„Die Mutter starb in seinen Armen“
Die ukrainische Friedensnobelpreisträgerin Olexandra Matwijtschuk dokumentiert mit ihrem Team russische Kriegsverbrechen. Wie hält sie das aus?
Sie gab Donald Trump ihre Friedensnobelpreis-Medaille, ist aber nicht seine Favoritin, um Venezuela anzuführen. Dennoch will María Corina Machado bald aus dem Exil wieder in ihre Heimat gehen.
Die ukrainische Friedensnobelpreisträgerin Olexandra Matwijtschuk dokumentiert mit ihrem Team russische Kriegsverbrechen. Wie hält sie das aus?
Die ukrainische Friedensnobelpreisträgerin Olexandra Matwijtschuk hat uns im F.A.Z.-Tower besucht und spricht Klartext über Friedensverhandlungen, die westliche Unterstützung und ihre tägliche Arbeit.
1971 erschüttert die Aktion „Wir haben abgetrieben.“ die Bundesrepublik. Im Gespräch mit der Initiatorin Alice Schwarzer blickt der Podcast auf fünf Jahrzehnte Debatte um den § 218 – und auf die Frage, was sich wirklich verändert hat.
Jimmy Carter reiste nach seiner Zeit als US-Präsident als Vermittler und Wahlbeobachter um die Welt. Nebenbei schrieb, tischlerte und malte er. Dass Werke von ihm jetzt bei einer Auktion stark im Wert steigen, dürfte auch mit dem gegenwärtigen Mann im Weißen Haus zu tun haben.
Trump bekräftigt in einem Brief an Norwegens Regierungschef seinen Anspruch auf Grönland – und rechtfertigt sein Vorgehen damit, dass Norwegen ihm nicht den Friedensnobelpreis verliehen habe.
María Machado gibt ihren Preis an Trump weiter. Der verwandelt Venezuela aber nicht in eine Demokratie, sondern in eine Kolonie der USA.
Beim Besuch der venezolanischen Oppositionsführerin Machado in Washington verzichtet Trump auf einen gemeinsamen öffentlichen Auftritt. Die Nobelpreismedaille gibt sie ihm trotzdem – dabei ist die Auszeichnung nicht übertragbar.
Das Krisentreffen zu Grönland bringt keine Einigung, die venezolanische Oppositionsführerin Machado besucht Trump, und die deutschen Handballer starten gegen Österreich in die EM. Der F.A.Z. Frühdenker.
Narges Mohammadi wurde bei einer Trauerzeremonie in Iran gewaltsam festgenommen. Erst vor einem Jahr war sie aus gesundheitlichen Gründen aus dem Evin-Gefängnis entlassen worden.
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado ist nach monatelangem Untertauchen erstmals wieder öffentlich aufgetreten – in Oslo, wohin sie auf spektakuläre Weise gereist ist.
Die USA haben vor der Küste Venezuelas eine gewaltige Militärpräsenz aufgebaut. Offiziell will Donald Trump den Drogenschmuggel bekämpfen. Aber was steckt wirklich hinter diesem Aufgebot?
Entgegen Meldungen vom frühen Morgen reist die venezolanische Nobelpreisträgerin María Corina Machado offenbar doch nach Oslo.
Sie soll für ihre Zivilcourage geehrt werden – doch María Corina Machado kann den Friedensnobelpreis nicht selbst in Oslo entgegennehmen.
Der Bundesfinanzhof trifft eine Entscheidung zur Grundsteuer. Die Spitzen von Union und SPD treffen sich zum letzten Koalitionsausschuss des Jahres. Und Australien schränkt die Social-Media-Nutzung ein. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die ukrainische Friedensnobelpreisträgerin Olexandra Matwijtschuk hat sich gegen Bestrebungen für eine Amnestie für die russische Führung ausgesprochen. Vielmehr sei Gerechtigkeit die Vorbedingung für Frieden.
Saskia Bruysten ist Unternehmerin und Vertraute des Nobelpreisträgers Muhammad Yunus. Als Investorin verbindet sie Nachhaltigkeit mit Rendite.
Vor 30 Jahren ermordete ein Attentäter den Ministerpräsidenten Israels und den Optimismus eines Landes. Noch am Morgen hatte Jitzhak Rabin Tennis gespielt. Das Spiel hat seinen Charakter geprägt.
Der Friedensnobelpreis für María Corina Machado wirft ein Schlaglicht auf den ganzen Kontinent. Und sie begeht auch gleich noch einen großen politischen Fehler.
Die Auszeichnung soll Venezuelas verfolgte Oppositionsführerin María Corina Machado schützen. Zugleich ist der Preis ein Signal gegen den weltweiten Siegeszug der Autokraten, analysiert unser Kolumnist.
Die venezolanische Oppositionsführererin María Corina Machado fordert den Präsidenten Nicolás Maduro zur friedlichen Machtübergabe auf. Sie sei auch bereit, ihm Garantien zu geben.
Das norwegische Nobelkomitee hat am Freitag die prominente Oppositionspolitikerin María Corina Machado für ihren Widerstand gegen das venezolanische Regime mit dem Preis ausgezeichnet.
Kurz vor der Bekanntgabe des diesjährigen Friedensnobelpreisträgers gab es einen ungewöhnlichen Anstieg an Wetten. Die norwegischen Behörden vermuten einen Fall von Cyber-Spionage.
Die diesjährige Friedensnobelpreisträgerin widmet ihre Auszeichnung Donald Trump. Sie sieht sich im gleichen Kampf wie Europas Rechtspopulisten.
US-Präsident Donald Trump hat seine Lieblingstrophäe zwar nicht erhalten, dafür konnte er mit der Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado aus Venezuela sprechen.
Auch mit dem Friedensnobelpreis wird María Corina Machado das Maduro-Regime nicht stürzen können. Dass Trump leer ausging, hat einen guten Grund.
María Corina Machado könnte ein unbeschwertes Leben im Ausland führen. Stattdessen riskiert sie ihr Leben im Kampf gegen das Regime von Nicolás Maduro.
Die einflussreichste Gegnerin des venezolanischen Staatschefs Nicolas Maduro lebt im Untergrund und hält immer wieder unangekündigt Reden von einem Lieferwagen aus. Ihre Anhänger nennen sie „La Libertadora“.
In der norwegischen Hauptstadt hat das Nobelkomitee die diesjährige Trägerin des Friedensnobelpreises bekannt gegeben. Es ist die venezolanische Regimegegnerin María Corina Machado.
Das Nobelkomitee würdigt auch in diesem Jahr den Kampf gegen autoritäre Regime. Auszeichnungen für Staatenlenker, die Kriege befrieden, waren zuletzt selten.
Weil der amerikanische Präsident so offen den Nobelpreis fordert, rückt die Jury in Oslo ins Rampenlicht. Verleitet Trump sie zu einer Trotzreaktion?
Angehörige der Hamas-Geiseln hoffen auf eine schnelle Freilassung. Donald Trump macht sich Hoffnungen auf den Friedensnobelpreis. Und in Frankreich sucht Macron abermals einen Premierminister. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Der US-Präsident beansprucht nicht nur Grönland und den Panama-Kanal, sondern auch den Nobelpreis für sich. Da kommt ihm der Durchbruch in Nahost gerade recht. Ob das auch in Oslo Beachtung findet?
Der Nobelpreis wird seit 1901 in den Kategorien Physik, Chemie, Medizin oder Physiologie, Literatur, Frieden und seit 1969 auch in Wirtschaftswissenschaften verliehen. Wer sind die Preisträger? Und wie viele Frauen wurden ausgezeichnet?
In Ägypten wird über Trumps Plan für Gaza verhandelt, in Stockholm wird der Gewinner des Medizinnobelpreises verkündet, und im südfranzösischen Nîmes beginnt das Berufungsverfahren im Fall Pelicot. Der F.A.Z. Frühdenker.
Selten hat in der Vergangenheit jemand den Friedensnobelpreis so nachdrücklich eingefordert wie der US-Präsident. Seine Aussichten auf Erfolg dürften eher gering sein.
Ob Kosovo, Kongo oder Kaschmir: Der US-Präsident erklärt sich zum besten Friedensstifter aller Zeiten. Auf welche Konflikte bezieht er sich – und was war wirklich Amerikas Rolle?