Der nächste Urlaub wird zum Sorgenthema
Reisen ist teurer geworden, und vor Ort erlebten Gäste Hitzewellen. Nun diskutiert die Branche über Kunden, die sich Urlaub nicht mehr leisten können, und Folgen des Klimawandels.
Reisen ist teurer geworden, und vor Ort erlebten Gäste Hitzewellen. Nun diskutiert die Branche über Kunden, die sich Urlaub nicht mehr leisten können, und Folgen des Klimawandels.
Eine ungewöhnliche Hitzewelle und starke Winde haben im Bundesstaat Victoria dazu geführt, dass sich die Buschbrände über Nacht auf die dreifache Fläche ausbreiteten. Wegen erwarteter starker Regenfälle steigt jetzt die Angst vor Überschwemmungen.
Die Menschheit hat nach Einschätzung der beim Hamburger Extremwetterkongress versammelten Wissenschaftler die Chance zur Stabilisierung des Weltklimas verpasst. Die 1,5-Marke werde überschritten.
Der Sommer war feucht, der September sonnig – kein Grund, dass die Bäume ihre Blätter abwerfen. Dennoch sieht es mancherorts so aus, als habe der Herbst schon Einzug gehalten.
Hitzesommer und Dürreperioden lassen die Waldbrandgefahr steigen. Aber es gibt noch eine Gefahrenquelle: der Mensch selbst. Wieso ignorantes Verhalten manchmal schwer auszuhalten ist.
Große Teile des Indischen Ozeans und des Nordatlantiks gelten als „Hochrisikoregionen“. Die höchste Intensität erreichen die Hitzeanomalien in 50 und 200 Meter Tiefe.
Die Temperaturen in diesem Sommer haben bisherige Höchstwerte übertroffen. Auch die Meeresoberflächen sind ungewöhnlich warm. Der Blick auf die nächsten Monate bietet weiteren Anlass zur Sorge. Und das Robert-Koch-Institut warnt vor Gesundheitsrisiken.
Land unter im Südosten Europas: Nach Rekordhitze und verheerenden Waldbränden wird Griechenland, die Türkei und Bulgarien nun von heftigen Regenfällen heimgesucht. Mehrere Menschen kamen dabei ums Leben.
Häuser, die extremer Hitze trotzen – ganz ohne Klimaanlage. Wie das geht, macht die arabische Welt mit ihren traditionellen Bauweisen seit Jahrhunderten vor.
Trotz Waldbränden und Rekordhitze kommen die Touristen zahlreicher denn je. Die Regierung will die Saison verlängern; mancher Grieche beklagt aber den Ansturm.
Hitzewellen, Starkregen – das Wetter bricht in diesem Jahr alle Rekorde. Auch die Meere sind so heiß wie nie. Welche Folgen das hat, kann man beispielhaft vor unserer Haustür in der Ostsee beobachten.
Auch in den nächsten Tagen werden die Temperaturen in Hessen hochsommerliche Werte erreichen. Der Deutsche Wetterdienst hat deshalb abermals eine Hitzewarnung herausgegeben.
Das Wettersystem in Europa ist im Umbruch und Witterungsextreme werden zur neuen Norm – eine Zwischenbilanz des Jahres 2023 in Karten und Grafiken.
Im Süden bis zu 36 Grad: Das Tief „Christoph“ bringt heiße, aber auch feuchte Luft nach Deutschland. Abkühlung wird in der neuen Woche erstmal nur im Norden erwartet.
Mit einem Großaufgebot an Feuerwehrleuten, Flugzeugen und Hubschraubern kämpft die Ferieninsel gegen einen verheerenden Waldbrand. Mehrere Dörfer wurden evakuiert, Straßen in die Berge im Nordosten gesperrt. .
Im zentraltürkischen Eskisehir ist die Temperatur auf einen neuen Rekordwert geklettert. Diesen Sommer ist es in der Stadt rund elf Grad wärmer als üblich. Das hat auch Auswirkungen auf den Tourismus.
Der Klimawandel ist ein Problem, aber nicht die Apokalypse. Die fehlgeleitete Angst vor dem Untergang verursacht Extremismus und eine übertriebene Klimaschutzpolitik. Ein Gastbeitrag.
In der marokkanischen Küstenstadt Agadir kletterte die Temperatur bis auf auf 50,4 Grad Celsius. Nie zuvor wurde eine höhere Temperatur in dem Land gemessen.
Selbst ein Baumwollshirt wird kapriziös, wenn es bei 30 Grad im Schatten am Körper klebt. Zum Glück reagiert die Modewelt auf die heißen Temperaturen – mit äußerster Reduktion. Die Kolumne „Modeerscheinung“.
Abkühlen, abtauchen, abhängen: Der Sommer, gesehen durch die Linsen verschiedener Fotografinnen und Fotografen, die im Auftrag der F.A.Z. unterwegs waren. Eine Auswahl der besten Bilder der vergangenen Jahre.
Der Klimawandel wirkt sich auf Natur und Mensch aus. Eine Umweltmedizinerin erklärt, wie wir uns anpassen können – und warum auch Bauarbeiter nicht täglich Fleisch essen müssen.
Bitcoin-Mining scheint nicht immer lukrativ zu sein. Für den Mining-Konzern Riot scheint sich aktuell jedenfalls der Stromverkauf öfter zu lohnen.
Frankreich, Spanien, Portugal oder Griechenland – viele Länder in Südeuropa leiden seit Jahren unter Wassermangel. Ein Vergleich von Satellitenbildern zeigt das Auf und Ab der Pegelstände. Zuletzt sah es vielerorts etwas besser aus, die Gesamtlage bleibt dennoch schwierig.
Deutlich über 40 Grad, Trockenheit und starke Winde: Portugal wurde in der letzten Woche von den bisher schlimmsten Waldbränden des Jahres heimgesucht. Zahlreiche Einsatzkräfte wurden bei Löscharbeiten verletzt.
Die Mittelmeerländer sind im Alarmzustand. Die Staatschefs fordern Maßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels. Wie die wichtigste Urlaubsregion Europas mit der Überhitzung zu wanken beginnt.
Die Klimaerwärmung und das Wetterphänomen „El Niño“ sorgen in Südamerika für Hitzerekorde. Das kann gerade für die Wasserversorgung zum Problem werden.
Ihr Einfluss auf die Bonität nimmt unaufhaltsam zu. Doch in den Kreditbewertungen sind sie noch zu wenig berücksichtigt.
Das Frachter-Drama auf der Nordsee dauert an. Fast ganz Deutschland ist in den Sommerferien. Und in der Union kehrt keine Ruhe ein. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Aktuell jagt ein Klimarekord den nächsten. Wir sprechen über die Auswirkungen der Klimakrise auf die Sicherheit und globale Kooperationen. Und entdecken: Der Klimawandel ist bedrohlich, birgt aber auch Chancen.
Juan Carlos segelt allein, Andrea Giambruno schimpft über Karl Lauterbach, Haftbefehl hilft einer Frau.
Hitze gefährdet vor allem die Gesundheit von Babys und Kleinkindern. Aber auch bei älteren Kindern steigt das Risiko von Allergien und Erkrankungen. Unicef ruft Regierungen zum Handeln auf.
Seit Tagen brennt es in Südeuropa ‒ die Menschen vor Ort sind verzweifelt. Um die steigende Zahl von Waldbränden in Folge des Klimawandels in Europa in Schach zu halten, will die EU neue Löschflugzeuge anschaffen.
Der Mittelmeerraum, der in den zurückliegenden Wochen von Hitzewellen und Waldbränden heimgesucht wurde, ist von Wissenschaftlern zu einem der Brennpunkte des Klimawandels erklärt worden. Menschen, Tiere und Natur, aber auch ganze Wirtschaftszweige sind bedroht.
Ein klarer Schuldspruch: Der Klimawandel hat einer Studie zufolge die Extremhitzewellen in Südeuropa, USA, Mexiko und sehr wahrscheinlich auch in China entfacht.
Algerische Behörden sprechen von mehr als 30 Toten. In Griechenland kämpfen die Einsatzkräfte bereits seit sieben Tagen gegen die heftigen Feuer.
Südeuropa kämpft mit Rekordtemperaturen und schlimmen Unwettern. Und es ist kein Ende der Hitzewelle in Sicht. Im amerikanischen Death Valley herrscht derweil ein regelrechter Hitze-Tourismus – mit tödlichen Folgen.