Kirchenrechtliche Folgen für Tebartz-van Elst?
Muss der zurückgetretene Limburger Bischof Tebartz-van Elst mit kirchenrechtlichen Konsequenzen rechnen? Der Hofheimer Kreis stellt diese Frage - und hält eine Klärung für dringend geboten.
Muss der zurückgetretene Limburger Bischof Tebartz-van Elst mit kirchenrechtlichen Konsequenzen rechnen? Der Hofheimer Kreis stellt diese Frage - und hält eine Klärung für dringend geboten.
Wissenschaftler der Universitäten Heidelberg, Mannheim und Gießen sollen die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche aufarbeiten. Nach dem gescheiterten Projekt mit dem Kriminologen Pfeiffer erhoffen sich die Bischöfe neue Erkenntnisse, damit sich „solche Verfehlungen“ nicht wiederholen.
Der erste Versuch mit dem Kriminologen Pfeiffer, der Zensur beklagte, scheiterte. Nun unternimmt die Katholische Kirche in Deutschland einen neuen Anlauf, Missbrauchsfälle wissenschaftlich aufzuarbeiten. Man habe „aus Fehlern gelernt“, sagt der Trierer Bischof Ackermann. Betroffene sehen das anders.
Reinhard Marx wurde Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, weil die Zeiten sich geändert haben und sich Zeichen für Führungsversagen häuften. Anders als Papst Franziskus hat Marx kein eindeutiges Mandat.
Die deutschen Bischöfe haben Kardinal Reinhard Marx mit einer hauchdünnen Mehrheit ausgestattet. Damit zeigen sie, dass es ihnen weiterhin an inhaltlichem Konsens mangelt.
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx führt für die nächsten sechs Jahre die Deutsche Bischofskonferenz. Bei der knappen Wahl gaben die Weihbischöfe den Ausschlag.
Er ist einer der wichtigsten Berater von Papst Franziskus: Der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx leitet künftig die Deutsche Bischofskonferenz. Vier Wahlgänge waren nötig. Die Mehrheit am Ende: hauchdünn.
Am Mittwoch wird der neue Vorsitzende der Bischofskonferenz gewählt - es mangelt weder an möglichen Kandidaten noch an Versuchen, diese zu beschädigen. Den Ausschlag geben wird am Ende wohl die zweite Reihe.
An welchem Maßstab jeder Erzbischof von Köln gemessen werden wird, offenbart sich erst bei der Lektüre der beiden Biographien, die Norbert Trippen über die Kardinäle Frings und Höffner vorgelegt hat.
In dieser Woche wird Papst Franziskus sich noch nicht zur Zukunft des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst äußern. Dies meint der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.
Nach 25 Jahren hat sich Joachim Kardinal Meisner vom Amt des Erzbischofs von Köln zurückgezogen. Bei seiner Verabschiedung im Kölner Dom bezeichnete ihn die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft als streitbaren Geist.
Zur Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz wird mit dem Erscheinen des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst gerechnet. Der Verabschiedung des Kölner Kardinals Meisner blieb er wider Erwarten fern.
Der Vorsitzende der Bischofskonferenz Zollitsch und der EKD-Ratsvorsitzende Schneider haben ein Sozialpapier vorgestellt. Sie kritisieren die geplante Rente mit 63 und warnen vor der „Verführungskraft voller Kassen“.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Zollitsch hat den Limburger Prüfbericht erhalten - sagt über den Inhalt aber nichts. Mit einer Entscheidung über die Zukunft des Limburger Bischofs sei im Frühjahr zu rechnen.
In Köln endet eine Ära. Nach 25 Jahren an der Spitze des größten deutschen Erzbistums hat Joachim Kardinal Meisner auf sein Amt verzichtet.
Stiftungen, die keine sind, Geheimregistraturen, die es gar nicht gibt: In der Berichterstattung über den Neubau auf dem Limburger Domberg wimmelt es von Unrichtigem, Ungereimtem – und frei Erfundenem.
Am Mittwoch erhält der Vatikan den Untersuchungsbericht zur Affäre um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst.
Der Kommissionsbericht zum Finanzgebaren des Limburger Bischofs steht vor dem Abschluss: Nach F.A.Z.-Informationen ist es schwierig, sein Handeln eindeutig juristisch zu bewerten. Seine Rückkehr nach Limburg wird aber auch im Vatikan ausgeschlossen.
Wie weit ist der Bericht zur Kostenexplosion beim Limburger Bischofssitz? Wird Oberhirte Tebartz-van Elst entlastet? Die Bischofskonferenz bremst alle Gerüchte.
Die Insolvenz des Weltbild-Verlags ist der Höhepunkt eines jahrelangen Streits in der katholischen Kirche. Die Sanierung des Unternehmens scheiterte am Unvermögen der Gesellschafter.
In Limburg geht die Arbeit ohne Tebartz-van Elst weiter - auch die der Sonderkommission zum Bau des Bischofssitz. Vieles spricht nicht dafür, dass Tebartz-van Elst nach Limburg zurückkehrt.
Knapp vier Jahre ist es her, dass zahlreiche Missbrauchsfälle in der Katholischen Kirche bekannt wurden. Bislang haben sich 1300 Opfer bei der Deutschen Bischofskonferenz gemeldet und Entschädigung gefordert.
Der Freiburger Erzbischof Zollitsch hat in seiner Weihnachtspredigt das Recht auf Leben als zentralen Inhalt der Weihnachtsbotschaft bezeichnet. Vorstöße in der EU, Abtreibungen zu legalisieren, seien eine Umkehrung aller Werte des Christentums.
Der Bericht der Prüfungskommission zum neuen Limburger Bischofssitz wird voraussichtlich im Januar 2014 vorliegen. Mit dieser Aussage reagiert die Bischofskonferenz auf anderslautende Angaben.
Mit seinen mehr als zwanzig Regionalausgaben ist das neue katholische Einheitsgesangbuch „Gotteslob“ ein kulturelles Ereignis von europäischem Rang. Und ein ökumenisches dazu.
D.D. FRANKFURT, 22. November. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat am Freitag sein seit vier Jahren amtierendes Präsidium in seinen Ämtern ...
Nach dem verheerenden Taifun „Haiyan“ werden auf den Philippinen mehr als 10.000 Tote befürchtet. Die Menschen sind verzweifelt, es kommt zu immer mehr Plünderungen von Geschäften. Aus Deutschland sind erste Einsatzteams gestartet. Doch zerstörte Flughäfen und Straßen erschweren die Hilfe.
Das Warten auf den neuen Generalvikar in Limburg, der das Bistum kommissarisch führen soll, hat ein Ende. Wolfgang Rösch will schon diesen Freitag erste Gespräche in Limburg führen, wie es heißt.
Dass Papst Franziskus den Kommissionsbericht abwarten will, bevor er den Limburger Bischof Tebartz-van Elst womöglich absetzt, ist ein Fortschritt. Doch wie viel Zeit lässt die Kirche vergehen, bevor sie aus Schaden klug wird und ihr Verwaltungsrecht reformiert?
Der Limburger Bischof Tebartz-van Elst darf seinen Posten vorerst behalten, muss sich aber von den Amtsgeschäften im Bistum zurückziehen. Mit sofortiger Wirkung setzte der Vatikan den designierten Generalvikar Wolfgang Rösch als Verwalter des Bistums ein.
Der Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, trifft den Papst am Montag nicht alleine. Offenbar kommt der Kölner Kardinal Meisner mit. Heute schon hat Tebartz-van Elst hohen Besuch bekommen.
Im Vatikan redet kaum noch jemand mit dem Limburger Bischof. Und wer doch mit Tebartz-van Elst spricht, trifft offenbar auf einen zuversichtlichen Kämpfer.
toe. Frankfurt. Nach einem Gespräch mit Papst Franziskus hat Erzbischof Robert Zollitsch, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, gestern in Rom ...
jöb./D.D. ROM/LIMBURG, 17. Oktober. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der emeritierte Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, hat am Donnerstag ...
Das Treffen mit Papst Franziskus im Vatikan habe ihn „gestärkt und ermutigt“, sagt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch. Über mögliche Konsequenzen für den Limburger Bischof Tebartz-van Elst schweigt er.
Am Donnerstag wird der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz mit dem Papst über den Fall Limburg reden. Auch Bischof Tebartz-van Elst wartet in Rom auf ein Gespräch mit Franziskus.