Tödliche Gier in der Welt des Sports
Der Kinofilm „Dirty Games“ beleuchtet, was der nimmersatte Profisport am liebsten ausblenden würde: seine dunklen und schmutzigen Seiten. Dabei hat der Film eine besondere Stärke.
Der Kinofilm „Dirty Games“ beleuchtet, was der nimmersatte Profisport am liebsten ausblenden würde: seine dunklen und schmutzigen Seiten. Dabei hat der Film eine besondere Stärke.
In Nepal wurden vor einem Jahr viele Kulturgüter zerstört. Der Wiederaufbau beginnt erst jetzt – mit deutscher Hilfe.
Bei dem verheerenden Erdbeben in Nepal starben fast 9000 Menschen. Viele Kulturgüter wurden zerstört, Häuser stürzten ein, Straßen zersprangen. FAZ.NET zeigt Ihnen am Beispiel vergleichender Fotos, was wiederaufgebaut wurde.
Vor einem Jahr wurde Nepal von einem großen Erdbeben erschüttert. Auch viele Gurkhas, die legendären Söldner, sind Opfer geworden – sie halfen trotzdem.
Nach Unfällen und Erdbeben braucht der Mount Everest neue Erfolgsgeschichten. Alles hängt von dieser Saison ab – Nepal ist auf die Bergsteiger angewiesen.
Stella Deetjen nennt sich selbst eine „große Kämpferin“. Die Frau mit dem Erkennungsmerkmal blonde Dreadlocks hilft seit mehr als 20 Jahren Leprakranken in Indien. Und träumt weiter von Italien.
Nepal hat es nicht leicht: erst das verheerende Erdbeben, dann eine Grenzblockade. Dennoch haben die Einwohner die Ruhe weg. Davon sollten wir uns anstecken lassen.
Das brennende Wrack eines am frühen Morgen vom Radar verschwundenen Flugzeugs wurde gefunden. Alle 23 Passagiere sind nach Angaben der Polizei ums Leben gekommen – darunter auch Kinder.
In Nepal riskieren Sammler ihr Leben für Yarsagumba. Der Raupenpilz ist mittlerweile so teuer wie Gold. Doch steigert das Naturheilmittel wirklich die männliche Potenz?
In den ersten Monaten nach dem Erdbeben brachten Hilfsorganisationen sauberes Wasser, Nahrung und Zeltplanen nach Nepal. Nun soll wieder aufgebaut werden, doch die Politiker in Kathmandu haben andere Probleme.
Ein saudischer Diplomat soll in Indien zwei Hausdamen misshandelt haben. Die Frauen beklagen, dass sie geschlagen, sexuell vergewaltigt und wie Tiere behandelt worden seien.
Er war so groß wie ein Neugeborenes und genau das sicherte seinen Lebensunterhalt. Nun ist Chandra Bahadur Dangi – der kleinste Mann der Welt – auf Amerikanisch-Samoa gestorben.
Vor einem Monat hat ein verheerendes Erdbeben Nepal verwüstet. Auf den Straßen und Plätzen ist die Katastrophe noch immer allgegenwärtig. Unser Fotograf war vor Ort und hat die Situation festgehalten.
Ungebrochenes Aufbaudenken: In Bungamati am Rande von Kathmandu helfen junge Künstler dabei, die Traditionen zu retten – für eine verantwortungsvolle Zivilgesellschaft.
Millionen Gastarbeiter aus Indien und Nepal bauen in Qatar weiter unter unwürdigen Bedingungen die Infrastruktur für die WM 2022 – was sagt die Fifa? Sie macht das sogenannte „Kafala-System“ für die Zustände verantwortlich.
Untersuchungen mit Hilfe von seismischen Wellen liefern eine detaillierte 3D-Ansicht des Erdmantels unter Ostasien. Damit werden erstmals die Vorgänge tief im Inneren des Erdbebengebiets sichtbar.
Exoplaneten, Nepalbeben, Wolkenhimmel, Raucherleiden, Teilchenphysik, Kunststoffblumen - und noch mehr Themen aus dem Forschungs- und Medizinbetrieb in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Der internationale Kulturgüterschutz ist ein politischer Auftrag. Wer die Symbole eines kulturellen Bewusstseins zerstört, will damit Völker und Länder ihrer Identität berauben. Ein Gastbeitrag
Oliver Pitsch ist Cheflogistiker der Johanniter-Unfall-Hilfe und hat den Hilfstransport nach Nepal begleitet. Der Einsatz dauerte 70 Stunden, neun davon hat er vielleicht geschlafen. Von einer Reise ins Krisengebiet.
Das zweite schwere Erdbeben in kurzer Zeit hat die Situation in Nepal weiter verschärft. Hilfsorganisation dringen auf eine schnelle Ausweitung der Hilfe. Denn viele Menschen sind noch obdachlos – und bald kommt die Regenzeit.
Nur zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal hat ein weiteres gewaltiges Beben den Himalaja-Staat erschüttert. Dutzende Menschen kamen ums Leben. Die Katastrophenhilfe rechnet mit ähnlich großen Schäden wie nach dem ersten Beben.
Der Flughafen von Kathmandu hat nur eine Landebahn. Nach dem Erdbeben ist dort viel los. Das ist kaum zu organisieren. Deshalb haben die Vereinten Nationen die Deutsche Post DHL um Hilfe gebeten.
Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in Nepal steigt immer weiter. Mehr als 7600 sind es schon, darunter jetzt auch offiziell zwei Deutsche. Mehrere Touristen aus Deutschland werden noch vermisst.
In zahlreichen nepalesischen Dörfern sind die Menschen noch immer ohne Hilfe. Unterdessen verlangt der Zoll von den Hilfsorganisationen Gebühren für Nahrungsmittel und Medikamente – und schickt sogar Hilfslieferungen zurück.
In Nepal leisten Drohnen den Hilfsteams gute Dienste. Damit rücken sie ihr schlechtes Image etwas zu recht. Dennoch muss geklärt werden, wie man Drohen einsetzen darf.
Amerika schickt Senkrechtstarter, Indien und China helfen mit Helikoptern. Doch Nepal braucht dringend noch mehr Hubschrauber, um Hilfe in die entlegenen Regionen zu bringen. Und noch immer werden viele Touristen vermisst.
Touristen zahlen Zehntausende Euro, um auf die Gipfel des Himalajas zu klettern. Trotzdem ist Nepal bitterarm. Wo bleibt das Geld?
Es klingt wie ein Wunder: Aus den Trümmern des großen Himalaya-Erdbebens graben Helfer noch immer Lebende hervor - darunter wohl einen Hundertjährigen. Deutsche Rettungsteams hatten sich schon auf den Heimweg gemacht.
Erste Retter verlassen die Erdbebenregion in Nepal, weil es keine Hoffnung auf Überlebende unter den Trümmern gibt. Die Zahl der Toten ist auf mehr als 6800 gestiegen. Noch immer werden viele Ausländer vermisst.
In Nepal suchen speziell ausgebildete Hunde in den Trümmern nach Überlebenden. Was ihre Nasen leisten, grenzt an Wunder.
Die Europäische Kommission bittet die Mitgliedsländer darum, Nepal stärker zu unterstützen. Die Lange sei schrecklich. Die Zahl der Toten steigt auf mehr als 6600. Rund 1000 EU-Bürger werden in dem Katastrophengebiet vermisst.
In Nepal hat die Erde gebebt und Leid und Zerstörung über die Bewohner dort gebracht. Kann man Erdbeben nicht voraussehen und die Menschen warnen?
Die Saison am Mount Everest fand durch das Erbeben vor einer Woche ein jähes Ende, als eine Lawine 19 Menschen in den Tod riss. Nur wenige hoffen jetzt noch auf eine Besteigung.
Den Vereinten Nationen zufolge haben die Erdstöße im Himalaja mehr als 130.000 Gebäude zerstört. Die Verzweiflung der Nepalesen wächst: Wütende Bürger umzingelten Regierungschef Koirala und forderten mehr Unterstützung. Noch immer fehlt der Kontakt zu Dutzenden Deutschen.
Es war einmal ein Märchenland mit den schönsten Bergen, den prachtvollsten Tempeln und den freundlichsten Menschen der Welt. Eine Erinnerung an Nepal.
Das Erdbeben in Nepal droht das ohnehin politisch labile Land weiter zu destabilisieren. Die Maoisten könnten den Unmut über ausbleibende Hilfsgüter für sich nutzen.