Ist das noch Klimawandel oder schon Kollaps?
Das Wetter spielt verrückt: Hitzerekorde rund um den Globus, der dritte Super-El-Niño in 25 Jahren, Menschen schwitzen in ihren Betten. Ist das noch normal?
Das Wetter spielt verrückt: Hitzerekorde rund um den Globus, der dritte Super-El-Niño in 25 Jahren, Menschen schwitzen in ihren Betten. Ist das noch normal?
Die FDP hat es in der Klimapolitik schwer, weil sie die einzige Partei ist, die marktwirtschaftliche Mechanismen hochhält. Die gehorchen nicht den Hansdampf-Rezepten staatlich-regulativer Besserwisserei.
In Griechenland und Italien ist es aktuell sehr heiß. Das bekommen Touristen in der Hauptsaison zu spüren. Machen sie künftig woanders Urlaub oder trotzen sie den hohen Temperaturen?
Die halbe Welt brutzelt und kocht oder steht gleich in Flammen, und der Bundesverkehrsminister zieht als Retter in die Hitzeschlacht. Es ist sein Kampf gegen das Aussterben der Autos.
Für die EU-Außenminister stehen in Brüssel schwierige Verhandlungen an, Führungskräfte gehen hart mit der Bundesregierung ins Gericht und die Fußball-WM der Frauen beginnt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wirtschaftsminister Habeck wirbt in Indien für engere Wirtschaftsbeziehungen. Was sagt die frühere Wirecard-Vorständin im Zeugenstand? Und: Barbie oder die Geschichte eines Bombenbauers? Wer ins Kino geht, hat die Qual der Wahl. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die italienischen Behörden hatten wegen der hohen Temperaturen der vergangenen Tage bereits Hitzewarnungen herausgegeben. 16 Städte sind betroffen. Es könne sich um „eine der intensivsten Hitzewellen aller Zeiten“ handeln.
Immer mehr Deutsche wollen eine Klimaanlage, um der Hitze zu trotzen. Die wenigsten wissen: Auch eine Wärmepumpe kann im Sommer für Abkühlung sorgen. Das rechnet sich sogar.
Schlichter suchen eine Lösung im Tarifstreit zwischen EVG und Bahn, das Getreideabkommen zwischen Russland und der Ukraine endet und die EU hat sich mit Tunesien auf ein Migrationsabkommen geeinigt. Der F.A.Z. Newsletter.
Von Spanien über Griechenland bis in den Westen der Türkei – die Temperaturen erreichen neue Rekorde. Auf La Palma mussten wegen eines Waldbrandes 2500 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Meteorologen warnen derweil vor der nächsten Hitzewelle.
Die USA rechnen in den kommenden Tagen mit neuen Temperaturrekorden. In der Stadt Phoenix herrschen seit zwei Wochen 42 Grad. Ein Ende der Hitzewelle ist nicht in Sicht.
Am Wochenende schwitzt Europa unter einer nie dagewesenen Gluthitze – laut Esa könnte ein Rekord gebrochen werden. In Griechenland haben die Behörden nun reagiert.
Das Kabinett hat das Klimaanpassungsgesetz auf den Weg gebracht. Die ehrgeizigen Pläne von Steffi Lemke wurden allerdings deutlich abgeschwächt.
Zu hell, zu laut, zu warm: Im Sommer schlafen wir oft schlecht. Doch mit ein paar einfachen Kniffen lässt sich das Schlafzimmer für die warme Jahreszeit rüsten.
Über den südwestlichen Bundesstaaten der USA habe sich ein sogenannter Hitzedom gebildet. Der Wetterdienst von Las Vegas warnt vor Aktivitäten unter freiem Himmel.
Deutschland schwitzt – und morgen noch mal so richtig. Der Deutsche Wetterdienst erwartet Temperaturen von bis zu 38 Grad. Nachmittags könnte es in einigen Teilen des Landes gewittern.
Bislang unbekannte Gravitationswellen im All beschäftigen die Forscher, und auf der erhitzten Erde sind es planetare Wellen, die künftig mit Hitzewellen und Starkregen für synchrone Ernteausfälle in den Kornkammern der Welt sorgen könnten.
Am Wochenende drohen vielerorts über dreißig Grad. Ein Grund zur Freude? Mitnichten. Denn Hitze macht uns aggressiv, und die Gewalttaten nehmen zu. Eine Glosse.
Seit Tagen leiden der Süden der USA und Teile Mexikos unter einer Hitzewelle. Unterdessen kämpft Kanada weiter mit der schlimmsten Waldbrandsaison seiner Geschichte.
Weil die Temperaturen auf fast 50 Grad kletterten, sind in Mexiko in den vergangenen zwei Wochen mindestens 104 Menschen gestorben. Und schon am Samstag könnte eine weitere Hitzewelle beginnen.
Längere Hitzeperioden sind eine Gefahr für Schwangere und ihre ungeborenen Kinder. Zu diesem Schluss kommt eine Hamburger Studie. Die steigenden Temperaturen könnten in den nächsten Jahren zu immer mehr Frühgeburten führen.
Hitzerekorde purzeln, Warnungen häufen sich. Was bringt der Nationale Hitzeschutzplan? Klar ist: Viele der gesundheitlich am meisten Gefährdeten wissen nichts über ihre Risiken.
Spanien leidet unter der ersten großen Hitzewelle des Sommers. Die Behörden aktivieren ihre Hitzeschutzpläne. In Andalusien starb bereits ein Mann, der in seinem Olivenhain arbeitete, an den Folgen eines Hitzschlages.
In Russland ist man nach dem Aufstand um Normalität bemüht. Angela Merkel wird in Frankreich geehrt. Und der ehemalige Audi-Chef erwartet sein Urteil im Dieselgate-Prozess. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der spanische Wetterdienst hat am Montag für weite Teile des Landes die Alarmstufe Rot ausgerufen: Eine Hitzewelle sorgt für Temperaturen von 40 Grad und mehr. Auch nachts kühlt es kaum ab.
Wenn Hitzewellen über Deutschland rollen, sind viele Menschen gefährdet. Der Bundesgesundheitsminister will Gegenmaßnahmen entwickeln und plant dazu ein Treffen mit Fachleuten und Ressortkollegen.
Im Norden Indiens erliegen zahlreiche Menschen offenbar den Folgen extremer Temperaturen. Der Regierung wird vorgeworfen, sie unternehme nicht genug, um Hitzetote zu verhindern.
30 Grad plus, kaum Regen, Deutschland schwitzt: Wir sprechen mit Ärztepräsident Klaus Reinhardt über die gravierenden Folgen der andauernden Hitze und Trockenheit.
Tropische Nächte, kochend heiße Tage: Temperaturen über 30 Grad mehrere Wochen am Stück gibt es andernorts regelmäßig. So wappnen sich die Menschen in elf Ländern gegen die Hitze.
Organisatoren des „Deutschen Hitzeaktionstags“ wollen den Schutz vor Hitze gesetzlich verankern. Sie fordern ein bundesweite Maßnahmen – wie zum Beispiel in Frankreich, das als Vorreiter gilt.
Viele Apotheken dürften als Zeichen des Protests geschlossen bleiben. Nach langem Ringen will das Kabinett Deutschlands erste Nationale Sicherheitsstrategie beschließen. Und: 18-Jährige bekommen 200 Euro für Kino oder Konzerte vom Staat. Der F.A.Z.-Newsletter.
El Niño ist schon da, aber was ist da noch? Die heftigen Temperatur-Anomalien unter der Oberfläche riesiger Meerareale entzweien jetzt auch die Klima-Pioniere.
Noch vor dem Sommerfang und früher als sonst beginnt in China die Hitzewelle. Experten warnen vor extremen Wetterbedingungen in 2023. Grund für die Rekordwerte ist der Klimawandel.
In Thailand drohen Dürren, auf den Philippinen kollabieren Schüler. Und die Gluthitze wird bis zum Sommer noch schlimmer werden.
Nicht nur bei der historischen Hitzewelle in Spanien sind die Auswirkungen des Klimawandels spürbar. Auch in Deutschland hat die Trockenheit der letzten Sommer Spuren hinterlassen. Ursache ist der menschengemachte Klimawandel.
Der extrem heiße April von Spanien bis Marokko war einmalig, wird es aber kaum bleiben: Mit dem Klimawandel hat sich die Wahrscheinlichkeit dafür schon mindestens hundertfach erhöht.