Immer mehr Labour-Politiker verlangen Starmers Rücktritt
Im Skandal um Jeffrey Epstein steigt der Druck auf den britischen Premierminister: Stabschef McSweeney tritt zurück und in den eigenen Reihen schwindet sein Rückhalt.
Im Skandal um Jeffrey Epstein steigt der Druck auf den britischen Premierminister: Stabschef McSweeney tritt zurück und in den eigenen Reihen schwindet sein Rückhalt.
Die Kronprinzessin, Minister und Diplomaten: Die außenpolitische Elite Norwegens ist tief in den Fall Epstein verstrickt. Das passt nicht zur Selbstwahrnehmung des Landes.
Gates, Trump, Clinton, Musk – viele Prominente hatten mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein Kontakt. Was sie mit ihm schrieben und er über sie dachte, legen Millionen neue Akten offen.
Viele der mutmaßlichen Epstein-Opfer werfen dem US-Justizministerium vor, ihre Identität nicht geschützt zu haben. Manche vermuten, dass so die Aussagen weiterer Betroffener verhindert werden sollen.
Ghislaine Maxwell, die Vertraute des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, eröffnete im Jahr 2014 mehrere Konten bei der UBS. Eine andere Bank hatten Maxwell zu der Zeit wegen Epstein längst als „Hochrisikokundin“ eingestuft.
Die norwegische Kronprinzessin schrieb sich E-Mails mit Jeffrey Epstein. Damit verspielte sie das Vertrauen der Bevölkerung.
Ihre Verbindung war weit enger als bislang angenommen: Woody Allen und Jeffrey Epstein trafen sich zu gemeinsamen Abendessen, reisten miteinander – und tauschten sich über Missbrauchsvorwürfe aus.
Der verurteilte Sexualstraftäter hatte nach eigenem Bekunden viele Freunde im Silicon Valley. Einige prominente Vertreter geraten nach Veröffentlichung neuer Dokumente des US-Justizministeriums in Erklärungsnot.
Im Schulprojekt „Meine Zeitung“ beschäftigen sich fast 1000 Schüler im Unterricht mit den Inhalten der F.A.Z. Was bewegt sie? Und wofür interessieren sie sich besonders?
Einst gab Mette-Marit Auskunft über ihre wilde Vergangenheit. Damit gewann sie die Herzen. In der Causa Epstein wird sie das kaum retten, dafür ist der Abgrund zu tief – trotz einer weiteren Entschuldigung.
Die norwegische Polizei ermittelt nach den jüngsten Veröffentlichungen zu dem US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gegen Thorbjörn Jagland. Er wird der schweren Korruption verdächtigt.
Die Fülle an Dokumenten im Fall Epstein ist riesig. Immer wieder tauchen neue Namen auf. Aber hilft das wirklich bei der Aufklärung?
Die norwegische Behörde für Wirtschaftskriminalität ermittelt gegen Thorbjoern Jagland. Dieser soll Epstein geholfen haben, mit Putin in Kontakt zu kommen.
Iran und die USA beginnen Gespräche in Oman, die Bahn eröffnet die nächste Großbaustelle, und Trumps Albtraum tritt beim Super Bowl auf. Der F.A.Z. Frühdenker.
So blind muss man schon sein wollen: Die Enthüllungen über die Netzwerke des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein sorgen für Unruhe und Rücktritte in der Kunstwelt – und decken eins ihrer grundlegenden Probleme auf.
Der britische Premierminister rechnet mit seinem früheren Mitstreiter Peter Mandelson ab. Trotzdem gibt es in der Labour-Partei weiter Kritik an Starmers Umgang mit den Epstein-Akten.
Die US-Großkanzlei Paul Weiss tauscht plötzlich ihre Spitze aus. Und auch gegen die einflussreiche Chefjuristin von Goldman Sachs bestehen Verdachtsmomente.
Børge Brende will die Führung des Weltwirtschaftsforums über seine früheren Kontakte zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein informiert haben. Der WEF-Gründer Klaus Schwab widerspricht und droht mit rechtlichen Schritten.
Der frühere Außenminister Miroslav Lajčák suchte Kontakt zu Jeffrey Epstein, weil dieser „Türen öffnete“. Und Steve Bannon hatte hochfliegende Pläne mit dem Slowaken.
Nach seiner Ex-Frau Melinda hat sich nun auch Bill Gates zu seinem abermaligen Auftauchen in den Epstein-Akten geäußert. Er wies Behauptungen Epsteins in einer E-Mail entschieden zurück.
Jeden Tag erfahren wir neue Details aus den Epstein-Akten. Neben prominenten Namen aus Wirtschaft, Politik und Königshäusern taucht auch der russische Präsident Putin auf.
Zweimal habe er Jeffrey Epstein getroffen, erklärte Prinz Laurent belgischen Medien. Epstein habe seine Eltern seinen Milliardärsfreunden vorstellen wollen, so der Prinz. „Ich sagte ihm, dass meine Eltern nicht käuflich seien.“
Neue Epstein-Akten reißen bei Melinda French Gates alte Wunden auf: Die Berichte über Epsteins Taten seien für sie schwer zu ertragen, sagte sie nun in einem Interview. Ihr Ex-Mann Bill taucht prominent in den Akten auf.
Wenige Tage nach der Veröffentlichung neuer Epstein-Dokumente zieht der frühere Prinz aus dem herrschaftlichen Anwesen auf dem Windsor-Gelände aus. Der Schritt erfolgt alles andere als freiwillig.
Der Labour-Politiker Peter Mandelson hat seinem Freund Jeffrey Epstein womöglich Insiderwissen verschafft. Das führt in London zu Ermittlungen. Entsetzen und Mandelsons Rücktritt aus dem Oberhaus.
Vergewaltigung, Drogen, Körperverletzung: Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin ist in 38 Punkten angeklagt. Und seine Mutter soll eine innige Beziehung zum Sexualstraftäter Epstein gepflegt haben. Was bedeuten die Vorwürfe für das Königshaus?
Die Veröffentlichung der Akten zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein führt auch in Europa zu Konsequenzen. In Norwegen, Großbritannien und der Slowakei kam es zu Suspendierungen und Rücktritten.
Die vom US-Justizministerium veröffentlichten Dokumente zeigen: Trumps früherer Chefstratege Steve Bannon berichtete Jeffrey Epstein über seine Unterstützung des Rassemblement National.
Nicht nur Prinz Andrew hat wegen Jeffrey Epstein Titel und Ehren verloren – auch seine Ex-Frau Fergie ist betroffen. Sie bat den Sexualstraftäter um Rat, fragte ihn nach Geld und machte ihm ein ganz besonderes Angebot.
Die Epstein-Akten kamen angeblich aus Opferschutzgründen so spät. Doch die Schwärzungen sind vielfach fehlerhaft: Namen sind lesbar, unverpixelte Nacktaufnahmen abrufbar. Die Frage ist, wen das DOJ eigentlich schützt.
US-Präsident Trump empfängt Kolumbiens Staatschef Petro. Die USA und Israel bereiten Gespräche mit Iran vor. Und: Der Prozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin beginnt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der ehemalige US-Präsident und seine Frau haben sich lange geweigert, im US-Kongress zum Fall des Sexualstraftäters Epstein auszusagen. Nun geben sie ihren Widerstand auf.
Nach den neuen Epstein-Enthüllungen geht selbst Norwegens Ministerpräsident auf Distanz zur Kronprinzessin. Und Mette-Marits Sohn Høiby wurde kurz vor Beginn seines Prozesses abermals festgenommen.
Die Epstein-Akten sind geöffnet. Sie bezeugen, wer im Beziehungsgeflecht des Sexualstraftäters hing. Donald Trump schadet das bislang kaum. Ist das Zufall? Die wichtigsten Fragen zu Epstein sind noch offen.
Iran warnt Amerika vor einem regionalen Krieg. Es soll neue Gespräche zwischen Russland und der Ukraine geben. Im Nahverkehr wird gestreikt. Und die deutschen Handballer sind Vizeeuropameister. Der F.A.Z. Newsletter.
Wegen seiner Verbindungen zu dem toten Sexualstraftäter wurde der britische Politiker Peter Mandelson bereits von seinem Botschafter-Posten in den USA abberufen. Jetzt will er seiner Regierungspartei „weitere Peinlichkeiten“ ersparen.