12.000 Menschen nach Brand in Lager obdachlos
Ein Feuer in einem Rohingya-Lager in Bangladesch vernichtet rund 2000 Unterkünfte. Die Vereinten Nationen wollen den aus dem Nachbarland Myanmar geflohenen Muslimen schnell helfen.
Ein Feuer in einem Rohingya-Lager in Bangladesch vernichtet rund 2000 Unterkünfte. Die Vereinten Nationen wollen den aus dem Nachbarland Myanmar geflohenen Muslimen schnell helfen.
Deepti Kapoors international gefeierter Roman „Zeit der Schuld“ liegt jetzt auf Deutsch vor. Eine dringende Leseempfehlung.
Kürsat Yildirim hat zehn Millionen Euro gewonnen – und macht seitdem alles, wovon Lottogewinnern abgeraten wird. Was treibt „Chico“ an? Eine Begegnung.
In Wiesbaden betreibt die Heilsarmee ein großes Männerwohnheim. Rund vier Millionen Euro hat die Stadt nun investiert, um die Sozialeinrichtung wieder in einen einfachen und funktionalen, aber zeitgemäßen Zustand zu bringen.
Gesperrte Straßen, Überschwemmungen, eisige Temperaturen und Stromausfälle haben das Leben in Teilen Westküstenstaats lahm gelegt. Erstmals galt für Teile Kaliforniens eine Blizzard-Warnung.
Heiko Wolf folgt auf Robert Siedler. Die Stadtverodneten stimmen auch über den Baubauungsplan für eine Fläche mit Wohncontainern ab.
Die EU bereitet eine Geberkonferenz für die Türkei vor. Einer der führenden Ökonomen des Landes sagt: Es müsse jetzt vor allem darum gehen, dass die einstigen Bewohner ins Katastrophengebiet zurückkehren.
In Frankfurt wirbt das Sozialdezernat um Weitergabe des Energiezuschusses. Das Geld wird dann noch einmal neu verteilt – dahin, wo es wirklich gebraucht wird.
Die Bewerber für das Amt des Oberbürgermeisters wollen eine „soziale“ Stadt – doch was heißt das konkret? Die Kandidaten der wichtigsten Parteien verfolgen dabei unterschiedliche Ansätze.
Zwischen dem Hochtaunuskreis und der Stadt Kronberg gibt es Spannungen – wegen mobiler Wohncontainer für Flüchtlinge.
Die Bauministerin will in Finnland lernen, wie sich Obdachlosigkeit bekämpfen lässt. Gegen die Wohnungsnöte der deutschen Mittelschicht wirkt Geywitz dagegen machtlos.
Noch immer gehen in Charkiw alle paar Tage Raketen nieder. Trotzdem ist aus dem Chaos der ersten Kriegstage geregeltes Leben geworden. Ein Besuch – ein Jahr nach dem russischen Angriff.
Am Freitagvormittag wurde zwischen den S-Bahn-Stationen Kaiserlei und Mühlberg eine Leiche gefunden. Der Zugverkehr war für mehrere Stunden unterbrochen - zuvor waren durch den Streik schon die U-Bahnen und Trams ausgefallen.
Crack-Konsum, Prostitution und Müll haben im Frankfurter Bahnhofsviertel zugenommen. Um dem zu begegnen, hat die Stadt dort ein Koordinierungsbüro eingerichtet.
Im Herzen Kreuzbergs eröffnet eine Polizeiwache. Für manche ist das eine Provokation, für andere ein Grund zur Freude.
Komponist Hannes Seidl führt sein Hörtheaterstück „Early Reflections“ im Frankfurter Mousonturm auf. Dabei begreift er den Lärm von U-Bahn-Stationen als Musiktheater.
Durch einen Tropensturm sind in Neuseeland Tausende Menschen obdachlos geworden, vier Menschen kamen ums Leben. Die Regierung hat den Nationalen Notstand ausgerufen.
Das für die Weltausstellung 1900 erbaute Petit Palais hat eine wechselvolle Geschichte. Einst wollte Jacques Chirac es abreißen, heute ist es das meistbesuchte unter den städtischen Museen. Aus guten Gründen.
Die Hauptstadt wählt, aber wie? Wir fangen die Stimmung ein, wo man sie am besten spürt: auf dem Berliner Alexanderplatz.
Mehrere hundert Menschen sind allein in Hessen im Hitzesommer gestorben. Das Land will Ältere, Kinder, Bauarbeiter und Patienten mit Hilfe des ersten Hitzeaktionsplans schützen.
Warum es das Schöne gibt: Marilynne Robinson führt mit dem Roman „Jack“ ihren Gilead-Erzählzyklus weiter.
Die Hamburger Justizsenatorin beschrieb Ibrahim A. als „unauffällig“. Doch die Gefangenenakte des mutmaßlichen Messerattentäters von Brokstedt enthält offenbar mehrere Hinweise auf Extremismus.
Wer entscheidet über das Sie oder das Du? Was macht man, wenn man jemanden falsch anspricht? Und warum wird man in Geschäften ständig geduzt? Die Etikette-Expertin Ina Beyer-Graichen hat Antworten.
Kiel und Hamburg beschuldigen sich gegenseitig, im Fall von Ibrahim A. Informationen nicht weitergegeben zu haben. Die einen beklagen ein „eklatantes Versagen“, die anderen eine politische Instrumentalisierung.
Im Studium gibt es einen Moment, in dem man sich zugleich alt und routiniert fühlen kann und neu und unerfahren: Wenn der Bachelor endet, der Master noch nicht begonnen hat und dafür noch einmal ein kompletter Neuanfang bevorsteht.
Gegen den mutmaßlichen Täter von Brokstedt gab es Verfahren wegen Körperverletzung, Diebstahls, Sachbeschädigung und sexueller Belästigung. Abgeschoben wurde er nicht. Warum?
An der wichtigsten Einkaufsstraße in Frankfurt stehen immer mehr Flächen leer. Viele Objekte sind veraltet, doch es gibt Investitionspläne, auch für das Karstadt-Grundstück.
Das Erdogan-Regime erträgt es nicht, wenn die Not, die es selbst geschaffen hat, thematisiert wird. Und wenn ein Kind zu offenherzig ist, wird seine Mutter vor die Kamera gezerrt, um zu widerrufen.
Der Soziologe Tim Lukas forscht über Angsträume. Ein Gespräch über die Gefahren schlecht beleuchteter Städte, verwahrloste Plätze und darüber, was hohe Mieten mit der Sorge vor Kriminalität zu tun haben.
139 Projekte bekommen Geld aus dem Topf des „Corona-Aktionsplans“. Sie sollen benachteiligten Gruppen wieder mehr Teilhabe ermöglichen und Defizite ausgleichen.
Weil er im Dezember 2021 im Frankfurter Ostend eine Frau in einem Wohnwagen vergewaltigt und ermordet haben soll, muss sich ein 39 Jahre alter Mann vor Gericht verantworten.
Die Deutschen lieben ihr Münz- und Scheingeld. Nun gibt es Läden, die gar keine Barzahlung mehr anbieten. Kann das hierzulande klappen, und ist das erlaubt?
Mitarbeiter von Firmen, die ihren Sitz im Frankfurter Bahnhofsviertel haben, fühlen sich nicht mehr sicher. Immobilieneigentümer setzen sich für Verbesserungen ein.
Frankfurter Landungsbrücken präsentieren den „Schachtelmann“. Ein Theaterstück zwischen Realität und Phantasie.
Der Gitarrist, Komponist und Sänger Shahram Moghaddam stammt aus Teheran, lebt aber seit 30 Jahren in Wiesbaden. Bei den zahlreichen Unterstützungsdemos in der Rhein-Main-Region für die Regimekritiker in Iran tritt er häufig auf.