Eine große Lust am Untergang
Berlin ist auch aus der Sicht der Berliner eine Katastrophe. Die Frage im Wahlkampf hieß: Wer rettet die Stadt vor sich selbst?
Berlin ist auch aus der Sicht der Berliner eine Katastrophe. Die Frage im Wahlkampf hieß: Wer rettet die Stadt vor sich selbst?
Die Vereinigung hessischer Unternehmerverbände hält das Gender Pay Gap als Gradmesser für Diskriminierung für ungeeignet. Sie zweifelt daran, dass es die Wirklichkeit abbildet.
Sind All-Gender- und FLINTA*-Toiletten wirklich nötig? Wichtiger als das Schild an der Tür ist das Benehmen jener, die durch sie hindurchgehen.
Eine Hochschulgruppe der Goethe-Universität Frankfurt fordert, gesonderte Toiletten für Transpersonen und Nichtbinäre auszuweisen. Das hat vor einer Sitzung des Studentenparlaments zu Handgreiflichkeiten geführt.
Die Sternchen sind hässlich und schwer verständlich, beim Status quo kann es aber auch nicht bleiben. Gibt es Wege, schön und zugleich geschlechtergerecht zu formulieren?
Es gehört zum Erfolgsrezept des baden-württembergischen Ministerpräsidenten, die Grünen hin und wieder vor den Kopf zu stoßen. Eine Sorge sollten sich jedoch Politiker aller Parteien zu Herzen nehmen.
Sollen Behörden „Bürger:innen“ schreiben dürfen? Eine Hamburger Volksinitiative will dagegen vorgehen. Andere sehen die Gleichstellung in der Sprache gefährdet.
Das Abwrackunternehmen einer verunsicherten und allzu humorlosen Mittelklasse? Sara Rukaj ereifert sich über den Queerfeminismus.
Philipp Haußmann ist Chef und Erbe des Klett-Konzerns. Ein Gespräch über Bildungsqualität, Sorge vor Indoktrinierung und die Bedeutung des Genderns.
Transmenschen sollen ohne medizinisches Gutachten ihr Geschlecht ändern können. Trotz Protesten unter anderem von J.K. Rowling nahm das schottische Parlament ein entsprechendes Gesetz mit großer Mehrheit an.
In einem traditionsreichen Männerturnverein in Mittelhessen wird plötzlich die „Gender-Frage“ gestellt. Ist der Name noch zeitgemäß? Viele Mitglieder verstehen die Welt nicht mehr.
Durch das Gendern sondern sich ARD und ZDF vom Publikum ab. Kommen die Sender noch zur Besinnung? Oder ist es schon zu spät? Ein Gastbeitrag.
Rund 350 Sprach- und Literaturwissenschaftler haben einen Aufruf unterzeichnet, der die Gendersprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk kritisiert. Auf eine inhaltliche Einlassung der Anstalten warten wir bis heute. Ein Gastbeitrag.
Zum Leitartikel „Gendern diskriminiert“: Der Kampf um die Sprache
Niemand sollte gezwungen werden zu gendern – und damit paradoxerweise Geschlechtergrenzen erst zu markieren. Eine Schriftstellerin nimmt Stellung und nennt zwei Gründe.
Woher rührt das Unbehagen, wenn es um das Gendern geht? Viele Frauen (und auch viele Männer) ahnen, dass es nur eine neue Art der Diskriminierung ist.
Für einen Wechsel des Geschlechts soll künftig eine bloße Erklärung auf dem Standesamt ausreichen. Im Einspruch-Podcast analysieren wir mit Juraprofessor Boris Schinkels die rechtlichen Folgen des geplanten Selbstbestimmungsgesetzes.
Klimapolitik, Geschlechterpolitik, Identitätspolitik: Eine kleine lautstarke Minderheit drückt der Gesellschaft ihre Ansichten auf. Wer Zweifel äußert, wird in die rechte Ecke gestellt.
Die neuen Diversitätsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft sind aufgeteilt in vierzehn Identitätskategorien. Dahinter steht eine wissenschaftsfeindliche Ideologie. Ein Gastbeitrag.
Politisch korrekte Sprachkritik führt häufig die Subjektivität verletzter Gefühle ins Feld und sperrt sich gegen rationale Argumente. Matthias Heine stellt Wörter vor, die inzwischen tabuisiert werden.
Die Universität Cambridge empfiehlt ihren Deutsch-Studenten, „gender- und nichtbinär-inklusive“ Anreden zu verwenden. Was dabei herauskommt, ist eine groteske Form von Filser-Englisch.
Es gibt sehr gute Gründe, die gegen das Gendern sprechen. Die CDU darf nicht von dieser Position abweichen, nur weil die AfD ihre Ansicht teilt.
Eine Mehrheit der Bürger lehne das Gendern ab, hieß es aus der CDU zur Begründung ihres Antrags. Sie erhielt unter anderem die Unterstützung der AfD.
Seit 111 Jahren gibt es den Internationalen Frauentag. Gleichgestellt sind Frauen aber noch bei Weitem nicht.
Wahlchaos in Berlin +++ Richtlinienkompetenz +++ Gender-Sprache +++ Professor Rolf Langhammer +++ F.A.Z.-Titelbild
An den Hochschulen hat es sich immer mehr durchgesetzt, doch das Gendersprachdiktat ebnet Nuancen ein und beschneidet die sprachlichen Möglichkeiten des Deutschen. Ein Gastbeitrag.
Ron DeSantis ist Gouverneur von Florida und ein Vorbild der Neuen Rechten. In seinem Bundesstaat ist er überaus erfolgreich – aber er will höher hinaus.
Die kleine Peppa aus der britischen Comicserie hat eine neue Freundin, die zwei Mütter hat. Italiens Rechte schäumt – und zeigt, was auf das Land zukommen könnte.
Viele Menschen möchten sich vor allem zugehörig fühlen, als diskriminierte Frau, als ständig kritisierter Mann, als Mensch mit bestimmten Sexualpraktiken – aber man will nicht gern alt sein. Ein Appell für mehr Gelassenheit.
Vor dem Landesgericht in Ingolstadt unterlag der VW-Manager mit seiner Klage gegen Audis Gender-Sprache. Es gebe für ihn kein Recht, damit „in Ruhe gelassen zu werden“. Jetzt geht der Fall in die nächste Instanz.
Ältere Menschen mögen dem Gendern zwar kritischer gegenüberstehen. Den psychologischen Effekt des Gendersterns oder generischen Maskulinums verändert das aber nicht. Zur Kritik an unserer Studie.
Der Ukraine-Krieg, eine Reise ins Ungewisse und Gender-Themen: Die zwölften Wiesbadener Fototage setzen an sechs Stationen Aktuelles in Szene.
Universitäten bieten viele Entfaltungsräume. Es scheint hier eine Freiheit zu herrschen, von der andere Teile der Gesellschaft nur träumen können. Doch ist nicht alles Gold, was glänzt.
Nicht binäre Personen ordnen sich weder weiblich noch männlich zu. In Ansprachen finden sie sich oft nicht wieder, etwa beim Online-Ticketkauf. René_ Rain Hornstein hat vor Gericht gegen die Deutsche Bahn geklagt – mit Erfolg.
Er kann nicht fassen, was die Generation MeToo aus der French Theory gemacht hat: Der Literaturwissenschaftler Éric Marty erklärt, wie der französischen Postmoderne Israel als Sündenbock und Gender als Goldenes Kalb entsprangen.
Das Porträt +++ Strom aus Atomkraft +++ Gendern von oben +++ Literarisches Leben: Éric Marty +++ Jean-Jacques Sempé gestorben +++ Stadtplanung