Diese sieben Kriege will Trump beigelegt haben
Ob Kosovo, Kongo oder Kaschmir: Der US-Präsident erklärt sich zum besten Friedensstifter aller Zeiten. Auf welche Konflikte bezieht er sich – und was war wirklich Amerikas Rolle?
Ob Kosovo, Kongo oder Kaschmir: Der US-Präsident erklärt sich zum besten Friedensstifter aller Zeiten. Auf welche Konflikte bezieht er sich – und was war wirklich Amerikas Rolle?
Seit dem Militärputsch 2021 in Myanmar sitzt Aung San Suu Kyi in Haft. Wo genau, weiß ihre Familie nicht. Ihr Sohn spricht von einer schweren Herzerkrankung der früheren Freiheitsikone.
Der amerikanische Präsident wäre gerne Friedensnobelpreisträger – und lässt das jeden wissen. Auch bei seinem Treffen mit Selenskyj in Washington.
Nach seinem Gespräch mit Putin empfängt Trump heute Europa im Weißen Haus. Kommt er mit diesen Verhandlungen seinem Ziel näher, den Friedensnobelpreis zu bekommen?
Donald Trump wird nun als Taco-Man verspottet. Aber auch die AfD hat einen Ruf zu verlieren. Dabei ist die Mäßigung wahrscheinlich nur eine Masche.
Der israelische Ministerpräsident umgarnt Donald Trump im Weißen Haus. Wegen des Gazakrieges herrscht aber längst nicht mehr eitel Sonnenschein.
Im Gegensatz zu Indien und China verharrt Pakistan in der Rolle als Mittelmacht. Zwei frühere Schweizer Botschafter beschreiben, was die Regierung in Islamabad von den Nachbarn lernen könnte.
Nach dem Waffenstillstand in Nahost und dem 5-Prozent-Erfolg beim NATO-Gipfel sprechen wir darüber, ob und wie Trumps Macht-Methode funktioniert.
Lech Wałęsa verurteilt Donald Trumps Verhalten gegenüber Wolodymyr Selenskyj. Der Präsident der USA verhält sich tatsächlich wie ein Agent des russischen Geheimdienstes. Dass er es auch ist, wird neuerdings wieder gemutmaßt.
Sollen die Gespräche mit Russland weitergehen, erwartet Washington künftig einen zahmen Wolodymyr Selenskyj. Oder einen neuen Gesprächspartner auf ukrainischer Seite.
Die Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi spricht aus dem Hafturlaub mit der F.A.Z. – über Tanzen im Gefängnis und die neue Hoffnung in Iran.
Jimmy Carter gilt als glückloser amerikanischer Präsident. Seinen größten Erfolg und die wohl glücklichsten Jahre erlebte er erst nach seiner kurzen Amtszeit. Jetzt ist er gestorben – ein Nachruf.
Von 1977 bis 1981 war der Demokrat Jimmy Carter US-Präsident. Für sein humanitäres Engagement nach seiner Amtszeit wurde er 2002 mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Er starb mit 100 Jahren im Kreis seiner Familie.
Die Organisation Nihon Hidankyo wird für ihre Bemühungen um eine atomwaffenfreie Welt mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Die Organisation ist eine Bewegung von Überlebenden der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.
Netanjahu sagt im Korruptionsprozess gegen ihn aus. Die Debatte um syrische Flüchtlinge in Deutschland nimmt Fahrt auf. Und: Eine wichtige Wasserstraße in Deutschland wird über Monate blockiert sein. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Weil sie schwer krank ist, hat Iran die Menschenrechtsaktivistin Narges Mohammadi vorübergehend aus dem Gefängnis entlassen. Mohammadi hatte 2023 den Friedensnobelpreis bekommen.
Wie grausam und entmenschlicht der Krieg mit Atombomben ist, lässt sich nicht besser nachempfinden als in den Erzählungen der Überlebenden. Für ihren Einsatz gegen diese Waffen erhalten sie nun den Friedensnobelpreis.
Die „Hibakusha“ haben uns gelehrt, die Bombe zu hassen. Der Friedensnobelpreis an die japanische Organisation ist das richtige Zeichen in kriegerischen Zeiten.
Nichts verdeutlicht die Schrecken des Atomkriegs eindrücklicher als die Geschichten der Überlebenden. Die japanische Organisation Nihon Hidankyo erhält nun den Friedensnobelpreis für ihren Einsatz gegen diese Waffen.
Wer für den Friedensnobelpreis nominiert ist, ist geheim. Am Freitag wird in Oslo verkündet, wer ihn erhält. Oder wird in diesem Jahr gar niemand ausgezeichnet? Die wichtigsten Antworten.
Der Friedensnobelpreisträger wird verkündet, Selenskyj trifft Scholz in Berlin und Lindner muss womöglich noch mehr sparen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wer für den Friedensnobelpreis nominiert ist, ist geheim. Am Freitag wird in Oslo verkündet, wer ihn erhält. Oder wird in diesem Jahr gar niemand ausgezeichnet? Die wichtigsten Antworten.
Jørgen Watne Frydnes ist der jüngste Vorsitzende, den das norwegische Nobelkomitee je hatte.
Äthiopiens Hauptstadt ächzt unter der Last ihrer vielen Einwohner und der veralteten Infrastruktur. Ministerpräsident Abiy Ahmed will Abhilfe schaffen. Dabei geht der Friedensnobelpreisträger nicht zimperlich vor.
Das Portal „Rappler“ der philippinischen Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa hat einen wichtigen juristischen Sieg errungen. Ein Berufungsgericht in Manila ordnete die Wiederherstellung der Lizenz für das Medium an.
Der Ökonom soll Bangladesch so lange regieren, bis es Neuwahlen gibt – wann es so weit ist, blieb zunächst offen. Yunus gilt als der Wunschkandidat vieler Teilnehmer der Massenproteste.
Das Duo Harris und Walz betritt die Wahlkampfbühne. Wer sanieren will und eine Energieberatung nutzt, bekommt weniger Zuschüsse. Und: Deutschland im Basketballfieber. Der F.A.Z. Newsletter
Die Anführer der Studentenproteste hatten Yunus als Kandidaten ins Spiel gebracht. Präsident Mohammed Shahabuddin bestätigt ihn nun als Leiter einer Übergangsregierung.
Südafrikas legendärer Staatspräsident hinterließ ein Testament voller Dankbarkeit für alle treuen Weggefährten. Wie man seinen letzten Willen wie Mandela verfasst.
Wohngemeinnützigkeit +++ Ursula von der Leyen +++ Gandhi und der Friedensnobelpreis +++ Machtposition +++ fehlende Weitsicht +++ Herta Müller zum 7. Oktober
Für „unerwünscht“ erklärt sind nun auch die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung und die Boris-Nemzow-Stiftung. Wer für sie arbeitet oder spendet, ist in Russland bedroht.
Als „Banker der Armen“ wurde Muhammad Yunus in der ganzen Welt berühmt. In der Heimat Bangladesch aber verfolgt ihn seit Jahren der Zorn von Herrscherin Hasina. Nun droht ihm Gefängnis – und der 83 Jahre alte Ökonom ruft um Hilfe.
Mit Mikrokrediten prägte Muhammad Yunus die Entwicklungshilfe in seinem Land. Nun verhängt ein Arbeitsgericht in Dhaka eine Haftstrafe gegen ihn. Seine Unterstützer halten das Verfahren für politisch motiviert.
Narges Mohammadi bekommt in Abwesenheit den Friedensnobelpreis verliehen. Ihre Kinder verlesen in ihrem Namen eine Rede – in der die Aktivistin die westlichen Staaten kritisiert.
Der im bayerischen Fürth geborene Henry Kissinger ist im Alter von 100 Jahren gestorben. Als Außenminister prägte er die US-Außenpolitik maßgeblich. 1973 erhielt er den Friedensnobelpreis für ein Waffenstillstandsabkommen im Vietnamkrieg.