Für die Helfer wird es jetzt eng – und steil
Die deutsche Hilfe für Nepal nimmt Fahrt auf – und die Spendenbereitschaft ist dieses Mal groß. Eine große Herausforderung für die Organisationen ist es die Hilfe klug zu koordinieren.
Die deutsche Hilfe für Nepal nimmt Fahrt auf – und die Spendenbereitschaft ist dieses Mal groß. Eine große Herausforderung für die Organisationen ist es die Hilfe klug zu koordinieren.
Der Leiter der nepalesischen Katastrophenschutzbehörde warnt vor unkoordinierter Hilfe aus dem Ausland. Der Außenminister des Landes widerspricht. In Kathmandu kommt es unterdessen wegen fehlender Busse und Versorgungsengpässen zu Ausschreitungen.
China und Indien stehen bereit, ihrem vom Erdbeben schwer getroffenen Nachbarn zu helfen. Das Ganze geschieht nicht nur aus Nächstenliebe. Sie wollen die Katastrophe nun nutzen, um ihren Einfluss auf Nepal zu sichern. Es geht um Wasser – und um Sicherheitsinteressen.
Stella Deetjen unterstützt ein Bergdorf in Nepal mit ihrem Projekt „Back to Life“. Seit dem schweren Beben fürchtet sie um das Leben ihrer Mitarbeiter vor Ort.
Bei dem schweren Erdbeben in Nepal ist auch ein Deutscher ums Leben gekommen. Der Geographie-Professor aus Göttingen galt als Himalaja-Experte und war mit einer Gruppe von Studenten unterwegs, als plötzlich die Erde bebte.
Ständige Erdstöße ist man in Nepal gewöhnt, doch das Erdbeben vom Samstag hat Tausende Menschenleben gekostet und das Kulturerbe des Landes zerstört. Drei Forscher ziehen Bilanz.
Nach dem Abgang einer womöglich neuen Lawine im nepalesischen Erdbebengebiet werden bis zu 250 Menschen vermisst. Seit dem Beben werden noch 100 Deutsche vermisst; nur einer wurde bisher tot geborgen. Die Zahl der Opfer stieg auf 5000.
Weil es kaum Strom und Trinkwasser gibt, verlassen die Menschen die Hauptstadt Nepals. Wie der Innenminister einräumt, sind die Behörden vollkommen überfordert. Die Zahl der Toten ist unterdessen auf mehr als 4300 gestiegen.
Vom Erdbeben in Nepal sind viele Deutsche betroffen, etwa 150 werden noch vermisst. Viele harren nun auf dem Gelände der Botschaft aus – und warten auf eine Möglichkeit, das Land zu verlassen.
Als die Erde bebte, packte der deutsche Bergsteiger Jost Kobusch sein Handy aus und filmte. Er stand am Basislager des Mount Everest, über das plötzlich die Lawine hinwegfegte. Das ist das spektakuläre Video.
Nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal befürchten Hilfsorganisationen, dass Seuchen ausbrechen könnten. Die Krankenhäuser sind überlastet. Die Retter sorgen sich vor allem um das Schicksal von Kindern aus ärmeren Familien.
Vertreter der Europäischen Union und der Ukraine kommen heute in Kiew zu einem Gipfeltreffen zusammen
Die Helfer in Nepal entdecken noch immer Leichen unter den Trümmern. Das Innenministerium meldet bereits mehr als 3200 Tote. Aus Angst vor Nachbeben verbrachten die Menschen die Nacht bei heftigem Regen abermals im Freien. Es mangelt an Helfern und Material.
Das Erdbeben in Nepal hat mehr als 2000 Menschen das Leben gekostet, unzählige werden noch vermisst. Angehörige und Freunde können mit zwei Diensten von Google und Facebook nach Verschollenen suchen.
Mit bloßen Händen graben sich die Helfer in Kathmandu durch den Schutt. Sie haben das Erdbeben in Nepal zwar überlebt, aber mehr auch nicht. Die, die können, verlassen die Hauptstadt. Denn die Erde bebt immer wieder.
Das Erdbeben in Nepal hat auch das kulturelle und spirituelle Herz des Landes schwer beschädigt. Mehrere Tempel und Schreine stürzten ein – darunter auch Touristenattraktionen wie der einst 62 Meter hohe Dharahara-Turm.
Schon vor Jahren sagten Fachleute die Zerstörung Katmandus durch ein Erdbeben recht genau voraus. Ursache für die regelmäßigen schweren Beben in der Region ist eine geologische Besonderheit: ein gewaltiger tektonischer Auffahrunfall.
Nach dem Erdbeben in Nepal spielt eines der Dramen am Mount Everest. Eine Lawine hat im Basislager zahlreiche Bergsteiger in den Tod gerissen, andere Sportler sitzen weiter oben fest. Mittlerweile wurden die ersten Schwerverletzten ausgeflogen.
Die Katastrophe im Himalaja nimmt immer größere Ausmaße an: Die Zahl der Opfer ist mittlerweile auf mehr als 2400 gestiegen. Ob auch Deutsche darunter sind, ist ungewiss. Viele Länder haben bereits Hilfsteams auf den Weg nach Nepal geschickt.
90 Sekunden lang bebte die Erde im Himalaja. In Nepal stürzten zahlreiche Häuser ein, auch in Indien und Bangladesch war das gewaltige Zittern zu spüren. Die Zahl der Opfer steigt stetig.
Das schwere Erdbeben erschüttert mit Nepal das ärmste Land Asiens. Auf das Geld der Touristen ist das Land dringend angewiesen. Expedition auf den Mount Everest brachten bislang viel Geld.
Was Sie nicht verpassen sollten: die wichtigsten Themen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von heute.
Nach dem Unfall eines Airbus auf dem Flughafen der nepalesischen Hauptstadt, der den Flugverkehr des Landes für Tage lahmlegte, herrscht wieder Hochbetrieb. Tausende gestrandete Touristen können das Land verlassen.
Am einzigen internationalen Flughafen von Nepal sitzen tausende Touristen fest. Wegen eines Flugzeugs, das von der Landebahn abkam und nicht bewegt werden kann, müssen derzeit alle Flüge abgesagt werden.
Einmal mehr endet ein Gipfeltreffen der Südasiatischen Vereinigung SAARC nahezu ergebnislos. Die Konkurrenz in China reibt sich die Hände, Indiens Ministerpräsident Modi erleidet seine erste Niederlage.
Für zahlreiche Nepaltouristen hat die Urlaubsreise ein dramatisches Ende gefunden. Dutzende Bergsteiger sind in Lawinen gestorben. Ein Deutscher soll bisher unter den Opfern sein.
Drei Sportler aus Nepal werden vermisst ++ Isinbajewa kümmert sich um ihre Tochter ++ Morgenstern hört ganz auf ++ Kimetto kündigt Weltrekord an ++ Sport kompakt am Freitag.
Die Frauen-Basketball-Nationalmannschaft aus Katar wusste um das Kopftuchverbot bei internationalen Wettbewerben. Trotzdem wollte es bei den Asien-Spielen in Südkorea mit Kopftüchern antreten. Das wurde ihnen verboten. Jetzt kam es zu einem Eklat.
Mitten in der Nacht löst sich ein ganzer Hang im Himalaya. Die Erdmassen begraben ein Dorf und blockieren einen Fluss. Die Armee versucht fieberhaft, den gefährlichen Damm zu beseitigen, bevor die Wassermassen noch mehr verwüsten.
Nach dem Lawinenunglück auf dem Mount Everst streiken die Sherpas. In Nepal werden die Basislager leer geräumt, der Betrieb steht still. Bilder vom Leben der Sherpas nach dem Unglück.
In dieser Saison wird der höchste Berg der Welt nicht erklommen, zumindest nicht von der nepalischen Seite. Alle Teams am Mount Everest packen zusammen. Trauer um die Toten ist dafür aber wohl nicht der einzige Grund.
Die Sherpas am Mount Everest sind uneins, ob sie nach Ende der Trauerzeit wieder Touristen auf den Berg führen sollen. Die Linie der Regierung ist dagegen klar: Die Touristen sollen bleiben.
Nach dem Tod von 16 Menschen bei einem Lawinenunglück auf dem Mount Everest wollen die Sherpa den Berg vorerst nicht mehr besteigen. Für Nepal ist der Ausstand der Träger ein Desaster.
Nach dem bislang schwersten Lawinenunglück in der Geschichte des Alpinismus haben die Suchmannschaften aufgegeben. Das Unglück am Mount Everest zeigt, wie gefährlich die Arbeit der Sherpas ist.
Weil sie während ihrer Menstruation als unrein gelten, werden Frauen in Nepals Bergdörfern regelmäßig verstoßen. Chaupadi heißt dieser Brauch, den der Fotograf Navesh Chitrakar zum Weltfrauentag in bedrückenden Bilder dokumentiert.
Bergsteiger, die auf den Mount Everest hinaufsteigen, müssen künftig mit acht Kilo Müll hinabsteigen. Behörden wollen mit der neuen Regelung den von Abenteuertouristen verdreckten Himalaya sauberer machen.