Energie-Nachhilfe in Indien
Indien stößt so viele Treibhausgase aus wie kaum ein anderes Land auf der Welt. Deutschland investiert dort Milliarden, um einen Wandel anzustoßen. Auf Projektbesichtigung mit der KfW.
Indien stößt so viele Treibhausgase aus wie kaum ein anderes Land auf der Welt. Deutschland investiert dort Milliarden, um einen Wandel anzustoßen. Auf Projektbesichtigung mit der KfW.
Die Luftbelastung durch Stickoxide und die damit verbundenen Fahrverbote sind derzeit in aller Munde. Doch ein Frankfurter Umweltforscher warnt vor einer weiteren Gefahr.
Seit Jahren schon reißen Köln und Bonn EU-Grenzwerte zur Luftverschmutzung. Das muss ein Ende haben, findet das Verwaltungsgericht. Köln bekommt damit ein ähnlich strenges Fahrverbot wie Frankfurt.
Was wird aus dem Diesel? Der Verkehrsminister trifft Spitzenmanager der Autoindustrie. Eine wichtige Gesetzesänderung ist indes erst einmal verschoben.
Bedrückende Zahlen von der Weltgesundheitsorganisation und der Europäischen Umweltagentur: Schlechte Luft ist für Abermillionen Kinder lebensbedrohlich – und zeichnet sie fürs Leben. Eine „globale Gesundheitskrise“, warnt die WHO.
Nach dem VDA-Präsidenten könnten Maßnahmen der Automobilbranche die Belastung mit Stickoxiden senken. Die Elektrifizierung des städtischen Lieferverkehrs stellt für ihn eine weitere Chance dar. Der oberste Autolobbyist im Interview.
Trotz Zwangsgeld ändert die CSU in München nichts an ihren Umweltschutzmaßnahmen. Das bayerische Verwaltungsgericht droht nun mit drastischen Konsequenzen für Bayerns führende Politiker.
Älteren Dieselautos droht in Frankfurt und drei anderen südhessischen Städten das Aus. Um das noch abzuwenden, müssen bis Anfang September überzeugende Konzepte auf den Tisch. Reichen die Anstrengungen?
Die Bewohner der indischen Metropole Delhi leiden momentan unter schweren Staubstürmen. Die Bewohner bezeichnen die Luftqualität als „tödlich“.
Bundesumweltministerin Schulze fordert, dass die Autobauer Dieselmotoren in Städten mit schlechter Luftqualität nachrüsten. Allerdings ist es rechtlich schwierig, die Hersteller dazu zu verpflichten.
Stickstoffdioxid wird für viele gesundheitliche Probleme verantwortlich gemacht. Laut dem Gesundheitsministerium könnte das Giftgas auch Allergien fördern.
Getränke, die mit Sauerstoff versetzt sind, sind in Ulan Bator aktuell der Renner. Die Luftverschmutzung in der Hauptstadt der Mongolei übertrifft die Grenzwerte der Weltgesundheitsorganisation WHO um mehr als das hundertfache.
Schadstoffe in der Luft sind ein Riesenthema. Im Zentrum der Kritik steht der Verkehr. Doch auch Alltagsprodukte wie Farben oder Kosmetika schaffen Probleme.
Die Politik fordert die Einführung einer blauen Plakette für besonders saubere Diesel, um Fahrverbote zu vermeiden. Doch schon heute fehlt Tausenden Autofahrern die weniger strenge grüne Plakette.
Das Bundesverkehrsministerium will Städten und Gemeinden zur Verbesserung der Luftqualität die Möglichkeit für begrenzte Fahrverbote einräumen. Die Kommunen halten das für einen Fehler. Sie warnen vor einem Flickenteppich.
Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs könnten Milliardenstrafen auf Polen zukommen. Begründung: Das Land tue zu wenig gegen die extreme Luftverschmutzung. Auch Deutschland droht eine Klage.
In den deutschen Städten ist es stickig. Das stimmt umso mehr, je näher man am Auspuff misst. Doch wie giftig die Stickoxide wirklich sind, weiß kein Mensch.
An diesem Wochenende feiert das Kosovo zehn Jahre Unabhängigkeit. Grund zur Freude haben die Einwohner in Europas jüngstem Staat aber eher wenig.
Alle reden gerade über Oleg Deripaska – wegen eines Escort-Mädchens. In Sibirien, wo seine Fabriken stehen, haben die Menschen aus anderen Gründen genug von dem Milliardär.
Kostenlose Bahntickets? Sind Busse und Bahnen überfüllt, steigen viele Leute auf das Auto um, warnt ein deutscher Fachmann. Statt den Nahverkehr günstiger zu machen, hat er eine andere Idee.
Mitten in der Diskussion um die Abgas-Tests der Autoindustrie hat das Umweltbundesamt eine verhalten gute Nachricht. Und eine Mahnung.
Luftverschmutzung ist kein rein deutsches Problem, das wird in der Diesel-Debatte häufig übersehen. Und die EU sollte darüber nachdenken, ob sie mit ihrer Politik wirklich das Ziel verfolgt, die Gesundheit der Bürger zu schützen.
China gilt gemeinhin als der Klimakiller Nummer eins – dabei entstehen nirgendwo sonst auf der Welt so viele Anlagen zur Produktion von Ökostrom wie im Reich der Mitte. Das ist kein Widerspruch.
Unten Leute im Smog, oben die Gießkanne mit der Förderung durch Steuergelder: In der Endphase der Merkel-Zeit wird bei der Klimaplanwirtschaft offensichtlich, wie wenig sich Politik und Menschen zu sagen haben.
Chinesische Mediziner schlagen Alarm. Eine dauerhafte Feinstaubbelastung kann bei Männern die Qualität der Spermien verringern. Offenkundig gelangen mit den Staubpartikeln schädliche Stoffe und Hormone in den Körper.
Im Kampf gegen die Luftverschmutzung setzt Peking rigorose Maßnahmen durch. Hunderttausende Arbeiter bekommen Zwangsurlaub. Was sollen die jetzt machen? Umweltschützer hätten eine Idee.
Die EU-Kommission will gegen Deutschland laut einem Zeitungsbericht wegen der Luftverschmutzung in mehreren Städten vor Gericht vorgehen. Bei einer Verurteilung drohen hohe Strafen.
Um die Luftqualität zu verbessern, verlangt China für den Kauf minderwertigen Eisenerzes hohe Abschläge. Die Börse reagiert schon.
Am Mittwoch geht es um die Zukunft der Diesel-Autos in Deutschland. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung wollen die Hersteller Geld bieten für einen „Mobilitätsfonds“. Der soll den Städten im Kampf gegen Feinstaub helfen.
Abgasskandal, Dieselurteil, Kartellverdacht, Elektroautos: Die deutschen Autohersteller stehen öffentlich stark unter Druck. Wenigstens in einer Frage erhoffen sie sich nun eine Lösung.
Smog und Stau machen es möglich: In China boomt die E-Auto-Branche. Werden deutsche Anbieter abgehängt?
Schlechte Stadtluft kann man mit Fahrverboten bekämpfen. Aber auch Hightech-Fassaden sorgen für mehr Klarheit. Und ohne Grün geht nichts.
Werden Millionen Dieselautos aus Innenstädten verbannt? Die Industrie arbeitet an technischen Lösungen. Selbst die Grünen zeigen sich gesprächsbereit.
Chinesische Forscher haben eine kuriose Entdeckung gemacht. Von der Industrie hergestellte Eisenpartikel sind Dünger für die Meere. Dafür müssen sie aber erst umgewandelt werden.
Weil China seine extreme Luftverschmutzung nicht in den Griff bekommt, soll um die Hauptstadt eine „Grünkette“ entstehen. Dabei wäre eine andere Methode wohl effektiver und günstiger.
China will sich europäischen Unternehmen gegenüber mehr öffnen. Das sagt zumindest Premierminister Li Keqiang. Doch versprochen hat das Land schon viel.