Keine Kontaktscheu zu Epstein
Angesichts der neuen Akten wirken Beteuerungen, man habe nichts von Epsteins Machenschaften geahnt, wie Ausflüchte.
Angesichts der neuen Akten wirken Beteuerungen, man habe nichts von Epsteins Machenschaften geahnt, wie Ausflüchte.
Norwegens Kronprinzessin pflegte regen Kontakt zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Auch nach seiner Verurteilung. „Es ist einfach peinlich“, sagt sie nun. Doch es ist offensichtlich mehr als das.
Der Olympia-Cheforganisator von Los Angeles 2028 ist durch die Veröffentlichung weiterer „Epstein-Akten“ kompromittiert. Die E-Mails deuten auf intimen Verkehr zwischen ihm und Ghislaine Maxwell hin.
Epstein bot Prinz Andrew ein Treffen mit einer „schönen“ Russin an, Elon Musk fragte nach der „wildesten Party“, und Bill Gates soll beim Beschaffen von Medikamenten geholfen haben. Was in den Dokumenten nun Aufmerksamkeit erregt.
Das Wort „Epstein“ verstößt plötzlich gegen die Richtlinien: Lange warnte Trump vor chinesischer Einflussnahme auf Tiktok. Nun ist das US-Geschäft in amerikanischer Hand – und plötzlich verschwinden kritische Inhalte.
Das Ehepaar Clinton verweigert in der Epstein-Affäre die Aussage – und der Kontrollausschuss im Repräsentantenhaus greift zum äußersten Mittel: einer Abstimmung über die Missachtung des Kongresses.
Der venezolanische Staatschef und dessen Ehefrau Cilia Flores sind in der Haftanstalt getrennt untergebracht. Das Metropolitan Detention Center in Brooklyn, kurz MDC, gilt als überfüllt, verschmutzt und gefährlich.
Ein Social-Media-Trend vermischt Esoterik und Energydrinks mit rechten Verschwörungserzählungen. Eine linke Gegenbewegung versucht, ihn mit den eigenen Waffen zu bekämpfen. Geht das gut?
Die Regierung Trump macht aus der Veröffentlichung der Epstein-Akten eine Show der Desinformation. Das Motto von Steve Bannon, alles mit Mist zuzuschütten, damit niemand die Wahrheit erkennt, gilt immer noch. Ob das wieder verfängt?
In den neu veröffentlichten Epstein-Akten sind geschwärzte Stellen mit wenigen Klicks wieder lesbar. Die digitale Panne deutet darauf hin, dass das US-Justizministerium Teile der Akten hastig zensiert hat.
Die Transparenz, die das Justizministerium nun im Fall Epstein gewährt, ist sehr selektiv. Trump hat aus dem DOJ seine erweiterte Anwaltskanzlei gemacht.
Nach der Veröffentlichung eines Teils der Ermittlungsakten im Fall Jeffrey Epstein werfen die Demokraten Trump Vertuschung vor. Die neuen Fotos dürften hingegen das Kopfkino der MAGA-Bewegung bestärken.
Lange wurde um die Freigabe der Epstein-Akten gerungen, nun sind Abertausende weitere Dokumente öffentlich. Worum geht es? Was hatte Donald Trump mit Epstein zu tun? Und welche Namen fallen noch?
Demokraten haben weitere Fotos aus dem Nachlass des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. Ein Bildschirmfoto zeigt einen Chatverlauf, in dem es offenbar um die Anwerbung junger Frauen geht.
Der Fall Epstein ist ein echter Skandal – und Stoff für Verschwörungstheorien neuen Ausmaßes. Aber wie unterscheidet man nun Desinformation und Paranoia von berechtigten Zweifeln?
Seine royalen Titel hat Andrew Mountbatten-Windsor wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Missbrauchsskandal verloren. Die Polizei leitet aber keine Ermittlungen ein. Eine Überprüfung habe nicht zu Hinweisen auf strafbares Verhalten geführt.
Die US-Demokraten haben Bilder aus dem Nachlass des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. Darunter befinden sich auch Fotos, auf denen Donald Trump abgebildet ist.
Erst zu Beginn des Monats hatten US-Kongressmitglieder Fotos von Jeffrey Epsteins Privatinsel freigegeben. Nun folgen weitere Bilder.
Die Schwägerin von Kronprinzessin Victoria ist vor langer Zeit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein begegnet. Dazu äußert sich nun das schwedische Königshaus.
Eine schwedische Geschäftsfrau machte den Sexualstraftäter auf das „kleine, hübsche Mädchen“ aufmerksam. Epstein lud Prinzessin Sofia daraufhin auf seine Karibik-Insel ein.
Trumps Erfolg gründete auf der Abgrenzung zu den Abgründen des Establishments. In der Affäre um Jeffrey Epstein erinnert er seine Anhänger daran, dass er selbst Teil dieser Welt war.
Das Gesetz zur Veröffentlichung der Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein nimmt die letzte Hürde: Nach der Zustimmung des Kongresses genehmigt nun auch US-Präsident Trump die Aktenfreigabe.
Der US-Präsident könnte schon am Abend seine Unterschrift unter die Freigabe der Epstein-Akten setzen. Trotzdem lässt er sich Hintertüren auf, um noch lange auf Zeit zu spielen.
In der Affäre um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wird am Nachmittag im Repräsentantenhaus in Washington eine Abstimmung zur Freigabe aller Akten erwartet.
Das Wichtigste für Sie an diesem Dienstag: Der Streit über das Rentenpaket belastet die Koalition. In Berlin geht es um Verteidigung und um digitale Souveränität. Und der deutsche Außenminister setzt seine Westbalkanreise fort. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Streit über das Rentenpaket belastet die Koalition. In Berlin geht es um Verteidigung und um digitale Souveränität. Der deutsche Außenminister setzt seine Westbalkanreise fort. Und auf den Straßen kann es glatt werden.
Donald Trump schiebt im Epstein-Skandal den schwarzen Peter weiter. Er fordert Republikaner zum Handeln auf und hofft auf Entlastung.
Selenskyj will in Paris Waffen für die Luftverteidigung der Ukraine kaufen, die Bundeswehr will 2026 nur wenig wachsen und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft braucht gegen die Slowakei einen Punkt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Taylor Greene war eine der lautesten Unterstützerinnen Trumps. Weil sie die Veröffentlichung der Epstein-Akten fordert, platzt ihm aber der Kragen.
Nach einigen Rückschlägen konnte Donald Trump den Triumph des beendeten Regierungsstillstands gut gebrauchen. Doch es kam ihm ein altbekanntes Thema dazwischen: der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
In den veröffentlichten E-Mails des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein wird auch Donald Trump genannt. Der habe von seinen Taten gewusst, aber nicht mitgemacht.
Die Demokraten haben E-Mails des toten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. In einer von ihnen steht ein Satz, der nahelegt, dass Donald Trump von Epsteins Taten wusste.
Der Bruder des britischen Königs soll vor dem amerikanischen Repräsentantenhaus von seinen Verbindungen zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein berichten.
Kein Prinz mehr: Die Freundschaft mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein kostet Andrew nun seine Titel und sein Haus. Es ist ein beispielloser Vorgang. Zu seiner Zukunft gibt es nur inoffizielle Hinweise.
Der Skandal um Prinz Andrews Beziehung zu dem Sexualverbrecher Epstein gefährdet die britische Monarchie in ihrer Substanz. Der Entzug seines Geburtstitels soll dem nun ein Ende setzen. Die öffentliche Demütigung ist seit mehr als hundert Jahren ohne Beispiel.
König Charles III. will Andrew den Prinzentitel entziehen. Außenminister Wadephul ist in Libanon. Die Vogelgrippe ist auf dem Vormarsch. Und heute Abend heißt es: Süßes oder Saures! Der F.A.Z. Newsletter.