Inzidenz sinkt auf 1372
Deutschland hat den Höhepunkt der fünften Welle am 13. Februar durchschritten. Und die neue Omikron-Variante legt merklich zu, meldet das Robert-Koch-Institut im Wochenbericht.
Deutschland hat den Höhepunkt der fünften Welle am 13. Februar durchschritten. Und die neue Omikron-Variante legt merklich zu, meldet das Robert-Koch-Institut im Wochenbericht.
Der Landesverband des DRK möchte in Kronberg neu bauen. Doch mit der Stadt wird er bisher über die Pläne nicht einig.
Trotz sinkender Impfzahlen öffnet die Stadt im ehemaligen Stadtschulamt eine Dependance. Auch deshalb, weil die Messe ihre Ausstellungshallen wieder benötigt.
Retter klären am Tag des Notrufs in Frankfurt über die europaweit geltende Telefonnummer 112.
Auch in der Pandemie wollen sich viele Kinder und Jugendliche ehrenamtlich engagieren – zum Beispiel bei den Feuerwehren.
Ampel-Politiker diskutieren die Russland-Strategie der Bundesregierung. Macron fordert Europas Wiederaufrüstung. Und gegen den Bundesvorstand der Grünen wurden Ermittlungen eingeleitet. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Außenministerin Baerbock trifft in Russland auf ein diplomatisches Urgestein. Zumindest in Bayern wird laut über Lockerungen der Corona-Regeln nachgedacht. Und eine Spur führt zum möglichen Verräter Anne Franks.
Eine trughafte Verschönerung des Barbarischen: Friedrich Erich Dobberahn schildert den theologischen Alltag in Deutschland während des Ersten Weltkriegs.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 40.043 Neuinfektionen — 12 Prozent weniger als vor einer Woche. Doch die Zahl der Omikron-Infektionen steigt rapide an.
Diplomaten warnen vor der „größten humanitären Katastrophe unserer Zeit“. Außenministerin Annalena Baerbock will die Situation in Afghanistan mit einem Aktionsplan verbessern.
Während andere feiern, ziehen Ärzte und viele Helfer an mehreren Orten in Frankfurt zahlreiche Impfspritzen auf. Booster-Angebote gibt es auch an den Feiertagen reichlich.
Jedes Jahr im Dezember spenden die Deutschen rund eine Milliarde Euro. Nicht immer kommt das Geld auch bei den Hilfsbedürftigen an. Was es zu beachten gilt.
Das Robert Koch-Institut meldet 61.288 Corona-Neuinfektionen – 17 Prozent weniger als vor einer Woche. Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt auf 104.996. Virologe Drosten fordert: „Jeder der kann, soll sich jetzt sofort boostern lassen“.
Immer mehr Corona-Intensivpatienten werden innerhalb Deutschlands verlegt, weil die Behandlungsplätze knapp sind. Rettungswagen, Busse und Flugzeuge müssen dafür speziell gerüstet sein.
Als das Impfen losging, war das Serum knapp und die Menschen kamen nacheinander dran. Nun wollen alle auf einmal ihren Booster haben und könnten bald auch noch Kinder ab fünf Jahren geimpft werden. Wie soll das gehen?
Am Grenzübergang Brusgi in Belarus sitzen weiter viele Migranten fest. Nach Polen können sie nicht, zurück wollen sie nicht. Und das Regime, das sie ins Land locken ließ, weist auf die EU, um die Lage zu lösen. Ein Besuch.
Der Koalitionsvertrag ist fertig: Das sind die Inhalte, so sind die Ressorts verteilt – und so lautet die erste Ampel-Kritik von der Union. Außerdem: Kommt der Lockdown für Geimpfte? Der F.A.Z.-Newsletter.
Viele wollen sich nun doch impfen lassen. In Bayern und Sachsen liegt die Impfquote dennoch viel zu niedrig. Woran liegt es?
Angesichts rasant steigender Infektionszahlen gewährt Sachsen von Montag an nur noch Genesenen und Geimpften Zugang zu Kneipen und Kinos. Die Gesundheitsminister fordern rasche Auffrischimpfungen.
Niemand weiß, wie Peng aussieht, seine Motive hat jeder schon mal gesehen. Der Graffitikünstler bemalt Frankfurt mit seinen Bildern, hinterlässt Slogans und Notizen. Für ihn ein Akt der Selbstermächtigung.
Mit einer Vortragsreihe wollen das Deutsche Rote Kreuz und das Frankfurter Gesundheitsamt das Gesundheitswissen vor allem von Migranten verbessern. Auch Fragen zur Impfung von Kindern und Jugendlichen wurden beantwortet.
Zwei Wochen lang fahren zwei umgebaute alte Straßenbahnen mit besonderer Mission durch Frankfurt. Zusteigen darf, wer sich impfen lassen will, auch Touristen oder Menschen, die nur vorübergehend in der Stadt leben.
Die Spritze kommt mit der Bahn: Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) schickt zwei Bahnen zum Impfen auf die Gleise. Für die Aktion gibt es erfolgreiche Vorbilder.
1400 Einsatzkräfte hatten seit Sonntagnachmittag im Böhmerwald nach einer vermissten Achtjährigen gesucht. Am Dienstag entdeckte ein Forstarbeiter das unterkühlte Kind im Wald. Es wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Die meisten Impfzentren haben ihre Türen geschlossen, nur wenige halten sich noch ein paar Wochen lang bereit – für alle Fälle. Was heißt das für die Mitarbeiter?
Während der bundesweiten Impfwoche soll die Impfquote gesteigert werden. Das geht nur noch, wenn die Spritze den Zauderern fast unter die Nase gehalten wird.
Nasen ganz vorn: Die Hundestaffel des DRK Berlin trainiert oft und ausgiebig für den seltenen Ernstfall. Beliebter Übungsplatz sind frische Baustellen, dort verstecken sich Menschen, die die Hunde suchen müssen.
Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 75,7 und schwankt leicht. Die Hospitalisierungs-Inzidenz dagegen steigt stetig. Lambrecht äußert sich zur Impfabfrage bei Arbeitnehmern. Und Deutschlands größtes Impfzentrum schließt.
Der US-Präsident will die Terroristen in Afghanistan „jagen“. Die Kanzlerkandidaten bereiten sich auf das erste TV-Triell vor. Und es gibt neue Probleme für Flutopfer. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Impfzentrum im friesischen Roffhausen wurde statt eines wirksamen Impfstoffs nur einfache Kochsalzlösung verabreicht. Jetzt gibt es den nächsten Skandal – und der Landkreis kündigt dem Roten Kreuz.
Mohammad floh 2015 vor den Taliban von Kandahar nach Deutschland. Seitdem will er seine Frau zu sich holen. Über den Versuch, sich jahrelang die Hoffnung zu bewahren – bis heute.
Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem Robert Koch-Institut binnen eines Tages 2126 Neuinfektionen, deutlich mehr als in der Vorwoche. Bildungsministerin Karliczek betont, dass auch ungeimpfte Kinder Anrecht auf Präsenzunterricht haben.
Wie steht es um die Demokratie? Michel Friedman warnt im Interview davor, die Hände in den Schoß zu legen – und erklärt, warum jeder Einzelne wichtig ist.