Erstmals mehr als 40 Grad in Großbritannien
Am Londoner Flughafen Heathrow werden am Dienstagmittag 40,2 Grad Celsius gemessen. Auch in der französischen Hauptstadt Paris steigen die Temperaturen über die 40 Grad-Marke.
Am Londoner Flughafen Heathrow werden am Dienstagmittag 40,2 Grad Celsius gemessen. Auch in der französischen Hauptstadt Paris steigen die Temperaturen über die 40 Grad-Marke.
Dürre im Sommer, Niederschläge im Winter: Der Meteorologe Florian Imbery schildert die Folgen des Klimawandels und erwartet einen Wettstreit ums Wasser.
Putin begibt sich auf Auslandsreise. In Berlin endet der Petersberger Klimadialog. Und: Die Hitzewelle rollt auf Deutschland zu. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Aufgrund der Corona-Pandemie haben viele Grundschulkinder massive Defizite beim Schwimmen. Durch die erste Frankfurter Schulschwimmwoche sollen diese Mängel beseitigt werden.
In Europa ist keine Abkühlung in Sicht: Italien leidet unter der Trockenheit, in Spanien brennen Wälder, Frankreich ruft Alarmstufe Orange aus – und auch Deutschland erwartet bis zu 40 Grad.
Wenn die Temperaturen steigen und die Nächte heißer werden, fürchten viele Menschen um ihren Schlaf. Zu Unrecht, sagt der Hofheimer Schlafmediziner Uwe Fremder. Wie man trotz Hitze gut schläft.
Bundeskanzler Scholz fordert eine geopolitische EU. Die Hitze erreicht Deutschland. Und: Wann endet das politische Chaos in Rom? Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Seit Tagen leiden die Menschen im Süden von Europa unter Hitze, Dürre und Waldbränden. Nun soll es auch in Deutschland heiß werden.
Kommende Woche werden in vielen Teilen Deutschlands Höchsttemperaturen erreicht. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor möglichen Waldbränden.
Spanien und Portugal ächzen unter Temperaturen weit jenseits der 40 Grad. Dort, ebenso wie in Griechenland, Frankreich und Italien, brennen die Wälder. Deutschland soll zu Wochenbeginn von der Hitzewelle erfasst werden.
Europa wird von einer extremen Hitzewelle geplagt. In südlichen Ländern kommt es zu Waldbränden und Hitzetoten. Ab Montag steigen die Temperaturen auch in Deutschland stark an.
Von Nordafrika nach Mitteleuropa schieben sich derzeit heiße Luftmassen. In Spanien könnten die Temperaturen auf 45 Grad klettern – im Schatten. In Frankreich müssen 10.000 Menschen vor Waldbränden in Sicherheit gebracht werden. Ein Ende der Hitze ist nicht in Sicht.
So glutheiß wie zunächst angekündigt, wird es erst einmal nicht. Ein amerikanisches Wettermodell lieferte die falsche Prognose. Dennoch sollte die Hitzewelle nicht unterschätzt werden.
Im Rhein-Main-Gebiet muss bei anhaltender Trockenheit die Feuerwehr immer häufiger ausrücken. 19 Mal hat es binnen weniger Tage allein in Heusenstamm gebrannt. Die Feuerwehr geht von Brandstiftung aus.
Groß und hell: In vielen Teilen Deutschlands haben Menschen am Mittwochabend den sogenannten Supermond bestaunt. Mit einem Abstand von 357.264 Kilometern war uns der Mond für dieses Jahr am nächsten.
Extreme Sommertemperaturen werden in Deutschland zur Bedrohung. Tausende Hitzeopfer sind bereits gestorben – und die Städte sind nicht gut vorbereitet.
Ein Hoch bringt zunehmend warme bis heiße Luft aus dem Süden ins Land. Es werden Temperaturen von bis zu 34 Grad erwartet. Experten warnen vor Waldbränden.
In der kommenden Woche steigen die Temperaturen in Deutschland wieder. Die Hitze wird sich wohl besonders lange im Südwesten halten. Karl Lauterbach warnt vor schweren gesundheitlichen Folgen.
Schulpolitik +++ Europäisches Flut-Warnsystem +++ Systemwechsel im Katastrophenfall +++ Oper Frankfurt
Die Aufarbeitung der Flutkatastrophe im Ahrtal ist noch nicht beendet, Versäumnisse gab es auf vielen Ebenen. Im Mittelpunkt der Befragungen: Landrat Pöhler. Auch die Landesregierung könnte unter Druck geraten.
Im Juni haben sich die Frankfurter von ihrer gelassenen Seite gezeigt. Das besonders sommerliche Wetter hat dabei sicher eine Rolle gespielt.
Boris Rhein ist zum Chef der Hessischen CDU gewählt worden. Der Antrag zur Abwahl Peter Feldmanns (SPD) eint die Frankfurter Grünen. Und außerdem stand der Rhein in Flammen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wenn der Sommer sich von seiner vermeintlich besten Seite zeigt, wird es gefährlich für die Deutschen. Eine neue Studie zeigt: Tausende sterben jedes Jahr an der Hitze und ihren Folgen.
Im extrem heißen Sommer 2018 und den Folgejahren kam es laut einer Studie zu Übersterblichkeit aufgrund der hohen Temperaturen. Gefährdete Gruppen müssten künftig besser geschützt werden.
Im Westen Deutschlands sorgen Unwetter für geflutete Keller und umgestürzte Bäume. Besonders Duisburg wird von der Gewitterfront schwer getroffen. Auch in Bayern gibt es Starkregen und Hagel.
Falls das Gas aus Russland fehlt: Für Fachleute ist das Herunterschalten der Heizung kein Schreckensszenario
Auf bis zu 36 Grad muss sich der Osten Deutschlands gefasst machen. Im Süden gibt es teils heftige Gewitter mit großem Hagel. Auch Sturmböen und Starkregen sind möglich.
In der kommenden Woche bleibt es laut Deutschem Wetterdienst heiß. Nachts sinken die Temperaturen kaum unter 20 Grad. Außerdem rechnen die Meteorologen mit Unwettern und Starkregen.
Im Süden und Westen wird es schwül-warm und gewittrig, im Norden und Osten gibt es reichlich Sonnenschein. Teils kräftige Schauer und Unwettergefahr werden unter anderem in den Alpen erwartet.
Von wegen altes Eisen: Auch mit 70 kann man Sport vielfältig und auf höchstem Niveau betreiben. Das zeigt nun ein Film über die Triathlon-Ikone Karl-Heinz Nottrodt – der noch lange nicht ans Aufhören denkt.
In Brandenburg erhält die Feuerwehr Unterstützung von oben: Starker Regen dämmt die Brände ein. Die Einsatzkräfte haben die Feuer jetzt unter Kontrolle.
Die Hitzewelle hat in ganz Europa zu Rekordtemperaturen geführt. In Biarritz wurden 42,9 Grad gemessen. In Spanien wüten Waldbrände und in Italien führt die anhaltende Wasserknappheit zu Ernteausfällen.
Sehr heiß, aber keine Rekordwerte: Wegen der Hitze strömen die Deutschen in die Freibäder und an die Küsten. In anderen Teilen Europas führt das Wetter gar zu Ausnahmezuständen.
Ein Hochdruckgebiet bringt heiße Luft aus Südwesteuropa nach Deutschland. Im ganzen Land können Gewitter und Sturmböen auftreten.
Die Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst sagen für das Wochenende extreme Temperaturen voraus. In Südhessen sind 38 Grad möglich.