Den kleinen Erinnerungsstätten fehlt es an Nachwuchs
Auschwitz kennt jeder, Haslach und Hameln nicht. Zwei alte Männer pflegen unbekannte Erinnerungsorte und fürchten: Wir sind die Letzten.
Auschwitz kennt jeder, Haslach und Hameln nicht. Zwei alte Männer pflegen unbekannte Erinnerungsorte und fürchten: Wir sind die Letzten.
In den Küstengebieten in Niedersachsen und Schleswig-Holstein wird es ungemütlich: „Klaus“ fegt über das Land. Und das nächste Sturmtief steht schon in den Startlöchern.
Die Hausärzte impfen wohl erst später mit als geplant. Ein Berliner Eigenlob könnte zum Eigentor werden. Und Joachim Löw erklärt sich. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Österreich ist gerade in der Phase, die Deutschland bevorsteht. Gesundheitsminister Rudolf Anschober spricht im Interview über Öffnungen, Schnelltests und Notbremsen.
Die CDU steht nach der Masken-Affäre vor einer doppelten Wahlniederlage und der österreichische Gesundheitsminister zeigt sich wegen der Corona-Situation besorgt. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Papst Franziskus’ Irak-Reise endet feierlich, doch davor steht in Mossul und Karakosch die Erinnerung an das Leid und die Grausamkeit während der IS-Herrschaft im Zentrum.
An Ostern ans Mittelmeer? Das ist möglich. Leichter wird es im Sommer. Am besten bucht man jetzt schon. Aber wo könnte Reisen vergleichsweise unbedenklich sein?
In den kommenden Tagen kann es auf Deutschlands Straßen glatt werden. Teilweise wird Schnee bis in die Tieflagen erwartet. Am Mittwoch startet zunächst die Sonne durch.
Österreich will Ende März auch Außenbereiche der Gastronomie öffnen. Noch mehr Freiheiten bieten regionale Lockerungen je nach Inzidenz. Doch die sind umstritten – denn insgesamt steigen die Corona-Zahlen.
Kalt wird es zwar nicht, aber die Temperaturen gehen auf ein der Jahreszeit entsprechendes Niveau zurück. In einigen teilen Deutschlands bringen die nächsten Tage Wolken und auch Regen.
Für die nächsten Wettergespräche: Der nächste Winter kommt bestimmt, möglicherweise noch in diesem. Vor fünfzehn Jahren war es in Süddeutschland sogar an Pfingsten noch kälter als an Weihnachten. Und – hat uns das geschadet?
Emmanuel Macron hat sich von den wissenschaftlichen Beratern emanzipiert, die einen nationalen Lockdown fordern. An der Cote d'Azur gibt es nun erstmals lokale Beschränkungen. Im zentralistischen Frankreich ist das ein Novum.
Bei Maybrit Illner gerät Wirtschaftsminister Peter Altmaier unter Druck. Zunächst wehrt er die Angriffe mit Routine ab – doch plötzlich durchbricht ein Gast die Talkshow-Schablone. Dann wird es spannend.
Ein erster Vorgeschmack auf den Frühling: Auf Schnee und Kälte folgen teils sonnige Tage mit Temperaturen von bis zu 20 Grad am Wochenende.
Es ist eine Ankündigung, die Hoffnung im Kampf gegen die Pandemie macht. Wenn Gesundheitsminister Spahn sein Versprechen für Schnelltests für alle erfüllen kann, könnte es ein Weg hin zu mehr Freiheit sein.
Schnee ist genug da, das Skifahren bleibt verboten. Skischulen, Vereine und Liftbetreiber leiden. Auch wenn die Ski-WM spektakuläre Bilder bietet: Corona bedroht eine ganze Sportkultur.
Auf der A2 ist zwischen dem Kreuz Wolfsburg und Peine der Hauptfahrstreifen in Richtung Dortmund gesperrt. Lastwagenfahrer parkten und schliefen dort. Zwischen Hamburg und Kiel verkehren keine Fernverkehrszüge.
Früher hatte man in ihrem Alter alle Zeit der Welt. Heute glauben sie, ihnen würde ihre Jugend gestohlen. Begegnungen mit Heranwachsenden, denen der Lockdown brutal die Flügel stutzt.
Wegen des Winterwetters geht auf vielen Autobahnen am Montag nichts mehr. Es herrschen chaotische Zustände. Die Bahn setzt den Fernverkehr vielerorts weiter aus. Und es bleibt eisig: Bis zu minus 20 Grad sind nachts an manchen Orten drin.
Vor allem im Norden und Osten von Hessen haben Schnee und Eis teils für chaotische Verhältnisse auf den Straßen gesorgt. Etwa in Fulda bleiben die Schulen geschlossen sowie Busse und Bahnen in den Depots.
Der Wintereinbruch hat am Sonntag Deutschland erreicht und teilweise zu meterhohen Schneeverwehungen und Verkehrsausfällen geführt. Auch die Bundesliga wird vom kalten Wetter beeinflusst. Doch vielerorts blieb das Chaos aus.
Dem Norden droht ein Schneechaos, der Süden Deutschlands gibt sich fast schon frühlingshaft. Und in der Mitte herrscht Dauerregen und Hochwasser. Schuld an dieser Situation ist ein besonderes Wetterphänomen.
Liftbetreiber im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb haben mit einem Mietmodell einen Weg aus ihrer Not gefunden. Sie machen Skifreuden auch im Lockdown möglich.
Der Konflikt um fast fertig gebaute Ostsee-Leitung überdeckt einen wichtigen Trend: Europas Gaswirtschaft hat sich längst unabhängiger von Russland gemacht.
Es ist viel die Rede von Fortschritten im Nahost-Friedensprozess, doch gerade unter arabischen Intellektuellen wird weiter gegen Israel gehetzt. Und gegen alle, die für eine Normalisierung eintreten.
Grete de Francesco schrieb in den dreißiger Jahren ein Buch über die Figur des Scharlatans. Seine Neuausgabe zeigt, wie überraschend aktuell das Thema gerade jetzt ist.
Am Sonntag erwartet die Deutschen noch einmal neuer Schnee. Vor allem im Westen und in den Alpen müssen die Menschen mit leichtem Schneefall oder Schneeregen rechnen.
Die neuen Corona-Regeln sorgen für Verwirrung. Der Frankfurter Messe-Chef sieht dem neuen Jahr optimistisch entgegen. Die Zukunft der Städtischen Bühnen ist weiter unklar. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Im Sauerland und im Harz waren am Samstag abermals zahlreiche Ausflügler in die Ski- und Rodelgebiete unterwegs. Laut Polizei und Ordnungsamt kam es dabei zu zahlreichen Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen.
Der Trend bleibt alarmierend: Wieder geht ein zu warmes Jahr zu Ende. Es hat Aussicht auf einen der vorderen Plätze in der Statistik. Dazu verursachte Trockenheit wieder große Probleme.
Über den Brexit, den Vertrag und den britischen Premierminister mag man denken, was man will. Doch Boris Johnson zeigt in drei Minuten dreißig, wie man eine Weihnachtsansprache hält: ohne Händeringen, mit Witz.
Keine weißen Weihnachten in Sicht: Bis zu 17 Grad sind in der Weihnachtswoche laut Prognose möglich. Ansonsten wird es regnerisch.
Wenn dieses astronomische Schauspiel mal nichts bedeutet: Pünktlich zur Wintersonnenwende rücken die Planeten Jupiter und Saturn am Firmament so nahe zusammen wie seit fast 400 Jahren nicht mehr.
Corona füllt die Parkplätze in Schmitten am Großen Feldberg noch schneller als sonst. Straßensperrungen sollen vor allem an den Feiertagen das Chaos eindämmen.
Willy Brandt in Warschau +++ Erdogan und Baku +++ Frankreichs Außenminister Védrine +++ Weihnachtstragödie +++ Weihnachtsgeschichte +++ Währungsunion +++ Einführung des Euro +++ deutsche Richter +++ Danke
Nichts fürchtet der gemeine Wanderer so sehr wie den Regen. Dadurch verpasst er einiges. Über „Brasfrwrw“, Petrichor und Moos, das auf Moos wächst.