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Er wirft der First Lady vor, die Veröffentlichung seines Enthüllungsbuchs verhindert zu haben. Sie wolle ihn davon abhalten, Details über die Beziehung der Trumps zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein öffentlich zu machen.
Es gibt wohl doch eine Sammlung von Videos, die prominente Begleiter von Jeffrey Epstein beim Geschlechtsverkehr mit Mädchen zeigen. Virginia Roberts Giuffre berichtet in ihren Memoiren von einem „riesigen Archiv“.
Wie viele Missbrauchsopfer war auch Virginia Giuffre bereits in ihrer Kindheit und Jugend sexueller Gewalt ausgesetzt. In ihrer postum veröffentlichten Autobiographie schildert sie ihr Martyrium, das sie bis zu Jeffrey Epstein führte.
Die EU-Umweltminister treffen sich in Luxemburg, Sarkozy tritt seine Haft an, und Bayer Leverkusen muss in der Champions League gegen Paris bestehen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Prinz Andrew verzichtet auf Titel, Auszeichnungen und Ehren. Offenbar war der Druck des Königs zu groß, um seine Ansprüche zu halten. Britische Medien berichten weiter über mutmaßliche Kontakte des Epstein-Freundes zu Minderjährigen.
Mit dieser Entscheidung will der Bruder von König Charles III. Schaden vom britischen Königshaus abhalten. Prinz Andrew war vermehrt in Skandale verwickelt. Der König soll nun Druck auf ihn ausgeübt haben.
Zu Lebzeiten durfte sie es nicht mehr sagen, doch in ihrer Autobiographie schon: Die verstorbene Amerikanerin Virginia Giuffre bekräftigt in ihrem Buch, als Siebzehnjährige dreimal zum Sex mit Prinz Andrew veranlasst worden zu sein.
Die Vertraute des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein muss weiterhin im Gefängnis leben. Der Oberste Gerichtshof hat den Berufungsantrag der zu 20 Jahren Haft verurteilten Ghislaine Maxwell abgelehnt.
Elon Musk will die Privatinsel von Jeffrey Epstein nicht besucht haben. Der Milliardär habe die Einladung des Sexualstraftäters abgelehnt. Demokraten hatten zuvor Bilder veröffentlicht, die einen Auszug aus Epsteins Kalender zeigen sollen.
Die Herzogin von York nahm einst Geld von Jeffrey Epstein an. Später distanzierte sie sich öffentlich – versicherte ihm aber in einer E-Mail ihre Freundschaft. Nun wollen mehrere Kinderhospize nicht mehr mit ihr arbeiten.
Die Regierung sucht nach dem richtigen Reformkurs. Das Deutschlandticket könnte teurer werden. Und bei Trumps Staatsbesuch in Großbritannien soll es nach viel Pomp auch noch um politische Inhalte gehen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die britischen Gastgeber bieten alles auf, was sie können, um den amerikanischen Präsidenten zu beeindrucken. Zunächst spielt nur das Wetter nicht mit.
Der mit dem Wolf tanzt: Wie Trump beim Staatsbesuch in England bildmächtig vorgeführt wurde – und wie die Windsors dadurch in Verlegenheit geraten.
Donald Trump wird mit militärischen Ehren, Königsglanz und Staatsbankett in Großbritannien empfangen. Die britische Regierung erhofft sich davon neue Allianzen. Doch die Epstein-Affäre wirkt bis London.
Zu Donald Trumps Staatsbesuch erinnern Aktivisten an seine Beziehungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Nach der minutenlangen Projektion auf einen Schlossturm gab es vier Festnahmen.
Auch der britische Botschafter Peter Mandelson soll dem später verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein einst ins Geburtstagsalbum geschrieben haben. Das Außenministerium in London zieht nun Konsequenzen.
Die Demokraten veröffentlichen eine angebliche Zeichnung Donald Trumps mit Geburtstagsgrüßen an Jeffrey Epstein. Der amerikanische Präsident spricht von einer Fälschung.
Donald Trump bemüht sich vergeblich, die Debatte über den Fall Jeffrey Epstein zu beenden. Die Opfer appellieren an ihn, alle Dokumente offenzulegen.
Bei der Aufarbeitung der Epstein-Affäre sieht sich die Trump-Regierung seit Monaten mit der Forderung nach mehr Transparenz konfrontiert. Das Repräsentantenhauses legt nun eine umfangreiche Dokumentensammlung vor.
Virginia Roberts Giuffre war das bekannteste Opfer im Missbrauchsskandal um US-Multimillionär Jeffrey Epstein. Im April nahm sie sich das Leben. Nun erscheint postum ihr Buch. Müssen Mächtige wieder zittern?
Die amerikanische Regierung will erörtern, was mit Informationen über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geschehen soll. Der Druck aus der eigenen Partei steigt.
Die verurteilte Komplizin des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein würde laut ihren Anwälten vor dem Kongress aussagen – doch nur gegen weitreichende Zugeständnisse und später als geplant.
Wegen eines Berichts des „Wall Street Journal“ fordert der US-Präsident mehrere Milliarden Dollar von Eigentümer Rupert Murdoch. Der Beklagte ist 94 Jahre alt – Trumps Anwalt sieht Grund zur Eile.
Donald Trump holt eine alte Männerfreundschaft ein. Anders als versprochen, hält er Erkenntnisse zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zurück. Seine Anhänger toben.
Maxwell wurde als Komplizin des pädophilen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein zu zwanzig Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Nun sucht die Regierung Donald Trumps auf einmal das Gespräch mit ihr.
Donald Trump und Jeffrey Epstein waren enge Freunde, sagt Michael Wolff. Der Autor hat mehrere Interviews mit Epstein geführt. Warum hat er sie bisher nicht veröffentlicht? Und mit welchen Enthüllungen ist noch zu rechnen?
Die EU und die USA ringen weiter um eine Einigung im Handelsstreit. Donald Trump reist nach Schottland. Und gleich zwei Sport-Großereignisse steuern auf das Finale zu. Der F.A.Z. Frühdenker.
Donald Trump gerät im Streit um die Veröffentlichung der Epstein-Akten immer mehr unter Druck. Sein gebrochenes Wahlkampf-Versprechen, die ganze Wahrheit im Missbrauchs-Skandal um Jeffrey Epstein ans Licht zu bringen, lässt selbst seine treue Anhängerschaft Sturm laufen.
Der Sprecher des Repräsentantenhauses will die Abgeordneten früher in den Urlaub schicken, um eine Abstimmung über die Epstein-Akten zu vermeiden. Einige Republikaner sind damit nicht einverstanden.
Stephen Colbert hat mit seiner „Late Show“ noch zehn Monate. In denen nimmt er es mit dem System Trump auf. Ohne falsche Rücksicht. Der Auftakt ist grandios.
Wegen eines Berichts des „Wall Street Journal“ über mögliche Verbindungen von Trump und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat der US-Präsident die Zeitung von seiner Reise nach Schottland ausgeschlossen.
Donald Trump schließt das „Wall Street Journal“ von seiner Schottland-Reise aus. Das ist seine Rache dafür, dass die Zeitung über eine Grußkarte berichtete, die Trump dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geschrieben habe.
Eben noch gab es im Maga-Lager Tumult, weil die „Epstein-Akte“ zubleibt. Kaum klagt Trump gegen das „Wall Street Journal“, das berichtet, es gebe einen Brief von Trump an Epstein, jubeln seine Fans: Er solle Rupert Murdoch „kaltstellen“.
US-Präsident Donald Trump soll dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein einen anzüglichen Brief geschrieben haben. Das berichtet das „Wall Street Journal“. Gegen diesen Artikel klagt Trump nun – und fordert Milliarden.