„Suchtkranke ins öffentliche Leben integrieren“
Die Stadt Frankfurt stellt ein Strategiepapier für das Bahnhofsviertel vor. Konkrete Projekte und Ziele sollen das Viertel bis 2040 lebenswerter machen.
Die Stadt Frankfurt stellt ein Strategiepapier für das Bahnhofsviertel vor. Konkrete Projekte und Ziele sollen das Viertel bis 2040 lebenswerter machen.
Aus dem Gefängnis in den Plüschstore: Channing Tatum flieht in der traurigen Gaunerkomödie „Roofman“ in eine Kleinstadt und versucht mit Kirsten Dunst einen Neuanfang.
Barcelona und München haben große Obdachlosenunterkünfte errichtet. Beide sind architektonisch ansprechend ausgefallen. Doch die Wahl des Standorts zeigt gesellschaftspolitische Unterschiede zwischen Katalonien und Bayern.
Wegen anhaltender Regenfälle kämpfen mehr als eine Million Menschen auf Sumatra mit den Folgen von Fluten und Erdrutschen. Laut Behörden ist die Versorgung schwierig.
Die Franziska-Werkstatt, eine kleine Kerzenmanufaktur mit Verkauf am Frankfurter Liebfrauenberg, erlebt ihre erste Weihnachtssaison. Das Besondere: Bei der Arbeit helfen Obdachlose mit.
Der erste Fall des neuen „Tatort“-Duos aus Frankfurt hat für Begeisterung gesorgt. Lohnt sich auch die zweite Folge mit dem Titel „Licht“?
Am Wochenende gründet sich die neue AfD-Jugend und behauptet ihre Harmlosigkeit. Doch passt ihr Netzwerk zum neuen Image? Wir haben uns durch ein paar Videos im Internet geklickt.
Auf dem Luisenplatz in Darmstadt werden so viele Straftaten begangen wie auf keinem anderen Platz in der Stadt. Deshalb hält der Ordnungsdezernent die Überwachung für gerechtfertigt.
Menschen, die ihr Handy samt Bordkarte verloren haben, oder Rückkehrer, die ohne Geld und Kontakte am Flughafen Frankfurt stranden: Für sie ist der kirchliche Sozialdienst eine wichtige Anlaufstelle. Er hilft seit 25 Jahren Passagieren in Not.
Im September wurde Christian B. aus der Haft verlassen, erhielt jedoch zahlreiche Auflagen – unter anderem sollte er nur in Deutschland leben. Ein Gericht hält dies jedoch für unzulässig. Andere Weisungen muss er weiter einhalten.
Sie sei viel zu schnell unterwegs gewesen und geblitzt worden, erklärt die 71-Jährige in einem Interview. „Ich habe die Schilder einfach nicht gesehen.“
Eine Verordnung der Stadt Darmstadt verbietet das aggressive Betteln. Das ist richtig. Passanten müssen es sich nicht gefallen lassen, dass Bettler sich ihnen offensiv in den Weg stellen und sie aufdringlich angehen.
In der Darmstädter Innenstadt bleibt es verboten, Passanten anzusprechen und um Geld anzugehen. Die Linke wollte das ändern, scheiterte aber an einer großen Mehrheit im Stadtparlament.
Seit sieben Jahren finden Menschen, die auf der Straße leben, Schutz in der B-Ebene am Eschenheimer Tor. Über die Folgen streitet die Frankfurter Politik.
Anne de Marckens Debütroman „Es währt für immer und dann ist es vorbei“ erzählt von Trauer und Verlust. Obwohl er von Wesen handelt, die längst gestorben sind. Das eigentliche Ereignis dieses Textes aber ist seine Sprache.
Stuttgart ist eine klassische Einwanderungsstadt, die Integrationspolitik war schon vor zwanzig Jahren vorbildlich. Doch Probleme mit dem Stadtbild gibt es auch hier, und das Sicherheitsgefühl nimmt ab.
Alejandro González Iñárritus „Amores Perros“ zeigte ein Mexiko, wie man es nie zuvor gesehen hatte. Das 25. Jubiläum des Films begeht der Oscarpreisträger mit einer Kunstinstallation. Ein Gespräch über Gewalt, Tom Cruise und den Reiz des Analogen.
Der Kanzlerbesuch auf dem Gewerkschaftstag kaschiert Konflikte, die nur ruppig zu lösen sind. Eine Wirtschaftswende wird Friedrich Merz nur im Konflikt gelingen.
Vancouver kriegt Müllers Punkte: Wer an Kanadas Westküste landet, reibt sich erst mal die Augen – und das nicht nur wegen der Zeitverschiebung.
Der Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg ist zur Chiffre für unhaltbare Zustände geworden. Der Senat will mittels Zaun und Videoüberwachung für Abhilfe sorgen. Die Zweifel, ob das hilft, sind groß. Ein Ortsbesuch.
Aus dem Silicon Valley kommen kaum noch kritische Töne über Donald Trump. Der Präsident wird von Altman, Cook, Zuckerberg und Co. hofiert. Warum gab es diesen plötzlichen Sinneswandel?
Im Science-Fiction-Thriller „Denial of Service“ hat ein neuronales Netzwerk, das die Stadt Frankfurt regiert, eine eigene Ethik entwickelt. Im Gespräch mit Dietmar Dath stellt Aiki Mira das Buch am F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse vor.
Der Kanzler raunt von „diesem Problem“, das in den Städten zu sehen sei. Meint er den Verfall der Zentren, die Verwahrlosung öffentlicher Räume? Leider nicht.
Vor wenigen Tagen starb Hollywood-Ikone Diane Keaton im Alter von 79 Jahren. Jetzt äußert sich die Familie der Oscar-Preisträgerin – und hat auch einen Vorschlag, wie Fans Keaton ehren können.
Stefan Herbert dokumentiert in einem Bildband verlassene Fußballplätze. Ein Gespräch über den morbiden Charme von Lost Grounds, die Angst vor Pitbulls und patzige Vereinsvertreter.
Der Fotograf Oleksandr Glyadyelov dokumentiert seit vier Jahrzehnten den Alltag und das politische Geschehen in der Ukraine. Seine Bilder sind der beste Beweis für die eigene Kultur und Geschichte dieses Landes.
Der Mann, der eine Frau im Januar an der Frankfurter S-Bahn-Station auf die Gleise gestoßen hat, wird dauerhaft in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Das Gericht geht davon aus, dass er die Frau aufgrund seiner psychischen Krankheit als Bedrohung empfunden hat.
Im Januar stößt ein Mann eine Frau auf die Gleise einer Frankfurter S-Bahn-Station. Nun beginnt der Prozess gegen ihn. Dass die Frau überlebt hat, nennt der Bahnfahrer „pures Glück“. Für den Angeklagten spricht der Verteidiger.
Wer einmal in Wien war versteht, wie angenehm Großstadt gehen kann. Warum bekommt Berlin das nicht hin und ist so verlottert?
Haight-Ashbury in San Francisco war einst Zentrum der Hippie-Bewegung und Mekka der Flower-Power-Ära. Ein Streifzug durch das Stadtviertel lässt die Sechziger lebendig werden.
Eine Stadt will nicht mehr für ein Kulturzentrum zahlen. Also sammeln die Bürger Spenden. Aber selbst das geschenkte Geld wird abgelehnt.
Neues Bestattungsgesetz +++ Demographischer Wandel +++ Viehhändlersprache +++ Antisemitismus in Belgien
Mit einem dreitägigen Jubiläumsfestival auf dem Opernplatz feiert die Stiftung Polytechnische Gesellschaft ihren 20. Geburtstag. Die Frankfurter kommen in Scharen und feiern eine Institution, die die Bewohner der Stadt stärker und klüger macht.
Die Straßen-Uni ist ein Bildungsangebot für wohnsitzlose Menschen in Frankfurt. Dabei profitieren nicht nur sie von den Begegnungen.
Keir Starmer wirkt schwach, unentschlossen und erpressbar. Immer mehr Briten und auch die Wirtschaft neigen zu dem Urteil: Dieser Premier kann es nicht.
Dass jemand ins Gefängnis muss, weil er mehrfach ohne Fahrschein unterwegs war, soll in Frankfurt nicht mehr vorkommen. Doch der Beschluss hat seine Tücken.