Gewitter statt Sonnenschein
Der Hochsommer pausiert, statt heiß wird es nun nass – zumindest in Teilen Deutschlands. Bereits in der Nacht auf Donnerstag haben Gewitter und starker Regen zahlreiche Feuerwehreinsätze nötig gemacht.
Der Hochsommer pausiert, statt heiß wird es nun nass – zumindest in Teilen Deutschlands. Bereits in der Nacht auf Donnerstag haben Gewitter und starker Regen zahlreiche Feuerwehreinsätze nötig gemacht.
Während sich der Rekord-Juli verabschiedet, machen Donald Trump und die AfD was sie am besten können. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Der Juli hat gleich mehrere Hitzerekorde gebrochen. Doch die Monatsbilanz des Deutschen Wetterdienstes ordnet die Temperaturen gelassener ein.
Immer mehr Städte in Deutschland rufen den „Klimanotstand“ aus, denn diese sind vom Klimawandel besonders hart betroffen. Kritiker reden von alarmistischer Symbolpolitik – doch es geht um konkrete Verbesserungen.
War es in Lingen am Donnerstag wirklich 42,6 Grad heiß? Ja, bestätigt der Deutsche Wetterdienst. Am Samstag ist die Hitzewelle vorbei – dafür sind dann Hagel und Überflutungen durch Unwetter möglich.
An 25 Orten hat der Deutsche Wetterdienst 40 Grad oder mehr gemessen – und auch am Freitag wird es heiß. Die hohen Temperaturen befeuern zudem eine politische Debatte, die auch noch anhalten dürfte, wenn die ersten Gewitter am Abend über Deutschland ziehen.
So heiß wie in Lingen im Emsland am Donnerstag war es in Deutschland noch nie. Das bringt den Feierabend des Oberbürgermeisters durcheinander. Er sagt, dass die Hitze in der Stadt nicht das größte Problem sei.
In Nordrhein-Westfalen ist höchstwahrscheinlich der deutschlandweite Temperaturrekord gebrochen worden. Doch der Wert von 40,5 Grad könnte am Donnerstag schon wieder übertroffen werden. Experten erwarten einen extremen Tag – und warnen vor den Gefahren.
Was hilft bei Hitze? Richtig, kühles Wasser! Viele Freibäder in Hessen reagieren auf die sommerlichen Temperaturen und bieten den Gästen besonderen Service an.
Vielerorts hat der Sommer in den vergangenen Wochen eine Verschnaufpause eingelegt. Doch nun nimmt er nochmal Anlauf – der historische Hitzerekord von 40,3 Grad könnte wackeln.
Ob in Atlantic City oder am Flughafen JFK: Der nationale amerikanische Wetterdienst hat im ganzen Land historische Höchsttemperaturen gemessen. Deutschland wartet unterdessen noch auf die Hitze.
Gegen Mitte der Woche soll der Hochsommer wieder da sein. Hoch „Yvonne“ hat Deutschland dann fest im Griff. Die höchsten Temperaturen werden am Donnerstag erwartet. Dann könnte das Thermometer an einigen Orten auf über 38 Grad klettern.
Heftige Gewitter haben mehrere Freiluft-Feste am Wochenende gestört. Bis Mitte der Woche wird es nun wieder richtig heiß.
Der Deutsche Wetterdienst rechnet ab Montag mit ersten Hitzewarnungen. Ab Mittwoch soll dann ganz Deutschland von einer Hitzewelle erfasst werden. In einigen Gebieten kommt es dieses Wochenende schon zu Unwettern.
In New York und Teilen Ostkanadas sind bis zu 38 Grad zu erwarten. New Yorks Bürgermeister bittet Bürger im Haus zu bleiben, der Stromversorger versucht Bedenken über Blackouts zu zerstreuen.
Der Deutsche Wetterdienst rechnet in der kommenden Woche mit einer mehrtägigen Hitzeperiode. Es kann bis zu 37 Grad heiß werden – auch „Tropennächte“ sind wahrscheinlich.
Schaulustige konnten in der Nacht zum Mittwoch vielerorts ein kosmisches Phänomen beobachten: Fast zwei Drittel des Mondes standen im Schatten der Erde. Das sind die schönsten Bilder.
Der Sommer beendet seine Pause. Nach zum Teil schweren Gewittern und lausigen Temperaturen ist Bade- und Biergartenwetter nächste Woche fast überall garantiert.
Es ist Mitte Juli und am Wochenende zeichnet sich kein Ende der wechselhaften, nassen Tage ab. Auch nach meteorologischen Maßstäben lässt sich das Wetter nicht als sommerlich bezeichnen.
Erst lange gar kein Regen, dann plötzlich ganz viel: Gewitter bringen in kürzester Zeit viel Wasser – und sorgen in weiten Teilen Deutschlands für Probleme. In Rheinland-Pfalz wütete ein Tornado.
Heftige Gewitter mit starkem Regen haben in Hessen zu Überflutungen geführt. Auch der Frankfurter Flughafen war vom Unwetter betroffen.
Nach einem Blitzeinschlag ist ein Stellwerk der Bahn in Baden-Baden gestört. Dadurch kommt es zu deutlichen Verspätungen. Der Deutsche Wetterdienst warnt weiter vor den starken Gewittern.
Die Folgen des Dürresommers treffen die Landwirte – und bald womöglich auch die Verbraucher. Denn für die Bewässerung von Feldern geht immer mehr Trinkwasser drauf. Kommunale Unternehmen fordern ein Umdenken.
Man hat es irgendwie geahnt, nun ist es offiziell: So heiß wie in diesem Jahr war der Juni noch nie – und zwar weltweit. Zum Glück kühlt es zumindest hierzulande etwas weiter ab.
Schon in den Mittagsstunden sind am Sonntag in Deutschland vielerorts Werte von 35 Grad gemessen worden. Später wurde die bisherige Juni-Höchstmarke vom vergangenen Mittwoch übertroffen.
Die Hessen schwitzen und fühlen sich an das vergangene Jahr mit seinen extremen Temperaturen erinnert. Wird es womöglich schon wieder so heiß? Klimatologisch würde das ins Bild passen.
Der Juni endet fast in ganz Deutschland mit Temperaturen von bis zu 39 Grad. Am Sonntag scheint so gut wie überall die Sonne – der Deutsche Wetterdienst warnt vor extremer UV-Belastung. Ab Montag wird es milder.
Im Frankfurter Stadtwald brennt am Samstagnachmittag eine Fläche von rund 1000 Quadratmetern. Erst am frühen Abend haben die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle. Hinweise über die Brandursache gibt es noch nicht.
Von Montag an gehen die Temperaturen zurück, im Norden fallen die Werte teilweise unter die 20-Grad-Marke. Im Süden drohen schwere Gewitter. Ansonsten erwartet der Deutsche Wetterdienst angenehmes Sommerwetter.
Fast in ganz Deutschland werden abermals Rekordtemperaturen erwartet. Der Wetterdienst warnt neben großer Hitze auch vor der gefährlichen UV-Strahlung. Mindestens fünf Menschen sind in Europa bereits gestorben.
Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen vor fast 140 Jahren war es im Juni so warm wie in den vergangenen Wochen. Und Abkühlung ist nicht in Sicht. Noch schlimmer sucht die Hitze die Menschen in Frankreich und Spanien heim.
An der Isar in München ist es Badegäste ab sofort erlaubt, nur noch eine Badehose zu tragen – das gilt für Männer und Frauen. Die CSU hatte sich mit einem Dringlichkeitsantrag dafür stark gemacht. Gutes Timing: Die Temperaturen haben am Mittwoch einen Rekordwert geknackt.
Mit 38,6 Grad ist ein neuer deutscher Temperaturrekord für den Monat Juni aufgestellt worden. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, wurde dieser Wert an einer Wetterstation in Coschen in Brandenburg erreicht.
Dem Deutschen Wetterdienst zufolge stiegen die Temperaturen zur Wochenmitte großflächig auf über 30 Grad. Dass da kühlendes Nass vielerorts in den Fokus rückte, ist naheliegend.
Deutschland startet in den nächsten heißen Tag. Besonders hoch werden die Temperaturen im Saarland und im Rheintal. Und vor allem in einem Teil der Republik ist vorerst keine Abkühlung in Sicht.
Im Norden und Osten Deutschlands sind die Böden schon zu Beginn des Sommers ungewöhnlich trocken. Was machen die Bauern?