Bürger fordern Reiseverbot
Zum chinesischen Neujahrsfest diese Woche ist in China Reisesaison. Doch viele Bürger sagen Urlaubsreisen ab. Auch der Ruf nach einer Abriegelung von Schanghai wird laut.
Zum chinesischen Neujahrsfest diese Woche ist in China Reisesaison. Doch viele Bürger sagen Urlaubsreisen ab. Auch der Ruf nach einer Abriegelung von Schanghai wird laut.
Wang Yanhong und ihr Mann haben wie immer für das chinesische Neujahr ein Festmahl vorbereitet. Dieses Jahr müssen sie es allerdings alleine essen – ohne ihren Sohn. Denn sie wohnen in Wuhan und die Millionenmetropole steht derzeit wegen des Coronavirus unter Quarantäne.
Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, hat China am Freitag mehrere Touristenattraktionen geschlossen. Und in Wuhan will man in gerade einmal anderthalb Wochen ein Krankenhaus für die Infizierten errichten.
Während China mit drastischen Maßnahmen auf die Verbreitung des Coronavirus reagiert, verzichtet die WHO darauf, eine „internationale Notlage“ auszurufen. Einen ersten Todesfall gab es nun auch außerhalb der Provinz Hubei.
Um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, ist nun auch in der chinesischen Stadt Huangdong der Verkehr ausgesetzt. In einer weiteren Metropole wurde der Hauptbahnhof geschlossen.
Neue Eskalationsstufe im Kampf gegen das Coronavirus: Die Millionenmetropole Wuhan steht praktisch unter Quarantäne, Bahnhöfe und Flughäfen sind geschlossen, die Bewohner dürfen nur noch mit Masken auf die Straße. Derweil steigt die Zahl der nachgewiesenen Erkrankungen weiter.
Seit Sonntag ist die Gesamtzahl der mit dem Coronavirus Infizierten in China um das Siebenfache gestiegen, die Behörden melden inzwischen 17 Todesfälle. Die jährliche Reisewelle zum Neujahrsfest wird deshalb zur Herausforderung.
Angesichts des Coronavirus in China will Virologe Christian Drosten von der Charité in Berlin nicht von einer Pandemie sprechen. Im Interview erklärt er, warum die Krankheit aber wohl auch nach Europa verschleppt wird.
Damit sich das Coronavirus nicht weiter ausbreitet, bittet China seine Bürger auf Reisen nach Wuhan zu verzichten. Derweil steigt die Zahl der Infizierten und der Todesopfer. Auch in den Vereinigten Staaten wurde nun der erste Fall festgestellt.
Der Dax hat am Mittwochmorgen eine neues Rekordhoch erklommen. Zum Handelsbeginn notiert das Börsenbarometer 0,4 Prozent im Plus mit 13.614 Punkten.
Die neuen Erkenntnissen in Bezug auf die Lungenkrankheit dürften die Angst vor dem Virus schüren. Die Zahl der Infektionen steigt rasant. Auch an einem europäischen Flughafen gibt es erste Fieberkontrollen. Die WHO beruft nun ein Krisentreffen ein.
Die große Bühne in Davos nutzen Prominente gern, um sich im besten Licht zu zeigen. Trump, Greta und wer sonst alles kommt.
Die Zahl der bestätigten Infektionen mit einem neuen Coronavirus in China steigt auf 200 – drei Patienten sind bisher gestorben. Auch an anderen Orten wurden Erkrankungen bestätigt. Experten befürchten eine Übertragung von Mensch zu Mensch.
Dutzende Menschen sind in China an einem neuartigen Coronavirus erkrankt. Sieben befinden sich in einem kritischen Zustand – als erster ist nun ein 61-jähriger Patient gestorben. Stammt das Virus von einem Tiermarkt?
Singapur steht vor großen Herausforderungen: Bis Aktionäre von deren Lösung profitieren, wird es dauern.
Der Hersteller von Sportartikeln aus Mittelfranken kann sich freuen. Festlicher Kaufrausch, eine Pop-Sängerin, die mit ihren Produkten Fuß fassen will, und überstandene Krisen versprechen ein gutes Geschäft.
Gehört diese Stadt auf die Couch? Können sich 42 Millionen Besucher jedes Jahr irren? Und was hat Hans Klok damit zu tun? Nachdenken über Las Vegas.
Der Preis für Silber auch in Münz- und Barrenform steigt steil an. Folgt das Edelmetall „für Arme“ nun der Rally des viel teureren Goldes?
Inmitten des Handelsstreits mit Amerika gehen die chinesischen Exporte deutlich zurück – allein nach Amerika um fast 10 Prozent. Auch der chinesische Automarkt hat im Februar stark gelitten.
Mit einer neuen App will Chinas Kommunistische Partei ihre Mitglieder und Staatsbedienstete zwingen, sich mit den Theorien des Parteichefs vertraut zu machen.
Huang Xiangmo gilt als Chinas „Top-Lobbyist“ in Australien. Jetzt hat die Regierung in Canberra dem Milliardär überraschend den Aufenthaltstitel entzogen.
Im chinesischen Mondkalender beginnt nun das Jahr des Schweines. Dutzende tanzende Drachen und Löwen zogen durch die Straßen in Hong Kong, New York und auch in Lima.
Seit 16 Jahren produziert eine kleine Firma aus Bad Abbach Glückskekse – und ist damit sehr erfolgreich. Doch nicht nur der klassische Glückskeks geht hier über das Band.
Weltweit feiern Milliarden Menschen das neue Jahr – viele Millionen früher als andere. Den Start machten Staaten im Pazifik. In Sydney fiel das Feuerwerk besonders groß aus. In Deutschland ist die größte Partymeile in Berlin.
Washingtons Strafzölle gefährden den globalen Stahlmarkt und bedrohen die Gesundung der Ertragslage bei den Stahlproduzenten.
In China sollen Präsidenten von nun an mehr als zwei Amtszeiten regieren dürfen. Mit der Verfassungsänderung zementiert Staatschef Xi Jinping seine Macht.
Das Neujahrsfest ist der wichtigste Feiertag in China. Dabei hat es nicht einmal ein festes Datum. Was und wie wird da gefeiert – und wieso beginnt jetzt das Jahr des Erd-Hundes?
Dient Australien China als „Labor“, um Methoden der Einflussnahme zu testen? In Canberra regt sich Widerstand – Kritiker warnen aber vor Rassismus.
In Peking warfen Einwohner und Touristen Kupfermünzen nach einem Gong unter einer Brücke - das soll das Glück anziehen.
3 Milliarden Reisen machen die Chinesen während ihres Neujahrsfestes. Das erfordert eine logistische Meisterleistung.
Angesichts der jüngsten Kursverluste triumphieren derzeit die Bitcoin-Skeptiker. Die Anhänger sind verunsichert. Doch für einen Abgesang ist es wohl noch zu früh.
Um die Luftqualität zu verbessern, verlangt China für den Kauf minderwertigen Eisenerzes hohe Abschläge. Die Börse reagiert schon.
Die Importe der Volksrepublik sind im Februar stark angestiegen. Die Exporte dagegen schwächeln weiter. Eine Trendwende scheint nicht in Sicht.
Peking will das Chaos in Washington nutzen, um sich international als Führungsmacht zu profilieren. Präsident Xi Jinping wirbt für eine neue Weltordnung – ohne gemeinsame Werte.
Ivanka Trump macht halb China verrückt. Dutzende Firmen haben sich bereits nach der hübschen Präsidententochter umbenannt. Hunderte Produkte sollen ihren Namen tragen – von Buchungswebseiten bis Diätpillen.
Er war in Harvard und hat Chinas Aufstieg akribisch vorbereitet. Jetzt soll Liu He die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt vor einem Angriff aus Amerika beschützen.