Erste Schneefälle in Deutschland
Es ist der Vorbote des Winters: Im Harz und in Baden-Württemberg liegt bereits der erste Schnee – und soll über das Wochenende liegen bleiben. In anderen Teilen Deutschlands wird das Wetter wechselhaft.
Es ist der Vorbote des Winters: Im Harz und in Baden-Württemberg liegt bereits der erste Schnee – und soll über das Wochenende liegen bleiben. In anderen Teilen Deutschlands wird das Wetter wechselhaft.
Die Bedrohung durch den Klimawandel wird fassbar, wenn man die gesundheitlichen Folgen für Menschen durchbuchstabiert. Die erhöhte Sterblichkeit bei extremen Temperaturen ist nur die augenfälligste Gefahr.
Ohne einen Regenschirm sollte man dem grauen und regnerischen Wetter in den nächsten Tagen besser nicht begegnen. Zu Beginn der Woche sind die Temperaturen noch recht mild. In der zweiten Wochenhälfte wird sich dies jedoch ändern.
In den kommenden Nächten wird es kalt in Hessen. Der Deutsche Wetterdienst sagt Minusgrade voraus. Autofahrer müssen morgens zum Eiskratzer greifen.
Ein Backhaus ohne Ofen, ein absehbar zu großes Stadion und ein Schloss als Euro-Grab: Die Liste von Fällen überteuerter Projekte aus dem Schwarzbuch des Steuerzahlerbunds ist lang. In einem Fall geht es auch um die Demokratie.
Kindergesänge und in Sprünge in Laubhaufen bilden den Kontrast zum Herbst-Blues. In den nächsten Tagen löst sich der Nebel zum Glück auf.
Nach dem Schmuddelwetter am Sonntag lässt sich zu Wochenbeginn wieder die Sonne blicken. Zuerst muss sie aber den Nebel beiseite schieben. Mit den Temperaturen geht es abwärts.
Weil zuletzt viel Regen gefallen ist, kämpfen die Landwirte nicht mehr mit zu trockenen Böden. Dennoch sind die Grundwasserstände im Moment niedriger als vor einem Jahr. Alle Hoffnungen ruhen auf dem Winter.
Wer die letzten Sonnenstrahlen genießen will, sollte das Wochenende noch einmal für Herbstspaziergänge nutzen. Ab der kommenden Woche ändert sich das Wetter.
Temperaturen von mehr als 20 Grad und häufig auch Sonne: Am Wochenende wird es vor allem im Süden Deutschlands noch einmal sommerlich. In anderen Regionen kann es allerdings auch zu Gewittern kommen.
Das Sturmtief „Mortimer“ zieht über Deutschland und hat zeitweise für schwere Behinderungen im Bahnverkehr gesorgt. In Sachsen-Anhalt wurde ein Mann von einem umstürzenden Baum erschlagen.
Ein Sturm hat am Dienstag mehrere Zugstrecken in Norddeutschland lahmgelegt. Passagiere mussten in Zügen übernachten. Auch am Mittwoch kann es noch zu Verspätungen und Zugausfällen kommen.
Die einen sind gegen „Monster-SUVs und Dreckschleudern“ angeradelt, die anderen haben die IAA besucht. Wiederum andere protestieren per Menschenkette gegen ein geplantes Neubaugebiet. Und dann sind da noch IS-Rückkehrerinnen. Die F.A.Z.-Hauptwache.
Auf den Spätsommer folgt der Temperatursturz. In einigen Regionen Deutschlands ist sogar schon mit Bodenfrost zu rechnen.
Der Herbst macht nochmal Pause: Hoch „Gaia“ vertreibt die Wolken und sorgt am Wochenende gebietsweise sogar Temperaturen von mehr als 30 Grad.
Im Frühsommer hat die Stadt Frankfurt das Grillen in öffentlichen Parks untersagt – und das Verbot gilt noch immer. Denn an den Gründen hat sich nichts geändert.
Die Hitzewellen der Zukunft werden in unseren urbanen Betonschluchten besonders unerträglich sein. Höchste Zeit für die Stadtplaner, die Einsichten der Stadtklimaforschung zur Kenntnis zu nehmen.
Während des Konzertes der Rapper Casper und Marteria löste sich plötzlich eine LED-Leinwand im Bereich der Bühne und stürzte auf die Zuschauer herab. Zwei waren vorübergehend in Lebensgefahr.
Lediglich in den Jahren 2003 und 2018 war es in Deutschland im Sommer noch wärmer. Auch reichlich Sonnenschein gab es: Mit 755 Sonnenstunden liegt der Sommer 2019 auf dem vierten Platz in der Statistik.
Bisher hat der Landesbetrieb Hessenforst 75 Waldbrände zwischen Kassel und dem Odenwald in diesem Jahr gezählt. Damit es nicht noch mehr werden, gibt es nun einen Katalog mit Benimmregeln.
Wer Opfer von Unwettern wird, hat im Anschluss viel Ärger am Hals. Ob die Versicherung zahlt, hängt auch davon ab, wie stark der Wind blies und ob die Rückstauklappe funktionierte.
Durch eine sogenannte Hochdruckbrücke halten sich die Sommertemperaturen auch am Sonntag. In einigen Regionen können sich aber auch Gewitter entladen.
Augenzeugen meinen, ein Tornado sei Teil des Unwetters über Südhessen am Sonntag gewesen. Der Wetterdienst geht aber von etwas anderem aus, das zu 1000 Einsätzen der Feuerwehr führte. Das Verkehrschaos dürfte noch anhalten.
Starkregen und Hochwasser bringen Städte immer wieder an ihre Grenzen. Sie müssen sich anpassen – denn der Klimawandel dürfte das Problem noch verschärfen.
Umgestürzte Bäume und Blitzeinschläge: Die Folgen schwerer Gewitter bereiten vielen Bahnreisenden Probleme. Die Störungen könnten noch bis zum Nachmittag anhalten – betroffen sind vor allem Hessen und der Südwesten.
Ein starkes Unwetter sorgt in Teilen Deutschlands für Störungen und Ausfälle im Bahnverkehr. Auch auf vielen Autobahnen gibt es massive Behinderungen. Am Frankfurter Flughafen wird die Abfertigung zwischenzeitlich eingestellt.
Die Wochenendaussichten sind trüb: Regen, Gewitter, viel Wind. Ab Mitte nächster Woche könnte sich das Blatt wieder wenden – sonnigere Zeiten sind in Sicht.
Eine Luftmassengrenze verläuft am Wochenende quer durch Deutschland. Den einen beschert sie sommerliche und den anderen herbstliche Verhältnisse.
In Teilen Deutschlands mussten sich die Menschen zum Start ins Wochenende vor Unwettern in Sicherheit bringen. In Luxemburg erleben viele sogar ein „Katastrophenszenario“.
Starkregen und Gewitter haben in der Nacht im Südwesten Schäden angerichtet. Auch am Mittwoch kann es wieder zu Unwettern kommen.
Nach dem sonnigen Wochenende wird das Wetter in den nächsten Tagen wechselhaft. In Hessen muss man stellenweise mit viel Regen rechnen.
Autos bleiben liegen, ein Zeltlager wird geräumt: Wieder toben heftige Gewitter in Deutschland. Abwasserentsorger fordern derweil, Städte besser auf Starkregen vorzubereiten.
Erste Zahlen deutscher Behörden zeigen: Im Sommer des vergangenen Jahres ist die Sterblichkeit sprunghaft angestiegen. Das könnte am Klimawandel liegen.
Der Deutsche Wetterdienst hatte für den Nachmittag vor "markantem Wetter" im Nordwesten, Osten und Süden Deutschlands gewarnt.
Viele Sonnenstunden, aber auch Starkregen und bewölkter Himmel: Das hessische Wetter am Wochenende wird unbeständig.
Eine Internetplattform zweifelt den Rekordwert von 42,6 Grad an, der in Lingen gemessen wurde. Der Deutsche Wetterdienst hält dagegen. Insgesamt zeige der Sommer deutlich, dass der Klimawandel an Fahrt aufgenommen habe.