Zur „Earth Hour“ gehen die Lichter aus
Das Brandenburger Tor bleibt dunkel, ebenso der Kölner Dom: Mit der Aktion „Earth Hour“ will die Umweltschutzorganisation WWF ein Zeichen setzen.
Wer den Kölner Dom besuchen will, soll dafür bald Eintritt zahlen. Die Kirche verliert dadurch womöglich mehr, als sie gewinnt.
Das Brandenburger Tor bleibt dunkel, ebenso der Kölner Dom: Mit der Aktion „Earth Hour“ will die Umweltschutzorganisation WWF ein Zeichen setzen.
Ab der zweiten Jahreshälfte können Besucher den Kölner Dom nicht mehr kostenlos besichtigen. Grund dafür ist die finanzielle Situation von Deutschlands bekanntester Kirche.
Mehr Demokratie in der katholischen Kirche? Fünf Millionen Katholiken konnten in NRW die Pfarrgemeinderäte wählen. Doch über die Ergebnisse wird nur bruchstückhaft berichtet.
Preisgekrönt als Buch über Architektur und eine höchstpersönliche Geschichte zum Bau der berühmtesten deutschen Kathedrale: Sebastian Strombachs Comic „Jeck“.
Kirchenglocken sind faszinierende Musikinstrumente. Die Logistik für ihren Transport und den Einbau stellt allerdings große technische Anforderungen. Die Lösungen dafür ähneln sich seit Jahrhunderten.
2016 verewigten sich zwei japanische Studentinnen am Kölner Dom. Ihre Universität reagierte beschämt mit einer Spende. Nun wurde die damit finanzierte Dämonenfigur offiziell übergeben.
Ein Gutachten kommt zu dem Schluss, dass das Vorhaben, die Priesterausbildung an eine bistumseigene Hochschule zu verlagern, Grundprinzipien im Verhältnis von Kirche und Staat widerspricht.
Das Erzbistum Köln nennt die Berichte eines Journalisten des „Stadt-Anzeigers“ „menschenverachtend“ und will katastrophale repräsentative Umfragewerte für Kardinal Woelki nicht wahrhaben. Ein Offenbarungseid.
Anna Lapwood ist die zurzeit wohl populärste Organistin. Jetzt hat sie zwei kostenlose Konzerte im Kölner Dom gegeben – zeitweise war die Schlange über einen Kilometer lang.
Beging ein Priester sexuellen Missbrauch als Privatperson? In einem konkreten Fall meint das Landgericht Köln: ja. Die Kirche muss damit nicht für seine Taten haften.
An Christi Himmelfahrt wird in Deutschland auch Vatertag gefeiert. Doch kaum jemand kennt die Bedeutung und den Ursprung dieser Feiertage. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Kardinal Woelki lädt für Dienstag zur Dankmesse in den Kölner Dom. Eine voreilig anberaumte Feier zum Bundesliga-Aufstieg? Um Himmels willen! Den Effzeh erwartet zuvor noch ein Höllenfahrtskommando.
Die Staatsanwaltschaft Köln widerspricht dem Erzbistum Köln. Zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Kardinal Rainer Maria Woelki zu sagen, dieser sei unschuldig und habe nicht gelogen, sei „schon ziemlich stark“.
In Köln stehen nach dem Tod von Franziskus Gläubige Schlange, um zu kondolieren. Beim Gedenken überwiegen positive Erinnerungen an den Papst.
In einem Streit mit der „Bild“-Zeitung begibt sich das Kölner Erzbistum auf fragwürdige Wege. Um eine Aussage von Kardinal Woelki zu verhindern, wird weltliches und Kirchenrecht gebogen.
Knappe Kassen, Personalnot und geringe Verhandlungsmacht: Warum das Erzbistum Köln und die frei gemeinnützigen Fröbel-Kitas künftig in Sachen Abrechnung, Verwaltung und IT kooperieren.
Ob in Ostfriesland, Mannheim oder im Kölner Dom: Kirchengemeinden setzen zunehmend auf eine EC-Kollekte, um den Klingelbeutel zu füllen. Die Gebühren sind überschaubar. Das Angebot kann sich finanziell lohnen.
Vor dem Abschiedsspiel der Kölner Fußball-Legende Lukas Podolski ist es zu Ausschreitungen zwischen zwei Gruppen gekommen. Ein Fan wurde dabei lebensbedrohlich verletzt. Der Täter ist flüchtig.
An sich geht es nur darum, wo angehende Priester studieren. Aber der Streit zwischen dem Erzbistum Köln und der NRW-Landesregierung könnte weitreichende Folgen für die Beziehungen zwischen Staat und Kirche haben.
Klais Orgelbau ist einer der kleinsten Global Player Deutschlands. Hingabe, Geduld und Liebe zum Detail haben ihn dazu gemacht.
Der katholischen Kirche haben im vergangenen Jahr deutlich weniger Mitglieder den Rücken gekehrt als im Rekordjahr 2022. Aber die Austrittzahl bleibt auf einem sehr hohen Niveau.
Fuminori Nakamura schreibt gegen das Erstarken der Rechten an. Sein sperriger Roman „die Flucht“ verweigert einfache Antworten.
Der afghanische IS-Ableger „Islamischer Staat Provinz Khorasan“ arbeitet auch in Westeuropa intensiv an Anschlägen. Die deutschen Behörden sind nicht optimal auf die Gefahrenabwehr vorbereitet.
Das Kölner Landgericht hatte das Erzbistum Köln zur Zahlung eines Schmerzensgeldes von 300.000 Euro an ein Missbrauchsopfer verurteilt. Die finanziellen Folgen dieses Urteils auch für andere Bistümer werden nun sichtbar.
Die Fälle Köln und Wien zeigen: Die Terrorgruppe „Islamischer Staat Provinz Khorasan“ hat mögliche Anschlagsziele wie den Kölner Dom, den Stephansdom, den Prater und eine Kirmes ausgekundschaftet.
Die Hohe Domkirche zu Köln besitzt nicht das alleinige Recht auf „Kölner Dom“. Der Bundesgerichtshof hat der Wortfolge in letzter Instanz den Markenschutz verweigert.
Am 6. Januar wird jedes Jahr ein Fest zu Ehren der Heiligen Drei Könige gefeiert. Aber warum gibt es extra für sie einen Feiertag? Und wie kamen ihre Gebeine nach Köln?
Nach den mutmaßlichen Anschlagsplänen auf den Kölner Dom sind drei festgenommene Männer wieder entlassen worden. Ein Tadschike bleibt jedoch vorerst in Gewahrsam.
Nach den Terrorhinweisen auf eine geplante Tat am Kölner Dom haben die Sicherheitsbehörden drei weitere Personen festgesetzt. Erste Hinweise hatte es kurz vor Weihnachten gegeben.
Nachdem es Hinweise auf einen islamistischen Anschlag auf den Kölner Dom gab, wurden besondere Schutzmaßnahmen angekündigt. In der Silvesternacht soll ein Großaufgebot der Polizei den Dom und die Umgebung von Kölns Wahrzeichen schützen.
Der Dreißigjährige soll den Kölner Dom ausgespäht haben. Ob der Mann auch Kontaktmann zu einer im Juli ausgehobenen IS-Terrorzelle war, ist unklar.
Nach der Gefahrenwarnung für den Kölner Dom hat die Polizei mehrere Personen festgenommen. Vier von ihnen durften inzwischen wieder gehen – ein Tadschike bleibt in Gewahrsam.
Nach den strengen Sicherheitsvorkehrungen während der Weihnachtsmessen im Kölner Dom bleibt die Lage weiter angespannt. Das Bundesinnenministerium verweist auf „eine erhöhte Bedrohungslage im Bereich des islamistischen Terrorismus“.
Vor Weihnachten hatten die Sicherheitsbehörden Hinweise auf einen möglichen Anschlagsplan erhalten. Zwischen den Gottesdiensten bleibt der Kölner Dom deshalb erst einmal geschlossen.
Nach einer anonymen Drohung ist der Bielefelder Hauptbahnhof wieder freigegeben worden. In Köln finden die Messen im Dom ebenfalls nach einem Gefahrenhinweis unter besonderen Sicherheitsmaßnahmen statt.
Eine islamistische Gruppe hat offenbar einen Anschlag auf den Kölner Dom geplant. NRW-Innenminister Reul ruft zu Vorsicht und Mut auf. Dompropst Assmann will mit kölscher Gelassenheit reagieren.