Wir sehen uns in Tokio
Über den Wolken soll das Klima jetzt besser sein: Der sogenannte Dreamliner beginnt den Liniendienst. Eindrücke vom Erstflug.
Über den Wolken soll das Klima jetzt besser sein: Der sogenannte Dreamliner beginnt den Liniendienst. Eindrücke vom Erstflug.
Sie brauchen das Geld für andere Zwecke: Besonders viele Museen bestücken die New Yorker Auktionen für Impressionismus und Klassische Moderne.
Rock-Edelgreis trifft Heavy-Metal-Steinbeißer: Lou Reed hat mit Metallica eine Platte namens „Lulu“ aufgenommen.
Wenn er sitzt wirkt Saxophonlegende Charles Lloyd, der auf der Bühne immer so groß aussieht, auf einmal viel kleiner. „I`m all legs“, sagt er, und erzählt im F.A.Z.-Gespräch, wie er der Sklavenhaltung der Musikbranche entkam.
Der UN-Sicherheitsrat hat das Flugverbot über Libyen zum 31. Oktober aufgehoben und einstimmig das Ende des Libyen-Einsatzes der Nato beschlossen.
Ralph Martin hat über die Welt saturierter Geschmacksmenschen, die sich gegenseitig terrorisieren, ein Buch geschrieben. Eine Begehung des Tatorts am Kollwitzplatz.
In zehn Jahren an der Spitze des IT-Riesen IBM hat Sam Palmisano „Big Blue“ umgekrempelt wie kaum jemand vor ihm. Das Unternehmen führt künftig eine langjährige Weggefährtin.
Timo Boll ist wieder Tischtennis-Europameister geworden. Mehr noch als in Deutschland ist er in China ein Star. Nun hat er ein Buch über seine Erlebnisse im Tischtennis-Mutterland vorgestellt.
Die komplette Saison der amerikanischen Basketball-Profiliga steht auf dem Spiel. Die ersten Wochen mit einigen Spielen sind schon gestrichen. Zentrale Figur im Tarifstreit ist NBA-Commissioner David Stern.
Die NBA will nach amerikanischen Medienberichten weitere 100 SPiele absagen. Die Fronten in den Verhandlungen zwischen Spielern und Eignern sind immer noch weit auseinander.
Im Aufruhr und voller Schmerz: Auf der Fiac in Paris tun sich Werke jüngsten Datums stark hervor.
Die schwachen Ergebnisse im Handelsgeschäft dämpfen die Hoffnung auf hohe Boni. Aber einige Banker erhalten immer noch üppige Garantiezahlungen.
Der französische Zeichner Sempé ist eine lebende Legende. Auch, weil er als extrem schwierig gilt und nur für seine Kunst lebt. Doch dann kommt man in sein Atelier und ist bezaubert.
Auch diese Tarifrunde endet ergebnislos: Die nächsten NBA-Spielabsagen rücken näher. Selbst der staatliche Vermittler sieht derzeit keinen Sinn, seine Schlichtungsbemühungen fortzusetzen.
Extravagante Kneipen und multikulturelles Flair: Junge Kreative machen aus dem Berliner Problembezirk Neukölln einen Trend-Kiez - der entfernt an das New York der Achtziger erinnert.
16 Stunden Sitzung, keine Einigung: Auch die jüngste Runde im Tarifstreit der nordamerikanischen Basketballliga NBA bleibt ohne konkretes Ergebnis.
In New York wirft ein Theaterstück einen wenig schmeichelhaften Blick auf den verstorbenen Apple-Mitgründer. Angeklagt wird Jobs vor allem wegen der Produktionsbedingungen des Zulieferers Foxconn in China.
Die Franzosen sind Europas Babyboomer schlechthin. Doch vom bevorstehenden Kinderglück ihres Präsidentenpaares lassen sie sich nicht so recht begeistern.
In Deutschland geht die Mittelschicht auf die Straße: Sie protestiert gegen Banken, Politik und Kapitalismus. Der Bürger fürchtet um seine Zukunft.
Die Tochtergesellschaft des amerikanischen Versicherers will die schlechte Erfahrung der AIG zu Geld machen und bietet eine Police für Krisenkommunikation an.
Die Bewegung „Occupy Wall Street“ hadert mit den etablierten Medien. Mancher Vorwurf ist dabei schlicht haltlos.
Ein nervöser Cocktail aus Geld, Beziehung und Kunst: Die „Frieze Art Fair“ in London beginnt ängstlich und beweist dann Stärke.
Der amerikanische Präsident will Iran wegen eines angeblichen Mordkomplotts zur Verantwortung ziehen. Zugleich wies Obama Zweifel an einem geplanten Anschlag gegen den saudischen Botschafter zurück.
Die Beatles waren keine Konkurrenz für ihn, ob allein oder mit seinem Freund Arthur zusammen. Er wollte mehr sein als ein Songfüllhorn: Dem Rockpoeten Paul Simon zum Siebzigsten
Die Anti-Wall-Street-Demonstranten weiten ihren Aktionsradius aus: Sie marschieren direkt vor die Haustür reicher New Yorker.
Die iranischen Verschwörer waren wild entschlossen, ein Attentat gegen den saudischen Botschafter in Washington zu verüben. Dabei stimmten sie sich eng mit einem Offizier der Revolutionsgarden in Teheran ab.
Kein Gestern, kein Morgen, keine Wünsche, keine Schmerzen: Eine Fahrt mit der Queen Mary 2 nach New York lässt einen das Geschnatter der Dingwelt vergessen.
Obwohl der Renminbi bereits auf einem Rekord notiert, halten die Amerikaner Chinas Landeswährung für künstlich unterbewertet. Nun hat der Senat sogar Strafmaßnahmen gegen Peking gebilligt.
Die Demonstranten verlagern ihren Protest von der Wall Street an die Upper East Side – und marschieren vor der Haustür reicher New Yorker wie Rupert Murdoch und John Paulson.
Nach Überzeugung Amerikas hat Iran einen Mordanschlag in Auftrag gegeben. Ziel sei der saudische Botschafter in Washington gewesen. Teheran wies die Anschuldigung als „Erfindung“ zurück.
Die Schulmedizin kann gut ohne, aber ihr fehlt manches, was gute Alternativmedizin vermag. Einflussreiche Mediziner haben das verstanden und bauen Brücken.
Die Spielzeit der amerikanischen Profi-Basketball-Liga NBA beginnt mit mindestens zwei Wochen Verspätung. Die Parteien liegen im Tarifstreit immer noch sehr weit auseinander. Beginn könnte nun frühestens der 14. November sein.
Die neuen Wirtschaftsnobelpreisträger haben das makroökonomische Denken umgekrempelt. Heute greifen Zentralbanken und Finanzministerien auf ihre Modelle zurück.
Der pünktliche Saisonauftakt in der NBA ist nach dem Scheitern der neuesten Verhandlunsgrunde nahezu ausgeschlossen. In der NBA verdienen zu viele Profis zu viel Geld. Ind bringen damit die Klubs in Schwierigkeiten.
Staaten retten wird auf Dauer zu teuer. Doch nur wenn Banken Geld kriegen, können Staaten Pleite gehen. Das macht schlechte Laune.
Vertrauen ist gut, Garantien sind besser: Die Vorschau auf die Londoner Zeitgenossen-Auktionen bei Phillips de Pury, Bonhams, Sotheby’s und Christie’s.