die Vogelgrippe breitet sich in amerikanischen Milchviehbetrieben weiter aus. Der dortige Umgang mit dem Ausbruch sorgt für Kritik. In Deutschland wäre das so nicht denkbar, sagt ein Experte.
Im US-Bundesstaat Colorado haben sich weitere Menschen mit dem Vogelgrippevirus infiziert. Sie arbeiteten auf Geflügelfarmen.
Das Virus breitet sich bei Milchkühen in den USA aus, auch Menschen sind infiziert. Die Behörden mahnen zur Wachsamkeit, sehen aber noch keinen Grund zur Panik.
In den USA breitet sich die Vogelgrippe unter Milchkühen aus. Auch mehrere Menschen haben sich infiziert. Fachleute erklären, was das für den Rest der Welt bedeutet.
Die Vogelgrippe grassiert ungehindert in Kühen in den USA. Ein Experte erklärt, warum das nicht automatisch der Beginn einer neuen Pandemie sein muss – und welche Schritte jetzt nötig sind.
Vogelgrippeviren breiten sich weltweit aus. Ein paar hundert Menschen weltweit sind in gut 20 Jahren daran gestorben. Jetzt wird erstmals ein Todesfall gemeldet, der anders ist als alle anderen.
In den USA grassiert die Vogelgrippe bei Milchkühen. Im April meldeten US-Behörden eine erste Übertragung auf den Menschen. Nun hat sich ein weiterer Mitarbeiter eines Milchbauernhofs infiziert.
In den USA ist die Vogelgrippe auch bei Kühen aufgetreten. Nun sorgen sich Forscher, dass die Milch der Tiere an Schweine verfüttert werden könnte. Ist dies der nächste Schritt zu einer Pandemie?