Wie Drohnen in der Forschung eingesetzt werden
Der Himmel wird voller, auch im Namen der Wissenschaft. Hochgerüstete Drohnen helfen, den Planeten und seine Bewohner mit neuen Augen zu sehen. Eine Auswahl aktueller Projekte.
Der Himmel wird voller, auch im Namen der Wissenschaft. Hochgerüstete Drohnen helfen, den Planeten und seine Bewohner mit neuen Augen zu sehen. Eine Auswahl aktueller Projekte.
Vor allem im Süden des Landes und in Berlin und Brandenburg soll es in den kommenden Tagen sehr heiß werden. Gleichzeitig steigt die Waldbrandgefahr. Die hohen Temperaturen sind Teil einer insgesamt stark steigenden Durchschnittstemperatur.
Ein Abend für tolle Fotoaufnahmen: Der Supermond war über Hessen recht gut zu sehen. Das Phänomen kommt durch besondere Nähe des Erdtrabanten bei Vollmond zustande.
Sommer, Sonne, Freibad: Deutschland kann sich am Wochenende auf Temperaturen von bis zu 36 Grad freuen. Am wärmsten wird es am Oberrhein. Laut der Prognose bleibt es jedoch nicht lange heiß.
Im Mai lassen die Frankfurter nach mehr als zwei Jahren Pandemie endlich mal wieder richtig die Sau raus. Zum Glück spielt auch das Wetter mit.
Das Pfingstwochenende ist die erste Belastungsprobe für das 9-Euro-Ticket. Fahrradfahrer haben das Nachsehen, doch der befürchtete Ansturm auf Sylt ist bislang ausgeblieben.
Nach den dramatischen Tornado-Schäden hat der Deutsche Wetterdienst wieder vor starken Unwettern gewarnt. Er gibt zudem Hinweise, wie man sich am besten vor den Windhosen schützen kann.
Nach Tief „Emmelinde“ bleibt das Wetter in Deutschland auch zu Wochenbeginn unbeständig. Einzelne Regionen müssen sich abermals auf Unwetter einstellen – teilweise besteht Tornadogefahr.
Tornados haben am Wochenende unter anderem in Lippstadt und Paderborn große Schäden angerichtet, mehr als 40 Menschen werden verletzt. Der Wetterdienst warnt vor neuem Unheil.
Sturm „Emmelinde“ hat in Teilen von Deutschland gewütet. Über Nordrhein-Westfalen fegten drei Tornados hinweg. Ein Mann starb im Westerwald an den Folgen des Unwetters.
Nicht einmal ein Jahr nach der Flutkatastrophe warnt der Deutsche Wetterdienst vor Unwettern im Ahrtal. Die Nervosität dort ist groß – auch wenn die Situation eine andere ist als 2021.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor „extremen Unwettern“ und ruft dazu auf, Aufenthalte im Freien zu vermeiden. In Nordrhein-Westfalen wird es wegen Tief „Emmelinde“ ungemütlich. Auch Tornados sind nicht ausgeschlossen. Wir zeigen, welche Orte wann betroffen sind.
Beim Besuch des Emirs von Qatar bei Kanzler Scholz in Berlin dürfte es um das Thema Flüssiggaslieferungen gehen. Der Bundesrat soll grünes Licht für das 9-Euro-Ticket geben. Und ein Unwetter fegt über Deutschland hinweg. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Eintracht Frankfurt soll gegen 17:30 Uhr am Flughafen landen. Was danach kommt, ist zeitlich unkalkulierbar. Die Stadt rechnet mit der Fortsetzung des Fan-Wahnsinns, die Polizei erwartet mehr als 100.000 Anhänger. Immerhin soll laut Wetterdienst die Dusche von oben ausbleiben.
Am Freitag soll es landesweit kräftige Gewitter geben – teils werden heftiger Starkregen, schwere Orkanböen und größerer Hagel erwartet.
Nach zuletzt sonnigen Frühsommertagen zogen starke Regenschauer über Westdeutschland. In Essen wurde ein Mann beim Spazieren vom Blitz getroffen – und musste reanimiert werden.
Der trockene Frühling in Nord- und Ostdeutschland wird zum Problem, weil er ein bereits gebildetes Niederschlagsdefizit weiter verstärkt. Experten fordern einen strategischen Umgang mit Wasser.
Ungewöhnlich warm ist es in diesem Mai. Doch von Trockenheit ist dennoch noch keine Spur.
Endlich warm! In vielen Teilen Deutschlands steigen die Temperaturen an. Der Deutsche Wetterdienst sagte in einigen Orten Temperaturen von bis zu 31 Grad voraus.
Die Eisheiligen bringen Mitte Mai nochmal Frost – so lautet eine alte Bauernregel. Aber die Realität sieht anders aus: Es ist die trockene Witterung, die Vögeln und Insekten zu schaffen macht.
In den nächsten Tagen steigen in ganz Deutschland die Temperaturen. In einigen Regionen könnte man schon ins Freibad gehen.
Sonne und milde Temperaturen haben am Wochenenden in Frankfurt für volle Parks und Wiesen gesorgt. Es soll sogar noch wärmer werden.
Die Nebenkostenabrechnungen dürften in diesem Jahr ganz besonders saftig ausfallen. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen Häusern mit Öl- und mit Gasheizung. Fachleute raten, lieber schon mal etwas Geld zurückzulegen.
Seit Tagen hängt eine Hitzeglocke über Pakistan und Teilen Indiens. Sie könnte erst der Anfang einer historischen Heißzeit sein. Die Folgen zeichnen sich jetzt schon ab.
Orange gefärbter Himmel: Im März wurden große Mengen an Saharastaub nach Europa transportiert. Das führte zu ungewöhnlichen Effekten in der oberen Atmosphäre.
Der Ostereiersuche im Garten steht nichts im Wege: Es wird trocken und mild. Von den fast schon frühsommerlichen Temperaturen müssen sich die Menschen in Deutschland aber erstmal verabschieden.
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Die Menschen in Deutschland haben eine frostig-winterliche Aprilnacht hinter sich. Vielerorts hat es geschneit. Laut dem Deutschen Wetterdienst wurden am Sonntagmorgen bis zu 27 Zentimeter Schnee gemessen.
Bittere Kälte statt Frühlingsgefühlen: In manchen Orten Deutschlands könnte es in der Nacht zum Sonntag zweistellige Minustemperaturen geben. Schon am Samstag fiel vielerorts Schnee – selbst im Flachland.
Das Rhein-Main-Gebiet erstrahlte zum Aprilanfang in Weiß. Am Flughafen starten 35 Flüge ausnahmsweise nach 23 Uhr. Meteorologen bewerten den späten Wintereinbruch als „recht selten“.
Im Test: Der UV-Bodyguard informiert seinen Träger darüber, ob er zu viel oder zu wenig Sonne abbekommt
Nach dem sonnigen März wirkt das Wetter am Freitag fast wie ein Aprilscherz: In Teilen des Landes ist der Winter zurückgekehrt. Wegen des Schnees und überfrierender Glätte warnen die Meteorologen vor glatten Straßen.
Für die Aussaat kommt der Wetterumschwung gerade rechtzeitig. Gegen die anhaltende Dürre in vielen Teilen Deutschlands hilft der Regen jedoch nicht.
Nach einigen frühlingshaften Tagen mit viel Sonne kehrt nun der Winter mit Schnee in einige Teile Deutschlands zurück. Bis zum Wochenende sinken die Temperaturen fast im ganzen Land unter null Grad.
Wetteraufzeichnungen gibt es seit 1951 – und noch ist kein März so sonnig gewesen wie dieser. Über 235 Stunden Sonnenschein hat der Deutsche Wetterdienst verzeichnet.
Mit Sonnenschein, blauem Himmel und geradezu frühsommerlichen Temperaturen von bis zu 20 Grad lässt das Wetter das Land erblühen.