Kein Ende der Gluthitze in Sicht
In Griechenland laufen aufgrund der Hitzewelle die Klimaanlagen auf Höchstleistung. Doch die Regierung ruft jetzt die Bevölkerung zum Stromsparen auf.
In Griechenland laufen aufgrund der Hitzewelle die Klimaanlagen auf Höchstleistung. Doch die Regierung ruft jetzt die Bevölkerung zum Stromsparen auf.
Die Hitze im Süden Europas bleibt noch mehrere Tage. In Griechenland machen die hohen Temperaturen dem Energiesystem zu schaffen. Die „historische Hitzewelle“ führt auch in Italien, der Türkei und Frankreich zu Bränden.
Temperaturen bis 46 Grad und zerstörerische Waldbrände: Urlaubsländer am Mittelmeer leiden schwer unter der sommerlichen Gluthitze. Auf Sizilien mussten Menschen vor Bränden bis an den Strand fliehen.
In der Türkei und in Italien brennen die Wälder. Schuld sind womöglich Brandstifter. Eine seit Anfang der Woche andauernde Hitzewelle in Griechenland geht indes auf ihren Höhepunkt zu – mit Temperaturen von bis zu 45 Grad.
Nach der Hitzewelle ist vor der Hitzewelle: Die Biologin Lisa Warnecke erklärt, mit welchen Strategien Tiere dem Klimawandel und Buschbränden trotzen.
Ob Starkregen, Gewitter oder Hitze: Wir brauchen dringend mehr Risikokompetenz, fordern Meteorologen. Denn selbst nachvollziehbare Reaktionen auf eine Katastrophe entpuppten sich mitunter als fatal.
Ein Gespräch mit der Klimaforscherin Friederike Otto über Regenfluten, extreme Hitze und was uns in den kommenden Jahren erwartet.
Besonders betroffen sind nach Angaben der Behörden die US-Bundesstaaten Oregon, Kalifornien und Arizona sowie die kanadische Provinz British Columbia. Eine extreme Hitzewelle begünstigt die Entstehung der Brände und erschwert die Löscharbeiten.
Eine neue extreme Hitzewelle und großflächige Waldbrände machen den Menschen im Westen der USA und Kanadas weiterhin zu schaffen: Zuletzt standen mehr als eine Million Hektar Land in Flammen.
Im Death Valley ist mit mehr als 54 Grad Celsius eine der höchsten Temperaturen seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen worden. Unterdessen breitet sich der bislang größte kalifornische Flächenbrand des Jahres aus.
Aus dem Westen der USA werden neue Hitzehöchstwerte gemeldet.
54 Grad Celsius im kalifornischen Death Valley, 47 Grad in Las Vegas: Das Wochenende im Westen der USA war extrem heiß. Mehr als 30 Millionen Menschen waren von den hohen Temperaturen betroffen.
Die anhaltende Hitzewelle fällt mit einer rekordverdächtigen Dürre zusammen, was zu zahlreichen Bränden, wie hier im südlichen Oregon führt. Starke Winde fachen die Feuer immer wieder an. Tausende Häuser müssen evakuiert werden.
In neun der elf norwegischen Provinzen wurden Durchschnittstemperaturen von 28 Grad erreicht. Meteorologen im nordfinnischen Lappland verzeichnen den heißesten Tag seit mehr als 100 Jahren.
Die historische Hitzewelle in Kanada und den Vereinigten Staaten hat Hunderte Menschen das Leben gekostet. Jetzt brennen die Wälder. Sind knapp fünfzig Grad auch in Deutschland möglich?
Je wärmer der Sommer, desto größer die Nachfrage nach Klimaanlagen. Verbraucherschützer hingegen sagen, für diese Investition sei es noch nicht heiß genug. Sie raten zu guter Wärmedämmung und richtigem Lüften.
Die Menschen in Lytton packten das Nötigste und flohen in aller Eile: Ein Flammeninferno hat den kleinen Ort in Kanada zu 90 Prozent zerstört. Das Thermometer hatte dort zuvor mit 49,6 Grad Celsius eine Rekordtemperatur angezeigt.
Nach Temperaturrekorden von bis zu 50 Grad haben Brände die kanadische Ortschaft Lytton nahezu vollständig zerstört.
Vor fünf Jahren nahmen die Grünen ihren Präsidentschaftskandidaten zugunsten eines gemeinsamen Kandidaten der Linken aus dem Rennen, um Le Pen zu verhindern. Jetzt träumen sie vom Einzug in den Elysée.
Der Westen Kanadas leidet weiter unter extremer Hitze, innerhalb weniger Tage sind mehr als 480 plötzliche Todesfälle gemeldet worden. In der Ortschaft Lytton mussten Bewohner aus brennenden Häusern flüchten.
Extreme Wetterlagen werden häufiger, warnt ein Experte vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Was das bedeutet, kann man zum Beispiel in Kanada sehen.
In Kanadas Westen werden gerade Hitzerekorde gebrochen: Am Dienstag wurden 49,5 Grad gemessen. Rechtsmediziner befürchten einen Anstieg bei den Hitzetoten. In den USA war es sogar den Stromleitungen zu heiß.
Angesichts der Hitzewelle in den USA mit Rekordtemperaturen hat Präsident Joe Biden mit beißendem Spott auf Klimaskeptiker reagiert.
Die anhaltende Hitzewelle hat in Kanada wohl zum Tod von mehr als 130 Menschen geführt. Der Wetterdienst verzeichnete den dritten Tag in Folge einen neuen Temperaturrekord: 49,5 Grad Celsius.
Starkregen, Hagelstürme, Hitzewellen, Tropennächte: Das Klima in Deutschland verändert sich spürbar. Hat das Wetter auch Einfluss darauf, welche Partei im Herbst mehr Stimmen erhält?
Dürren und Hitzewellen, mehr Hunger, überschwemmte Küstenorte, Artensterben – ein Verfehlen des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens hat nach Einschätzung des Weltklimarates IPCC „irreversible Auswirkungen auf Menschen und ökologische Systeme“.
Ein Berichtsentwurf des Weltklimarates IPCC prognostiziert Hitzewellen, Hunger und den Verlust von Lebensräumen. „Das Schlimmste kommt erst noch“, warnen die Klimaexperten.
Vor allem ältere Menschen leiden unter Hitzewellen, viele sterben. Gesundheitsminister Jens Spahn macht sich deshalb für den Umbau von Pflegeheimen und Krankenhäusern stark. Ob er mit seiner Idee durchkommt, ist aber unklar.
Klimawandel, Corona-Krise, Doping-Skandale: Alles keine Themen für Peter Schröcksnadel. Ihm ging es um Erfolg im Skisport. Nach 31 Jahren an der Spitze des ÖSV regelt er auch die Nachfolgefrage auf seine Art.
Das heiße Sommerwetter dürfte auch am Wochenende wieder für schlaflose Tropennächte sorgen. Bis einschließlich Sonntag klettern die Temperaturen jeweils über die 30-Grad-Marke. Die Waldbrandgefahr gilt als erhöht.
Von Donnerstag an wird es heiß in Deutschland: In vielen Regionen werden bis zu 35 Grad und mehr möglich. Auch am Freitag und am Wochenende bleibt es heiß, vereinzelt sind Gewitter möglich.
An Hitzetagen heißt es „Schotten dicht!“. Doch dann sitzt man sofort im Dunkeln. Welche Optionen gibt es, um dieses Dilemma zu umgehen?
In Osnabrück nimmt das neue Islamkolleg seine Arbeit auf. Die NATO betrachtet Russland als Gefahr. In Deutschland wird über die Maskenpflicht gestritten. Und die DFB-Elf spielt gegen Frankreich. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
In einigen Teilen Deutschlands ist es gerade extrem kalt, davor hat es vielerorts wochenlang geschüttet und im Sommer war es zu heiß. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland geht es heute um Wetterextreme und die Frage, ob wir nach so viel Wasser gerüstet sind für den Sommer. Und wir besprechen mit Klimaforscherin Friederike Otto, wie der Klimawandel das Wetter beeinflusst.
Sommer, Sonne, Badespaß. In Australien dauert die erste Hitzewelle des Jahres an. Bei Temperaturen von 40 Grad und mehr trieb es die Menschen in Sydney an den Strand.