Jede träumt für sich allein
Es gibt viel zu viele Männer in diesem Buch: „Dream Count“, der neue Roman der gefeierten Bestsellerautorin Chimamanda Ngozi Adichie.
Es gibt viel zu viele Männer in diesem Buch: „Dream Count“, der neue Roman der gefeierten Bestsellerautorin Chimamanda Ngozi Adichie.
Nach seinem deutschen Rekord und dem Gewinn der EM-Bronzemedaille im Siebenkampf geht Till Steinforth mit gestärktem Selbstvertrauen bei der Hallen-WM an den Start.
Was ich an den norwegischen Büchern liebe – und am staatlichen Einsatz für sie: Der Schriftsteller Matthias Jügler über die Vielfalt der norwegischen Literatur und ihre besonderen Produktionsbedingungen.
Geld als Gradmesser für emotionale Zuwendung: Vigdis Hjorth entfachte mit ihrem Roman „Ein falsches Wort“ eine Familienfehde und eine Literaturdebatte.
Dass Bertolt Brecht großen Eindruck auf Bob Dylan machte, hat dieser oft erzählt. Wie der junge Musiker an dem Deutschen seine Kreativität trainierte, zeigt der Song „When the Ship Comes In“.
Eine Petition zum Smartphoneverbot an Schulen erfährt gerade große Zustimmung im Netz und wird den Bildungsministern überreicht. Scheitert sie am Föderalismus? Wir haben mit einer der Initiatorinnen gesprochen.
Moderator und Stilikone Micky Beisenherz trägt schon lange Rollkragenpullover – nun tun es auch andere. Im Interview spricht er über prominente Nachahmer und die politische Botschaft des Trends zum Rolli.
Ganz großes Theater war nicht nur die Domäne der legendären Münchner Schauspielerin Therese Giehse. Das bietet auch ein Comic über das Leben der Giehse, erzählt von der Münchner Zeichnerin Barbara Yelin.
Eine Sommerromanze in Marseille: Ein ganz bestimmter Drink erinnert unsere Autorin sofort an diesen einen Mann, mit dem sie viele schöne Momente hatte – und auch ein paar schlechte.
Das Stück Hühnerbrust ist überflüssig: Unser Autor verrät, warum er in Indien stets vegetarisch isst – und welches Essen im Ausland magenschonend und sicher ist.
Bei Angela Merkels erster Lesung seit der vorgezogenen Bundestagswahl mag es die frühere Kanzlerin gereizt haben, sich zur aktuellen Lage zu äußern. Aber sie bleibt sich treu und schweigt. Das Publikum jubelt ihr trotzdem zu.
Im Zweiten Weltkrieg sang Marlene Dietrich für abgekämpfte, traumatisierte Soldaten der Alliierten. Dabei war stets eine Frau an der Seite der Hollywoodikone. Wer war sie – und was verband die Frauen?
Sie schöpfte aus der Fülle ihrer Trauer: Die Autorin dieses Gedichts ernährte als Witwe mit ihren Werken ihre Familie und behauptete stets ihre Autonomie – als Frau, als Dichterin, als Feministin.
Für Eltern kleiner Kinder ist es unvorstellbar, schwer zu erkranken. Was bedeutet es für das Familiengefüge und speziell für die Jüngsten, wenn es doch passiert? Ein besonderes Beispiel aus Flensburg.
Psychopathen streben nach Macht und nehmen andere Menschen als Objekte wahr. Die Psychologin Gilda Giebel hat psychopathische Gewalttäter in der Sicherungsverwahrung therapiert. Auf welche Warnzeichen können Frauen achten?
Als Hitlers „Blitzmädchen“ entkam sie nur knapp der Schlacht um Berlin, später bildete sie mit Heiner Müller ein ungleiches Schreibpaar. Von der DDR enttäuscht, beging sie 1966 Suizid. Heute wäre Inge Müller hundert geworden. Eine Hommage.
Thierry Escaich ist Organist in Notre-Dame und einer der produktivsten Komponisten Frankreichs. Nun hat er als Frankfurter Residenzkünstler ein Konzert für hr-Sinfonieorchester und hr-Bigband geschrieben.
Das Fundbüro der Landeshauptstadt Wiesbaden hat ein neues Domizil in zentraler Lage für die jährlich bis zu 4000 Fundstücke, die abgegeben werden. Sechs Monate haben die Besitzer Zeit, sie sich zurück zu holen.
Ab Mitte 40 verändert sich der Körper, plötzlich gehört man nicht mehr zu den Jungen. Eine Expertin erklärt, warum sich das Älterwerden wie die zweite Pubertät anfühlt – und wie es zur zweiten Chance im Leben werden kann.
Die 92 Jahre alte Zeitzeugin des Holocaust hat das Ehrensiegel in Silber, die höchste Auszeichnung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt erhalten. Am Ende einer bewegenden Feierstunde singt Eva Szepesi ein Lied aus ihrer Kindheit.
Khalida Popal wurde zur Stimme derer, denen in Afghanistan niemand zuhörte: Mädchen und Frauen. Im Exil geht ihr Kampf weiter – gegen Funktionäre und Politiker, die viel versprochen und schnell vergessen haben.
Ein Denken mit den Händen: Thomas Helbig legt einen materialreichen und erhellenden Kommentar zu Jean-Luc Godards „Geschichte(n) des Kinos“ vor.
Eine verschwurbelte Sprache ist hier sichtbares Warnzeichen: Die Erben des Architekten Hans Scharoun prägen bis heute die Stadtplanung Berlins. Es ist Zeit für eine Wende.
Marianne Rosenberg wird an diesem Montag 70 Jahre alt. Im Interview spricht die Sängerin über ihr treuestes Publikum, die ungeliebte Festlegung auf Schlagermusik und ein spät bekannt gewordenes „Familiengeheimnis“.
Zweisprachigkeit in der Europastadt Görlitz –Studentin Emilia Zalewska ist damit groß geworden. Ihr Freund lernt Polnisch.
Mit 53 Jahren die erste Hauptrolle: Oscar-Gewinner Ke Huy Quan erzählt im Interview von seinem frühen Erfolg als Kind in Indiana Jones, seiner Beziehung zu Spielberg und der Inspiration für seine Actionkomödie „Love Hurts“.
Aufbrechen und irgendwo neu anfangen kann Angst machen – und Zuversicht lehren, wie der preisgekrönte Illustrator Sydney Smith in seinem neuen Bilderbuch „Erinnerst du dich?“ zeigt.
Vater und Sohn Kwek streiten um die Macht bei City Development Limited. Ein Familiendrama wie aus „Succession“ entfaltet sich in Singapur.
In der dänischen Romanverfilmung „Fatal Crossing“ arbeitet sich eine Reporterin in einen ungelösten Vermisstenfall ein: Zwei Mädchen sind auf einer Reise nach England verschwunden.
Alexandra Lubinetska floh aus der Ukraine – und fing mit dem Gewichtheben an. Im Nu qualifizierte sie sich für die EM, auch ihre Söhne zeigen Talent. Vor allem aber zeigt ihre Geschichte, wie Integration gelingen kann.
Mit 17 Jahren wurde Wanda Dufner schwanger. Ihr Umfeld reagierte geschockt, was die Situation für sie noch schlimmer machte. Jetzt hat sie ihre Erfahrungen zu einem Comic verarbeitet.
Wie sollen Kinder und Jugendliche mit der digitalen Welt umgehen? Ein Ehepaar aus Hanau befasst sich damit und hat eine Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Sie fordern ein Smartphone-Verbot bis zur Oberstufe. In der Politik findet das Gehör.
Ilay Davids Bruder wurde von der Hamas in einem Geiselvideo instrumentalisiert. Wie viele Angehörige in Israel setzt er seine Hoffnung in den US-Präsidenten.
Schläge, Morddrohungen und Gewichtskontrollen: Béla und Marta Károlyi etablierten im Kunstturnen vor 50 Jahren ein System von Angst und Terror. Die Kultur des Machtmissbrauchs wirkt bis heute nach – auch in Deutschland.
Ein französischer Chirurg soll 299 Patienten missbraucht haben, darunter überwiegend Kinder. Was wusste seine damalige Frau? Vor Gericht leugnet sie eine Mitwisserschaft – aber ein Brief gibt Aufschluss.
In „Queer Eye“ war Antoni Porowski fürs Kulinarische zuständig. Im Gespräch erzählt er, wie er für seine eigene Show mit Promis um die Welt reist, um deren Wurzeln zu erkunden – und was er durch Essen über sich gelernt hat.