Das Gewese um die Schwangerschaft
Mütterpässe in Filzhüllen und Gender-Reveal-Partys wie in Amerika: Das Bohei um die Schwangerschaft nimmt absurde Züge an. Wem nutzt das?
Mütterpässe in Filzhüllen und Gender-Reveal-Partys wie in Amerika: Das Bohei um die Schwangerschaft nimmt absurde Züge an. Wem nutzt das?
Das Unternehmen legte einem Gender-Gegner auf Twitter nahe, bei einem anderen Anbieter zu kaufen. Bei Kunden löste das großen Unmut aus. Einige löschten sogar ihr Otto-Nutzerkonto.
diffamierende Sprache +++ politische Kultur in Polen +++ Olav Hackstein +++ Klimaschutz +++ Lufthansa
Schulpolitik +++ Glockengeschichte +++ Ulla Hahn +++ Willi Sitte +++ Wsewolod Iwanow +++ Gendern +++ Selfie des Jahres +++ Rote Linien der SPD +++ FDP-Bashing +++ FDP +++ CDU +++ Scherbengericht
Ministerien und Behörden sollen auf den Genderstern und andere wildwüchsige Sprachregelungen zur „Geschlechtersensibilität“ verzichten. Das empfiehlt die Bundesfamilienministerin. Sie wirbt für einen anderen Weg.
Sprache soll nicht mehr verletzen. Was aber ist, wenn das neue begriffliche Instrumentarium wichtige Details unterschlägt?
Rebellion gegen die eigenen Prinzipien: Die Ärzte sprechen über ihr neues Album „Dunkel“, toxische Männlichkeit und die Vor- und Nachteile des Genderns.
Insgesamt scheinen Frauen nicht stärker unter der Corona-Krise zu leiden als Männer. Außer sie sind gut ausgebildet – und arbeiten zum Beispiel in der Wissenschaft.
Studenten dürften keine schlechteren Noten bekommen, wenn sie in Prüfungsleistungen nicht gendern, findet Markus Söder. Sein Wissenschaftsminister soll daher nun prüfen, „was es da so alles gibt“.
Beim Gendern scheiden sich die Geister, die einen halten es für zeitgemäß, die anderen für überflüssig. Die frühere Linguistik-Professorin Heide Wegener kritisiert die naive Gleichsetzung von Grammatik und Biologie.
Männer und Frauen erkranken unterschiedlich. Ärzte und Biologen fordern deshalb eine geschlechtsensible Medizin. Mit dem Gender-Konzept kommt man dabei allerdings nicht weit.
Gendern, Integration, Hassrede: Immer häufiger geht es in der politischen Auseinandersetzung darum, wie wir reden und schreiben. Laut Sprachwissenschaftler Henning Lobin spiegelt sich das auch in den Wahlprogrammen der Parteien wider.
Demonstrationen in Frankreich +++ Euthanasie-Programm +++ Reform der öffentlich-rechtlichen Sender +++ Auswüchse von Cancel Culture
Wie reagieren die Rundfunksender auf die Kritik der Zuschauer an der Gendersprache? Mit vorgefertigten Antworten.
Bei der ARD geht eine Beschwerde über den Gendersprachgebrauch ein. Als Antwort erfolgt eine krasse Belehrung, bis sich die ARD-Programmdirektion entschuldigt.
Unsere Erde ist am Limit, in Schleswig-Holstein sollen bald mobile Teams in Schulen impfen und der Rauch in Leverkusen bereitet Sorgen. Das und mehr steht im F.A.Z. Frühdenker.
Im Südwesten will die grüne Kultusministerin Theresa Schopper Schüler für geschlechtergerechte Sprache sensibilisieren. Dafür erntet sie heftigen Protest.
Aus den Bürgern werden die Bürger*innen: Das Wahlprogramm der Grünen benutzt konsequent Genderformen mit Genderstern – dabei lehnt die Mehrheit der Deutschen das „Gendern“ ab. Ein Gastbeitrag.
Privilegien und Geschlechterhierarchien: Christina von Braun denkt über die Rolle der Frau von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart nach.
Moon sagt Besuch in Tokio ab +++ Reaktion auf sinkende Impfbereitschaft +++ Motiv des Genderns
Armin Laschet spricht im Brigitte-Talk über Gleichberechtigung und Gendersprache. Hans-Georg Maaßen widerspricht er – lehnt aber einen Parteiausschluss ab.
Robert Gödel ist AfD-Mitglied, Yannick Werner bei den Grünen. Beide wollen bei der Aktion „Deutschland spricht“ dem politischen Gegner den Schrecken vor der eigenen Position nehmen – und entdecken dabei einige Gemeinsamkeiten.
Am „Gendern“ scheiden sich die Geister. Ob sich die Sprachveränderung durchsetzt, hängt auch von den Nachrichtenagenturen ab. Die haben dazu jetzt eine gemeinsame Linie vereinbart.
Auf zur Bürger*innen*meister*inwahl: Fabian Payr versammelt überzeugende Argumente, warum man das Gendern strikt bleiben lassen sollte.
Königinnen und non-binäre Menschen: Spielköpfe produziert Spielkarten mit ungewohnten Motiven. Das junge Unternehmen will einen Beitrag zu einer offenen Gesellschaft leisten.
Nach dem Eindruck vieler Deutscher ist es um die Meinungsfreiheit derzeit so schlecht bestellt wie nie zuvor in der Bundesrepublik: Etwas weniger als die Hälfte glauben, man könne seine politische Meinung noch frei äußern.
Solar-Ausrüstung +++ Transsexuellengesetz +++ Vorhersagemodelle +++ Tätowierungen +++ Reinhard Kardinal Marx +++ Biopiraterie +++ abrahamitische Religionen +++ Genderstern +++ Drohnenbeschaffung
Der Bundestagsabgeordnete Christoph Ploß will das Gendern in der Verwaltung verbieten. Das soll seiner Karriere helfen – aber auch der CDU im Wahlkampf.
Stars wie Harry Styles, Måneskin oder Billy Porter machen es vor: Die Männermode erfährt gerade eine Revolution. Das ist gut – für uns alle.
Die Linguisten haben sich aufs Gendern verlegt. Sie basteln munter an Regeln und biegen nicht nur die Grammatik zurecht, sondern, wenn’s sein muss, auch die Semantik.
Manche Universitäten und Behörden setzen sich über die amtlichen Sprachregeln hinweg. Dabei hat sich der Rat für deutsche Rechtschreibung gegen den Genderstern ausgesprochen. Wessen Stimmen werden dort gehört?
Binnen-I und Gender-Stern: Dass Sprache geschlechtersensibel gebraucht werden soll, ist weithin unstrittig. Doch das Gendern bringt neue Diskriminierungen mit sich.