Viel Sonne und knapp 20 Grad
Das Hochdruckgebiet „Peter“ macht den Weg frei für wärmere Temperaturen bis nahe an 20 Grad. Damit stellt sich passendes Wetter zum Frühlingsanfang kommenden Sonntag ein.
Das Hochdruckgebiet „Peter“ macht den Weg frei für wärmere Temperaturen bis nahe an 20 Grad. Damit stellt sich passendes Wetter zum Frühlingsanfang kommenden Sonntag ein.
Rot-brauner Himmel und Blutregen: Eine Staubwolke aus der Sahara hat Deutschland erreicht. Das für die Natur durchaus wichtige Phänomen sorgt für Bilder im Sepia-Look.
Wüstenstaub aus der Sahara färbt den Himmel in weiten Teilen Süddeutschlands am Dienstag in orange. Das Wetterphänomen dauert vermutlich noch bis Donnerstag an und könnte zum „Blutregen“ werden, wenn es sich mit Wasser vermischt.
Unter anderem in Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ist die Lage derzeit angespannt. Der Oberboden ist vielerorts ausgetrocknet. Manch ein Wald soll nicht mehr betreten werden.
Sonnenschein und milde Temperaturen locken am Wochenende zu einem Spaziergang. Wer an einer Blütenpollenallergie leidet, sollte allerdings seine Allergiemittel aufstocken.
In drei Kommunen konnten die Wähler am Sonntag neue Bürgermeister wählen. In Ober-Ramstadt und Brombachtal ist die Wahl entschieden, in Großkrotzenburg gibt es eine Stichwahl.
Nach stürmischen Tagen zieht am Mittwoch das Hoch „Jannis“ über Deutschland und bringt warme Temperaturen – lang anhalten wird das Hoch jedoch nicht.
Nach "Ylenia" und "Zeynep" richtete auch "Antonia" einige Schäden an. Das Sturmtief verlief dennoch milder als seine Vorgänger.
„Antonia“ ist der dritte schwere Wintersturm innerhalb weniger Tage. Er sorgt weiterhin für Chaos in Deutschland. Der Wetterdienst warnt vor weiteren Orkanböen – und es gibt noch Einschränkungen für Bahnreisende.
Die Angst vor einer russischen Invasion wächst – die EU-Außenminister tagen in Brüssel. Der nächste Sturm fegt über Deutschland hinweg. Und die ersten Dosen des Novavax-Vakzins kommen ins Land.
Beim Durchzug von „Zeynep“ und „Ylenia“ sind mindestens sechs Menschen in Deutschland gestorben. Mit „Antonia“ soll in der Nacht auf Montag ein weiteres Sturmtief teils orkanartige Böen bringen. In NRW stellt die Bahn den Regionalverkehr ein.
Orkantief Zeynep hat keine größeren Schäden in Hessen angerichtet. Aufatmen können die Bewohner aber noch nicht: In der Nacht zu Montag wird es wieder stürmisch.
„Zeynep“ verursacht Chaos in Deutschland und anderen Ländern, mehrere Menschen sterben. Die Versicherungsschäden sind immens. Zugleich sorgt der Sturm für einen Youtube-Hit. Und der nächste Sturm naht, warnen Meteorologen.
Auf "Ylenia" folgt Sturmtief "Zeynep": Der Deutsche Wetterdienst hat für Norddeutschland die höchste Warnstufe ausgegeben. Auch im Ausland stürmt es.
"Zeynep" wütet in Deutschland, vor allem der Norden ist betroffen. Doch auch in England stürmt es heftig.
Gerhard Adrian, der Präsident des Deutschen Wetterdienstes, leitet auch die Weltmeteorologie-Organisation. Das Netzwerk hilft ihm, auch lokale Ereignisse wie Winterstürme zu verstehen.
Deutschland bereitet sich auf das Sturmtief „Zeynep“ vor. Der Regionalverkehr im Norden und NRW wird nach und nach eingestellt. Um Schäden und Unfälle zu vermeiden, sollten die Bürger auch zu Hause Vorbereitungen treffen.
Sturm „Zeynep“ soll am heutigen Freitag und am Samstag orkanartige Böen und Orkanböen von 100 bis 140 Stundenkilometern bringen. Ein Meteorologe sagt: „Das ist schon heftig.“
Gesundheitsminister Lauterbach tritt mit RKI-Vizepräsident Schaade vor die Presse. Die Münchner Sicherheitskonferenz beginnt ohne Russland. Der nächste Sturm trifft den Norden. Und die Deutschen kämpfen um die letzten Olympia-Medaillen. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Nacht, in der das Sturmtief „Ylenia“ über Hessen und das Rhein-Main-Gebiet fegte, ist deutlich glimpflicher verlaufen als befürchtet. Doch die Gefahr durch heftigen Wind ist noch nicht gebannt.
Stürme und Orkane sind im Frühjahr nicht ungewöhnlich. Ein bisschen mehr Gelassenheit wäre angebracht - ist aber kaum zu erwarten. Zu sehr haben sich Diskussionen und Kritik am Morgen danach eingebürgert.
Schätzungen gehen davon aus, dass das Orkantief „Ylenia“ 500 Millionen Euro Schaden für Versicherungen verursacht. Was viel klingt, ist gar nicht so ungewöhnlich. Und der nächste Sturm kommt bestimmt.
Mit bis zu 156 Kilometern pro Stunde fegt Sturmtief „Ylenia“ über Deutschland. Zwei Autofahrer sterben, als Bäume auf ihre Fahrzeuge stürzen. Auf der Elbe zerschlägt eine große Welle die Frontscheibe einer Hafenfähre.
Das Sturmtief „Ylenia“ legt am frühen Donnerstagmorgen Teile Deutschlands lahm. Die Bahn stellt den Zugverkehr im Norden und im Nordosten ein, punktuell sind die Menschen ohne Strom. In Niedersachsen kommt ein Mann ums Leben.
Für den gesamten Donnerstag sprach der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine amtliche Unwetterwarnung aus. Die Bahn stellte den Fernverkehr in mehreren Bundesländern ein und bat seine Fahrgäste, bereits geplante Reisen in den nächsten Tagen, wenn möglich, zu verschieben.
Sieben Vorgesetzte des verurteilten Patientenmörders müssen sich vor Gericht verantworten. Ein schwerer Sturm zieht über Deutschland hinweg und Eric Frenzel wagt sich aus der Quarantäne auf die Großschanze. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Wettervorhersagen sind in weiten Teilen Hessen derart beunruhigend, dass das Kultusministerium es Eltern freistellt, ob sie am Donnerstag und Freitag ihre Kinder zur Schule schicken.
Wegen gleich zwei Orkantiefs gibt der Deutsche Wetterdienst Unwetterwarnungen für den Norden heraus. Überschwemmungen sind möglich. In NRW fällt Donnerstag die Schule aus. Und die Bahn kündigt Sonderregeln an. Ein Überblick.
Nicht nur am Tag des Sturms, sondern auch in den folgenden Tagen warnen Experten vor Gefahren durch Äste und Bäume. Sie raten Passanten zu besonderer Vorsicht sowie Parks und Wälder zu meiden.
Fenster und Türen schließen, zuhause bleiben, von Bäumen und Hochspannungsleitungen fernhalten – so lauten die aktuellen Empfehlungen der Meteorologen. Denn Hessen wird von einem schweren Unwetter getroffen.
Das war’s schon wieder mit dem sonnigen Wetter: Die neue Woche startet regnerisch, ein Wintereinbruch im Flachland ist aber weiterhin nicht in Sicht. In der zweiten Wochenhälfte wird es stürmisch.
Wer unter Pollenallergie leidet, freut sich über tagesaktuelle Informationen. Die Monitore der Helmut Hund GmbH stehen bisher an 20 Standorten.
Dauerregen in den Mittelgebirgen, Sturmböen an den Küsten und im Alpenvorland sowie Tageshöchsttemperaturen von drei bis neun Grad: Sturmtief „Roxana“ sorgt von Sonntag an wieder für ungemütliches Wetter.
Der erste Monat des Jahres war in Frankfurt einmal wieder besonders mild. Das haben sogar die Messautomaten des Deutschen Wetterdienstes registriert.
Am Wochenende ist Sturmtief „Nadia“ mit bis zu knapp 130 km/h über Norddeutschland hinweggefegt. Die neue Woche soll etwas ruhiger starten – dennoch rechnet der Wetterdienst mit Sturmböen und Schneefällen.
Sturmtief "Nadia" hat für viele Unglücke im Norden gesorgt. In Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern kam es zu Hunderten Einsätzen.