„Nadia“ sorgt für Sturmflut und Hunderte Einsätze
Mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu knapp 130 Stundenkilometern ist Sturmtief „Nadia“ über Teile Norddeutschlands hinweggefegt. In Brandenburg ist ein Fußgänger ums Leben gekommen.
Mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu knapp 130 Stundenkilometern ist Sturmtief „Nadia“ über Teile Norddeutschlands hinweggefegt. In Brandenburg ist ein Fußgänger ums Leben gekommen.
Wegen des Sturmtiefs „Nadia“ fällt der Fernverkehr in mehreren Bundesländern vorübergehend aus. Für die Nordseeküste besteht die Gefahr einer schweren Sturmflut.
Wenn weder Wind weht noch die Sonne scheint, muss der Strom anderswo herkommen. Wie gefährlich sind solche Dunkelflauten für einen komplett auf Klimafreundlichkeit getrimmten Energiesektor?
Vor allem an der Nord- und Ostsee sowieso auf den Gipfeln der nördlichen Mittelgebirge kann der Wind am Wochenende Orkanstärke erreichen.
Wenn weder Wind weht noch die Sonne scheint, muss der Strom anderswo herkommen. Wie gefährlich sind solche Dunkelflauten für einen komplett auf Klimafreundlichkeit getrimmten Energiesektor?
Vor allem an der Nord- und Ostsee sowie auf den Gipfeln der nördlichen Mittelgebirge kann ein Sturm am Wochenende Orkanstärke erreichen. Das stürmische Wetter hält sich voraussichtlich bis Montag.
In Bayern und Sachsen ist es am Wochenende zu massiven Schneefällen gekommen. Viele Autofahrer hatten mit den kalten Bedingungen zu kämpfen. Für den östlichen Alpenraum besteht Lawinengefahr.
Im Westen Deutschlands kann es frostig und glatt werden. Im Bergland wird Schnee erwartet. An der Nordseeküste ist eine leichte Sturmflut möglich.
Es habe Warnungen genug gegeben, sagen Sachverständige im Untersuchungsausschuss des rheinland-pfälzischen Landtags zur Flutkatastrophe im Ahrtal. Das Hochwasser sei vorhersehbar gewesen.
Blick zurück zum Dezemberwetter: Der letzte Monat des zweiten Corona-Jahres hielt für die Frankfurter wenig Spektakuläres bereit – mit zwei meteorologischen Ausnahmen.
In der Nacht zum Samstag haben Schnee und glatte Straßen für Verkehrsbehinderungen in mehreren Teilen Deutschlands gesorgt. Zahlreiche Lastwagenfahrer hatten laut Polizei „die Straßenverhältnisse zu optimistisch eingeschätzt“.
Das kommende Wochenende wird grau und regnerisch. In manchen Regionen kommt es auch zu kräftigen Schneefällen: Zehn bis 20 Zentimeter Neuschnee prognostiziert der Deutsche Wetterdienst.
Strom für sich selbst erzeugen – das geht nicht nur mit einer Solaranlage auf dem Dach, sondern auch mit einem kleinen Windrad. Wenn die Lage denn stimmt.
Mit bis zu 16 Grad im Südwesten Deutschlands endet das Jahr verhältnismäßig warm – in Großbritannien gibt es sogar einen Temperaturrekord. Auch für einen Neujahrsspaziergang sind die Aussichten gut.
Zwar gab es keine neuen Temperaturrekorde – dafür werden Extremwetter-Ereignisse immer häufiger, so die Bilanz des Deutschen Wetterdienstes.
Meteorologen sprechen von einem Viererdruckfeld: Zwei Hochdruckgebiete und zwei Tiefdruckgebiete ringen um das Feiertagswetter. Zumindest im Norden könnte der Traum von weißen Weihnachten wahr werden.
Die Meteorologen wissen noch nicht, ob es dieses Jahr etwas wird mit Schnee zum Heiligen Abend. Vielleicht kann man da nachhelfen?
Schneefälle werden laut Deutschem Wetterdienst zum Weihnachtsfest eher selten sein.
Kurz vor Weihnachten macht das Hoch „Zafira“ den Weg für kalte Polarluft aus dem Norden frei. Die kommende Woche startet wechselhaft, in einigen Regionen ist mit leichten Schneeschauern zu rechnen.
Der Wettlauf gegen Omikron hat begonnen. Die Situation an der ukrainischen Grenze beschäftigt die EU-Außenminister. Und: Muss die Queen in „The Crown“ bald Katalanisch sprechen? Der F.A.Z.-Newsletter.
Man kann sich den Demo-Rhythmus doch nicht von einem Regierungswechsel kaputtmachen lassen! In Sachsen wird daher auch nicht lange gefackelt.
In mehreren Bundesländern haben Schnee und Glätte in der Nacht zum Sonntag zu Unfällen geführt. In Mecklenburg-Vorpommern verlor eine Fahrerin die Kontrolle über ihr Auto, in Heilbronn kam ein Fahrer von der Straße ab.
Tief „Andreas“ sorgt für Niederschläge in Mitteleuropa – und bringt in höheren Lagen den ersten Schnee. In Winterberg ist bereits der Skibetrieb angelaufen. Auch in den kommenden Tagen bleibt es vielerorts winterlich.
Die Grünen wollen ihr Personaltableau (nun wirklich offiziell) vorstellen. Die Luftwaffe plant Kleeblatt-Flüge. Und pünktlich zum Adventswochenende fällt mancherorts Schnee. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Deutsche Wetterdienst gibt regelmäßig Wetterwarnungen heraus. Eine Hochwasserfrühwarnung mit genauen Daten für Landkreise sei allerdings fachlich bisher nicht möglich, sagen Experten.
Der Klimawandel schwäche den Jetstream und das erzeuge häufiger extremes Wetter, heißt es oft. Aber stimmt es denn?
Auf die milden Temperaturen am Wochenende folgt eine Kaltfront durch das Tief „Nael“. Ab Donnerstag fallen die Höchstwerte unter zehn Grad.
Das Wetter am Wochenende kann sich sehen lassen. Wer Pflanzen draußen stehen hat, sollte empfindliche Exemplare aber vorsorglich rein holen. Die Nächte können kalt werden.
Nach heftigen Sturmböen beruhigt sich die Lage am Wochenende wieder. Der Sturm hatte vielerorts für Unfälle und Verletzungen gesorgt. Ein Lokführer wurde von einem Ast erschlagen.
Die Länderchefs suchen nach Wegen, die Corona-Schutzmaßnahmen aufrechtzuerhalten, in Berlin gehen die Koalitionsverhandlungen weiter und Fridays for Future zieht durch das Regierungsviertel. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Umgestürzte Bäume, blockierte Straßen und Gleise: Der erste große Herbststurm hat in weiten Teilen Deutschlands gewütet. Viele Notrufe gingen bei den Behörden ein, mehrere Menschen wurden verletzt.
Volker Bouffier fordert eine Gesetzesänderung. Opel werden selten gestohlen. Und AWO-Chef Richter ist rechtskräftig fristlos gekündigt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Deutschland erlebt den ersten Herbststurm des Jahres: Zeitweise wurde in mehreren Bundesländern der Bahnverkehr eingestellt, allmählich rollen die Züge aber wieder. In Baden-Württemberg wurde ein Mann von einem umstürzenden Baum lebensgefährlich verletzt.