Leserbriefe vom 29. April 2023
George Orwell - Antisemit? +++ Energie für den Fortschritt +++ US-Botschafterin Amy Gutmann +++ Umgang mit Extremisten +++ „Jugend schreibt“ +++ Taiwan-Debatte
George Orwell - Antisemit? +++ Energie für den Fortschritt +++ US-Botschafterin Amy Gutmann +++ Umgang mit Extremisten +++ „Jugend schreibt“ +++ Taiwan-Debatte
Zuhören gegen Angst und Einsamkeit: Das macht die Telefonseelsorge in Darmstadt seit fünfzig Jahren. Bruna Wilde hat dort mehr als zwei Jahrzehnte Anrufe entgegengenommen – und dann aufgehört.
Auf einem ehemaligen Militärgelände in Erlensee sind zwei Heime entstanden, getragen vom Main-Kinzig-Kreis und der Stadt Erlensee.
Große Teile Asiens leiden derzeit unter einer extremen Hitzewelle. Der Klimawandel und das El-Niño-Phänomen befördern die Temperaturen – die kommenden Jahre könnten dadurch heißer werden als je zuvor.
In seinem neuen „Teletext“ für das FAS-Feuilleton schaut Jochen Schmidt mit seinen Kindern die „Olchis“.
Zeitenwende in der Flüchtlingspolitik notwendig +++ Teurer Atomstrom? +++ Profilierte Politikerin +++ Sondervermögen ausschließlich zur Krisenbewältigung
Nach der Corona-Pandemie ist die Stadtpolizei der Landeshauptstadt wieder im Alltag angekommen – die Einrichtung von Videoüberwachung und Waffenverbotszone haben sich indes bewährt.
„Emily in Paris“ ist populär, aber umstritten: Selbst im Rathaus ist man nicht glücklich mit der Serie. Warum können sich die Bewohner nicht einfach darüber freuen, dass die Serie Paris zu einem Sehnsuchtsort macht?
Seit zwanzig Jahren hilft das Haus Sankt Martin Wohnsitzlosen. Es bietet Beratung, ein Bett, eine Dusche, ein Frühstück – und viel Kunst und Kultur.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel hat dieses Fastenbrechen fast schon Tradition: Zwei Initiativen laden Banker und Obdachlose, Muslime und Nicht-Muslime zum gemeinsamen Freiluft-Abendessen.
Für die einen sind es Einzelfälle, für die anderen gibt es strukturellen Rassismus in der Polizei. Eine Studie soll die erhitzte Debatte versachlichen.
In kaum einer anderen Stadt wird so viel gebaut wie in Frankfurt. Einige Gebäude haben die Chance auf eine besondere Auszeichnung.
Bei der Explosion in Eschweiler sind am Donnerstagabend 15 Personen verletzt worden. Ein 21-jähriger Mann wurde festgenommen. Er gilt als dringend tatverdächtig.
Im Westen hat man wenig Ahnung von dem, was jenseits der Industrienationen alles Aufregendes gebaut wird. Das ändert die Schau der Architektin Marina Tabassum in München.
Reisebuch
Im Januar 2022 wurde in einem Wohnwagen am Frankfurter Ostbahnhof die Leiche einer Frau entdeckt. Nun steht der mutmaßliche Mörder vor dem Landgericht. Er soll die Frau erst vergewaltigt und dann getötet haben.
Der Auftritt von Kardinal Woelki vor dem Kölner Landgericht ist ein Novum im Zuge des Missbrauchskandals. Anschuldigungen weist der prominente Zeuge von sich.
Heute vernimmt das Kölner Landgericht Kardinal Woelki als Zeugen. Es ist das erste Mal, dass ein Kardinal in Deutschland im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal aussagen muss.
Mehr als 30.000 Beschäftigte haben am Montag in Deutschland gestreikt. Auch in Frankfurt stand der öffentliche Verkehr weitgehend still – das große Chaos blieb aber aus.
In Selma feierte die Bürgerrechtsbewegung Erfolge. Heute geht es den Schwarzen dort besonders schlecht. Ein Besuch in einem gottverlassenen Ort.
Starkregen und Sturmböen richteten in weiten Teilen Nordkaliforniens Schäden an. In San Francisco seien über 700 Bäume umgestürzt oder beschädigt worden. Zwei weitere Menschen seien tödlich verletzt worden.
Was muss Frankfurt tun, damit die Innenstadt attraktiv bleibt? Mehr Polizeipräsenz fordern in einer Diskussion die einen, andere fordern ein grundsätzliches Umdenken hin zu einer Stadt mit weniger Konsumflächen und Autos.
Als Judith Hermanns Debüt 1998 erschien, wurde es als Generationenbuch der damals Dreißigjährigen gefeiert. Und bald auch zur Schullektüre. Wie liest ein Dreißigjähriger von heute die Erzählungen? Ein Experiment.
Bereits seit einem Monat wütet der Zyklon im Südosten Afrikas. Allein im verarmten Malawi sind mindestens 438 Menschen ums Leben gekommen. Die Region brauche Unterstützung, heißt es vom Welternährungsprogramm.
Spanien hat zum ersten Mal ein Tierwohlgesetz – aber so richtig glücklich ist damit niemand. Während es Ausnahmen für Versuchstiere und Kampfstiere gibt, sind Hamsterbesitzer und Hundehalter verunsichert.
150 bis 200 Menschen leben in Frankfurt auf der Straße. Einige von ihnen können dank einer privaten Initiative jetzt in eine eigene Wohnung ziehen.
Heute in Persönlich: Brooke Shields, Cara Delevingne, der britische Thronfolger und Banksy.
Am stärksten betroffen ist Malawi, wo 225 Menschen ums Leben kamen. Auch in Mosambik und Madagaskar forderten starke Regenfälle, Fluten und Erdrutsche Opfer. Dutzende Menschen werden weiterhin vermisst.
Jeder will ein Zuhause, arbeiten und gesund sein, davon ist Bruder Paulus überzeugt. Die Franziskustreff-Stiftung, die am Montag ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert hat, packt da an.
In Bachmut geht die verlustreiche Schlacht um die Stadt weiter. Präsident Selenskyj ehrt einen mutmaßlich von russischen Soldaten in Kriegsgefangenschaft erschossenen Scharfschützen. Der Überblick.
In deutschen Städten wird viel mehr Müll auf die Straße geworfen als früher. Die Reinigungskosten steigen und damit auch die Sorge, dass die Kriminalität steigen könnte. Ist sie berechtigt?
Miron Zownir bewegt sich am liebsten in Schattenwelten. Besonders eindrucksvolle hat er in Istanbul gefunden – und Momente des Irrsinns zwischen Alkohol, Drogen, Kleinkriminalität, Prostitution und Sex fotografiert.
Nach der Insolvenz von großen Mietern wackelt das Geschäftsmodell des angeblichen Sozial-Fonds Home REIT. Sogar die Kriminalbehörde ermittelt.
Ihre Fähigkeit, Menschen zuzuhören und ihnen Vertrauen zu geben, war einzigartig. Als Vorgesetzte von Hunderten Richtern genauso wie in den Gesprächen mit Missbrauchsopfern der Odenwaldschule.
Das massive Feuer hatte am Sonntag in Bangladesch die Unterkünfte von den Geflüchteten aus Myanmar zerstört. Die Flammen konnten jedoch unter Kontrolle gebracht werden. Tote habe es nicht gegeben, so die örtliche Polizei.
Ein Obdachloser sticht am Flughafen viermal auf einen anderen Wohnsitzlosen ein. Das Landgericht Frankfurt verurteilt ihn nicht wegen versuchten Totschlags, sondern wegen Körperverletzung.