Wie wird das Wetter am Wochenende?
Die Temperaturen sind derzeit frühlingshaft. Der Januar gehört schon jetzt zu den zehn wärmsten seit Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen. Im Bergland drohen Sturm- und Orkanböen.
Die Temperaturen sind derzeit frühlingshaft. Der Januar gehört schon jetzt zu den zehn wärmsten seit Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen. Im Bergland drohen Sturm- und Orkanböen.
Grauer Himmel, Nieselregen, Plus-Temperaturen – die Touristiker im Harz haben sich den Winter anders vorgestellt. Noch haben sie Hoffnung.
Am Dienstag hat ein Sturmtief in Deutschland Schäden verursacht. Ein Kranführer starb, als ihn ein Bauteil traf, drei weitere Menschen wurden von abknickenden Bäumen verletzt. Auch am Mittwoch wird es mancherorts ungemütlich.
Im Süden und Westen Deutschlands müssen sich die Menschen am Dienstag auf starke Sturmböen einstellen, warnt der Deutsche Wetterdienst. Sogar Orkanstärke kann der Wind vereinzelt erreichen.
Vergangene Woche war es zwar endlich etwas kälter, doch mit einem richtigen Winter wird es in diesem Jahr wohl nichts mehr.
Die ersten Haselpollen fliegen schon. Schnupfen und tränende Augen müssen also auch im Januar keine Erkältung bedeuten, sondern die Heuschnupfensaison ist für Allergiker eröffnet.
Auch in Frankfurt hinterlässt der Klimawandel immer deutlichere Spuren. Die Durchschnittstemperaturen steigen stetig, und die langjährigen Mittelwerte werden inzwischen in fast jedem Monat überschritten.
Auch in der nächsten Woche bleibt das Wetter in Deutschland sonnig und heiter. Von Schnee und Kälte fehlt jede Spur – doch wo bleibt der Winter?
Es ist für diese Jahreszeit viel zu warm. Das hat Folgen für Natur und Mensch. Weil ein für sie gefährlicher Pilz gedeiht, leiden zur Abwechselung die Borkenkäfer. Auch Allergiker leiden, weil Frühblüher frühreif sind. Das ist aber nicht alles.
Das Sturmtief „Gerlinde“ ist an der Nordsee angekommen. In der Nacht fegte es über Teile Nordfrieslands. Die Pegelstände stiegen, die Sturmböen erreichten fast 100 Kilometer pro Stunde.
Regen an der Küste, Sturmböen in den Mittelgebirgen, Sonne an den Alpen: Das Deutschlandwetter zeigt sich in den nächsten Tagen durchwachsen. Dabei bleibt es für die Jahreszeit zu mild.
Das vergangene Jahr war das wärmste Jahr in Europa – weltweit das zweitwärmste. Forscher zeigen, dass es sich nicht um ein ausschlagendes Extrem handelt, sondern ein auffälliger Trend dahinter zu beobachten ist.
Heißes 2019: Das vergangene Jahr war das deutschlandweit drittwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881. In der Kategorie „Sonnenschein“ schneidet es nicht ganz so gut ab.
Auch am zweiten Tag des neuen Jahres war die Feinstaubbelastung durch das Silvesterfeuerwerk mancherorts noch hoch. Ein Grund dafür ist die Wetterlage.
Für das erste Wochenende des neuen Jahres werden in Deutschland teilweise heftige Sturmböen erwartet. Entsorgte Weihnachtsbäume können dabei nicht ganz ungefährlich sein.
Im Berliner Unfallklinikum mussten die Ärzte in der Silvesternacht mehrere durch Feuerwerkskörper verursachte schwere Verletzungen behandeln. In Niedersachsen wurde eine Frau von einer Rakete im Gesicht getroffen.
Ihre Neujahrsansprache widmet Kanzlerin Angela Merkel der Klimakrise und deren Bekämpfung. Derweil wird in Deutschland und Frankreich gestreikt. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Zu heiß und zu trocken: Mit einem Temperaturdurchschnitt von 10,2 Grad zählt das Jahr 2019 zu den drei wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor den Folgen des Klimawandels.
Zum Jahreswechsel soll es klar und trocken werden. Doch vor allem in dicht besiedelten Gebieten erwartet der Deutsche Wetterdienst dichten Nebel. Den verursacht das Feuerwerk.
Die Neujahrsansprache der Kanzlerin steht an – wird ihre Rede auch dieses Jahr wieder ein bisschen nachdenklicher? Weniger besinnliche Stimmung herrscht hingegen zwischen den Parteien. Was wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Von weißer Weihnacht kann man auch in den kommenden Tagen nur träumen. Zum Wochenende hin soll sich das Wetter jedoch etwas ändern.
Wer Weihnachten drinnen mit der Familie oder vor dem Fernseher verbringt, verpasst draußen wenig: An den Feiertagen wird es ungemütlich. Es ist zwar Schneefall angekündigt – aber nur für wenige Orte.
In Spanien, Portugal, Italien und Frankreich kam es zu schweren Unwettern – elf Menschen sind gestorben. In Frankreich blieben am Sonntag rund 95.000 Haushalte ohne Strom.
Das Wetter an Heiligabend wird nass, kalt und grau. Nur in den Alpen könnte es aus laut Deutschem Wetterdienst eine weiße Weihnacht geben.
Mit einem Wintermärchen hat das Wetter kurz vor den Festtagen wenig zu tun: Fast herrscht T-Shirt-Wetter – in Sigmarszell bei 18,8 Grad. Weiße Weihnachten erscheinen zunehmen unwahrscheinlich. Nur nass verspricht es zu werden.
Wie wird das Wetter an Weihnachten und können wir uns endlich auf Schnee freuen? Diese Frage beschäftigt die Menschen jährlich vor dem Fest. Wieso wir uns von diesem Traum in Zeiten des Klimawandels verabschieden müssen, weiß Meteorologe Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst.
Am dritten Advent regnet es vielerorts. Dazu wird es in den kommenden Tagen deutlich milder. Stürmische Böen sorgen derweil im Südwesten für Unfälle – für einen Mann endet sein Ausflug im Schwarzwald tragisch.
Schneefälle haben in einigen Gebieten in Hessen zu gesperrten Straßen und Rutschunfällen geführt. Wie gut sind die Autofahrer vorbereitet?
Wer im Winter draußen Sport treibt, sollte sich langsam an die Niedrigtemperaturen anpassen. Es gibt noch mehr für das Fitnesstraining bei Kälte zu beachten.
Pünktlich zum ersten Advent bringt das Tief „Olaf“ Frost und Schnee – aber nur in einigen Regionen Deutschlands.
Für Himmelsgucker war es der Höhepunkt des laufenden Astronomiejahrs 2019: Der Merkur zieht zwischen Erde und Sonne hindurch und kann mit der richtigen Ausrüstung beobachtet werden. Doch vielerorts trübten Wolken den Blick.
Nach den verbreiteten grauen Wolken kommen nun Schauer über Hessen. In Hochlagen rechnen die Meteorologen mit Schnee. Graupelgewitter seien möglich, heißt es.
Der erste Schnee fiel in Hessen bereits in der Nacht zum Samstag und am Sonntagmorgen warnte der Deutsche Wetterdienst vor Frost. Der hessische Winterdienst sitzt bereits in den Startlöchern.
Die Meteorologen haben ihn angekündigt und er ist gefallen: Auf der Wasserkuppe liegt der erste Schnee dieses Winters. Auf dem Hoherodskopf im Vogelsbergkreis hat es immerhin zu ein paar Flocken gereicht.
Es ist der Vorbote des Winters: Im Harz und in Baden-Württemberg liegt bereits der erste Schnee – und soll über das Wochenende liegen bleiben. In anderen Teilen Deutschlands wird das Wetter wechselhaft.
Die Bedrohung durch den Klimawandel wird fassbar, wenn man die gesundheitlichen Folgen für Menschen durchbuchstabiert. Die erhöhte Sterblichkeit bei extremen Temperaturen ist nur die augenfälligste Gefahr.