WTO bittet Amerika und Großbritannien um Corona-Impfstoff
WTO-Chefin Okonjo-Iweala stellt sich gegen Impfnationalismus und drängt auf Exportfreigaben. In ärmeren Ländern kommt nur ein Bruchteil des Corona-Impfstoffs an.
WTO-Chefin Okonjo-Iweala stellt sich gegen Impfnationalismus und drängt auf Exportfreigaben. In ärmeren Ländern kommt nur ein Bruchteil des Corona-Impfstoffs an.
Knapp hundert Tage nach Amtsantritt zeigen sich 52 Prozent der Bürger in den Vereinigen Staaten mit Joe Biden zufrieden – deutlich mehr als vor vier Jahren mit Donald Trump. Punkten kann er vor allem mit seiner Corona-Politik.
In Indien verschärft sich die Corona-Lage weiter drastisch. Täglich werden neue Höchststände an Neuinfektionen und Todesfällen registriert. Kliniken fehlt es an Sauerstoff, die Regierung bittet um Hilfe.
Industriepolitiker subventionieren Ökostrom und Batterietechnologien mit viel Geld. Es geht ums Klima – und um Macht.
In den Vereinigten Staaten stehen einzelne Bundesstaaten inzwischen gut da im Kampf gegen Covid-19. Doch die nationalen Infektionszahlen stiegen zuletzt wieder – und die Nachfrage nach der Impfung scheint bereits zu sinken.
Das neue Infektionsschutzgesetz steht nun im Bundesgesetzblatt. Der Wirecard-Untersuchungsausschuss kommt mit der Befragung von Kanzlerin Merkel zum Abschluss. Und in der Nacht zum Montag werden die Oscars verliehen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Auf einem virtuellen Klimagipfel macht Joe Biden deutlich, wie wichtig ihm der Kampf gegen den Klimawandel ist. Und die „Bundes-Notbremse“ muss im Bundesrat bestehen. Alles Wichtige steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Wieso sich Rassismus und Polizeigewalt schwer bekämpfen lassen, wie die Corona-Hilfen zu einem Ausbau des Sozialstaates führen – und wieso in Biden mehr Trump steckt als man denkt.
Die Union einigt sich auf einen Kanzlerkandidaten. Schulen und Kitas müssen wohl bald wieder schließen. Das Vertrauen in die EU sinkt trotz Corona-Krise kaum. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Autoritär oder diktatorisch regierte Länder bekämen die Coronakrise besser in den Griff, heißt es mitunter. Ein fataler Fehlschluss, entgegnet der frühere EU-Parlamentspräsident und SPD-Vorsitzende Martin Schulz energisch.
Präsident Joe Biden hat in einem Video auf Twitter verkündet, dass ab sofort alle Bürger Amerikas Anspruch auf eine Corona-Impfung haben. Es sei genügend Impfstoff vorhanden, so Biden.
Der Historiker Volker Reinhardt über das Management der Pest im Mittelalter, die Abrechnung mit den Regierenden und was sich daraus für die Epidemie von 2021 lernen lässt.
Trotz der dritten Corona-Welle markieren viele Aktienindizes Rekorde – positiven Konjunkturdaten und Unternehmensnachrichten sei Dank. Auch der deutsche Leitindex fliegt so hoch nie. Doch die Luft wird dünn und dünner.
Die Impfung gegen das Corona-Virus gibt es in den Vereinigten Staaten jetzt an jeder Ecke. Und nicht nur das. Wer sich impfen lässt, bekommt vieles gratis. Das treibt schöne Blüten.
Verglichen mit dem Corona-Jahr wächst Chinas Wirtschaft im ersten Quartal um sagenhafte 18,3 Prozent. Das erste Quartal 2020 war allerdings wegen der Pandemie auch besonders schlecht. Das stört Peking wenig: Das Comeback des Jahrtausends füttert Chinas Machtanspruch.
Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg fahren das Leben runter. In der K-Frage wächst der Druck auf Laschet und Söder, sich endlich zu einigen. Und in Großbritannien laufen die Vorbereitungen für Prinz Philips Beisetzung. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Werder Bremen holt sich über eine Anleihe weitere Millionen. Geschäftsführer Klaus Filbry über Corona, die Krise und das große Geld im Fußball.
Michail Gorbatschow, François Hollande und viele weitere: Insgesamt 170 frühere Staats- und Regierungschefs und Nobelpreisträger haben Amerikas Regierung aufgefordert, die Patente auf Corona-Impfstoffe aufzuheben.
Das Bundesverfassungsgericht fällt sein Urteil über den Berliner Mietendeckel. Auch die Nato zieht ihre Truppen aus Afghanistan ab. Und die CDU wünscht sich ein Ende des Machtkampfes. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Deutschland ist ein guter Standort für biotechnologische Start-ups. Warum es Gründer dennoch schwer haben und was es braucht, um die Unternehmen langfristig zu fördern, erläutern Helga Rübsamen-Schaeff und Helmut Jeggle. Das Interview führte Anna Seidinger.
Der Dirigent Franz Welser-Möst sieht rauhe Jahre auf die Orchester in Amerika zukommen. Überleben werde nur, wer sich lokal stark engagiere. Europa aber mangele es an Selbstkritik. Systemrelevanz der Kultur sei nicht gottgegeben.
Nach mehreren Fällen von Blutgerinnseln empfehlen Amerikas Gesundheitsbehörden, den Impfstoff vorerst nicht mehr zu verabreichen. In Europa werden die Auslieferungen verzögert.
Die größte Reform seit einem Jahrhundert steht bevor: Konzerne sollen sich nicht mehr arm rechnen. Olaf Scholz sieht Deutschland als Profiteur.
Markus Söder lässt sich nicht zur Eile drängen, das Bundeskabinett befasst sich mit dem Infektionsschutzgesetz und der FC Bayern kämpft um das Champions-League-Halbfinale. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
In einem Jahrzehnt vom „Low Amateur“ zum Masters-Champion: Hideki Matsuyama ist im golfverrückten Japan so etwas wie ein Popstar. In Augusta hilft ihm auch die Corona-Pandemie bei seinem Erfolg.
Zweifellos vergrößert sich die Kluft zwischen Arm und Reich weltweit, doch dabei bedarf es einer Differenzierung. Warum wir weniger Probleme mit der Ungleichheit haben als andere Länder.
Die Aussichten in den Vereinigten Staaten sind rosig wie lange nicht mehr. Doch mit den gigantischen Corona-Paketen, die Biden gerade auf den Weg bringt, ist es noch nicht getan. Die amerikanische Krise geht tiefer.
Die EU gibt gerne den letzten aufrechten Verfechter des Freihandels. Tatsächlich aber schottet sie ihre Märkte ebenso ab wie die Amerikaner oder die Brasilianer. Welche absurden Blüten das treibt, zeigt der Stahlmarkt.
Auf Baustellen wird das Holz knapp. Sägewerke kommen nicht mehr nach, Amerikaner zahlen das Dreifache – und das „Käferholz“ wandert containerweise nach China. Klar ist nur eins: Bauen wird teurer.
Bund und Länder ringen um die richtige Pandemie-Strategie. Spahn will Verhandlungen zum russischen Impfstoff Sputnik V starten. Und in Nordirland brodelt es. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der rasante Fortschritt beim Impfen weckt bei vielen Amerikanern wieder die Reiselust. Das freut die Fluglinien – und nimmt ihnen zumindest eine ihrer vielen Sorgen.
In den Vereinigten Staaten sollen alle Erwachsenen schon in weniger als zwei Wochen einen Termin für eine Corona-Impfung vereinbaren können.