Die nächste Dürre ist nicht mehr weit entfernt
Im Norden und Osten Deutschlands sind die Böden schon zu Beginn des Sommers ungewöhnlich trocken. Was machen die Bauern?
Im Norden und Osten Deutschlands sind die Böden schon zu Beginn des Sommers ungewöhnlich trocken. Was machen die Bauern?
Wird diese Woche wieder ein Wetterrekord geknackt? Experten halten das für möglich. Neben der extremen Hitze kommt noch eine weitere Belastung hinzu: eine besonders gefährliche UV-Strahlung.
Der „Deutsche Wetterdienst“ geht davon aus, dass der bisherige Juni-Hitzerekord von 38,2 Grad aus dem Jahr 1947 vermutlich am Mittwoch überboten werden könnte. Wer eine Abkühlung braucht, hat allerdings noch einen Ausweg.
Der Sommer hat Hessen mit Temperaturen von über 30 Grad fest im Griff. Doch Experten warnen vor den Nebenwirkungen des heißen Sonnenscheins.
Es wird heiß in Deutschland. Viele wollen mit Ventilatoren die Hitze überstehen. In manchen Märkten könnten bald die ersten Modelle vergriffen sein.
Regelungen für Hitzefrei gibt es schon seit mehr als 120 Jahren. Doch ab welchen Temperaturen ist es so weit? Das sollten Arbeitnehmer, Chefs und Schüler wissen.
Die Hitze steigt in Hessen zur Mitte der neuen Woche in Richtung 40 Grad. Auch tropische Nächte sind möglich. Ein weiterer Höhepunkt kündigt sich für das nächste Wochenende an.
Bisher war das Wetter 2019 den Klimaschutz-Aktivisten keine große psychologische Hilfe. Das ändert sich jetzt.
Rekordverdächtig hohe Temperaturen erwartet der Deutsche Wetterdienst in den kommenden Tagen. Nur in einigen Teilen des Landes sind am Sonntag noch Gewitter möglich.
Der Deutsche Wetterdienst sagt nach einem ungewöhnlich kalten Mai warme Temperaturen voraus.
Vielerorts in Deutschland regnet es zu wenig. Bayerns Ministerpräsident will langfristig Vorsorge treffen. Dazu gehöre auch eine anderer Umgang mit Wasser.
In vielen Bundesländern herrscht akute Waldbrandgefahr: Bereits über die Ostertage brannte es in mehreren Gebieten. In Thüringen kämpft die Feuerwehr inzwischen gegen einen Großbrand, der als Katastrophenfall eingestuft wurde.
Der April macht, was er will, wie der Volksmund so sagt. Zum Monatsbeginn gibt es hessenweit eine angemessene Wetter-Kostprobe. Frischer Wind von Nordosten inklusive.
Zur „Earth Hour“ sind viele Lichter in der Frankfurter Skyline ausgeschaltet worden und am Römerberg ebenso. Aber auch andere hessische Kommunen haben bei dieser Klimaschutz-Aktion mitgemacht.
Nach einem ungemütlichen Wochenstart kommt pünktlich zum Wochenende der Frühling zurück. Bis Sonntag wird sich Hoch „Irmelin“ halten.
Nach Tagen voller Sonne und Temperaturen von bis zu 20 Grad legt der Frühling eine Pause ein: Am Sonntag dominieren Wolken den Himmel über Hessen. Bei maximal 10 bis 15 Grad kann es örtlich regnen.
Man soll den Frühling nicht vor dem Sommer loben: Schon in der Nacht zu Sonntag geht das frühlingshafte Wetter in eine kurze Pause. Mancherorts könnte es schneien.
Sonne und Temperaturen jenseits der 20 Grad: Das Wochenende wird sommerlich. Doch die nächste Woche startet dann mit Aprilwetter.
Endlich! Der Frühling gibt zum Ende der Woche ein Gastspiel. Bis zu 20 Grad sind drin. Ob sich das schöne Wetter hält, wissen die Meteorologen aber nicht. Und in einer Region wird es leider regnerisch.
Atmosphärenforscher Joachim Curtius untersucht im hessischen Taunus die Luftqualität. Der Wissenschaftler lobt die Freitagsproteste der Schüler und warnt gleichzeitig vor Untätigkeit.
Heftiger Regen wird in Deutschland immer noch zu häufig nicht rechtzeitig genau vorhergesagt. Das birgt Gefahren. Vor allem eine Region könnte künftig häufiger von solch extremen Wetterlagen betroffen sein.
In Chemnitz startet ein Prozess, der die Republik aufwühlen könnte. In Frankfurt bangen Bankangestellte um ihre Zukunft. Und Frauen arbeiten ab heute nicht mehr umsonst. Was sonst ansteht, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Wir müssen stark sein: Nach einem Tief, einem Tief und einem Tief kommt jetzt die Kälte zurück. Doch Rettung naht: Der Frühling steht in den Startlöchern.
Es hat sich eingeregnet in einigen Teilen Deutschlands, in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Rheinland-Pfalz kam es zu Überschwemmungen. Doch ein Lichtblick winkt.
Sturmtief Heinz sorgt in Hessen für ein regenreiches Wochenende. Doch die Wunden, die die extreme Dürre des vergangen Jahres verursacht hat, heilen nur langsam.
Erst „Dragi“, dann „Eberhard“, schließlich „Franz“ und jetzt auch noch „Heinz“: Das nächste Sturmtief ist unterwegs. „Heinz“ bringt dichte Wolken und Regen mit sich. Gebietsweise drohen abermals Sturmböen.
Am Tag danach ist klar: Es war ein Tornado, der durch den kleinen Ort Roetgen gefegt ist. Dächer sind abgedeckt, zahlreiche Häuser beschädigt und zum Teil unbewohnbar. Es gibt mehrere Verletzte. Nun muss aufgeräumt und repariert werden.
Ein neues Sturmtief könnte für Probleme im Verkehr sorgen. „Franz“ bringt Wind mit bis zu 100 Stundenkilometern mit sich. Zuletzt hatte Tief „Eberhard“ für Dauereinsätze bei Polizei und Feuerwehr gesorgt.
Der Deutsche Wetterdienst hat vor neuen Sturmböen in Hessen gewarnt. Beim letzten Sturmtief „Eberhard“ waren Polizei und Feuerwehr im Dauereinsatz.
Der HSV gewinnt erstmals seit 2002 ein Prestigeudell. Am Millerntor sichert sich der Absteiger wichtige Punkte im Kampf um den Wiederaufstieg. Während in Hamburg ein Spielabbruch drohte, wurde die Partie in Fürth schon vorab vom Winde verweht.
Trotz des stürmischen Wetters ziehen in den Karnevalshochburgen Köln, Düsseldorf und Mainz die traditionellen Umzüge durch die Stadt. In mehreren anderen Städten gehen die Karnevalisten jedoch leer aus.
Die Fuldaer Narren haben bis zum Mittag gehofft, Hessens größten Rosenmontagsumzug starten zu können. Doch eine Sturmwarnung macht ihnen einen Strich durch die Rechnung.
Am Rosenmontag sollten Narren ihre Regenjacke nicht vergessen. Meteorologen sagen Regen und vereinzelt Gewitter voraus. Auch für Fastnachtsdienstag und Aschermittwoch besteht wenig Hoffnung auf besseres Wetter.
In den Karnevalshochburgen muss die Verkleidung in den nächsten Tagen besonders wetterfest sein. Das Tief „Bennet“ fegt über sie hinweg.
Rosenmontag droht in Hessen ins Wasser zu fallen. Denn Meteorologen rechnen mit ungemütlichem Wetter.
Gutes Wetter – endlich! Oder? Vielen Menschen macht der Pollenflug in dieser Jahreszeit zu schaffen. Doch es scheint, als ob Allergiker bald aufatmen können.