Dann hilft sich die Ukraine eben selbst
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sein Land zu einem der größten Waffenproduzenten der Welt machen. Wie kann das gelingen?
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sein Land zu einem der größten Waffenproduzenten der Welt machen. Wie kann das gelingen?
Chinas Ministerpräsident Li Qiang ist seit einem Jahr im Amt. Bisher macht der Gefolgsmann von Präsident Xi Jinping keine gute Figur. Und anders als sein Vorgänger ist er im Volk auch nicht allzu beliebt.
Noch vor zwei Jahren war Chinas Währung am Moskauer Devisenmarkt kaum wahrnehmbar. Inzwischen wird mehr mit dem Renminbi gehandelt als mit dem Dollar.
Nun hat auch OpenAI eine Software vorgestellt, die aus Texten Videos generieren kann. Die Beispielclips haben eine besondere Vorliebe für Tiere. Wie kommt das?
Unser Autor erhält den Auftrag, bei einer Versteigerung des Finanzamts Potsdam Sneaker von Arafat Abou-Chaker zu ersteigern. Die erst als lästig empfundene Aufgabe führt ihn nicht nur zu einem Paar neuer Schuhe, sondern auch zu einer Erkenntnis.
Isabel Marant bringt den eklektisch-erotischen Stil der Pariserin mit ihrer Mode auf den Punkt. Die Designerin wuchs in dieser Welt auf – mit einer Mutter aus München, die Deutschland nach dem Krieg den Rücken kehrte.
Heftige Schneefälle haben am Wochenende im Nordwesten Chinas für ein gewaltiges Chaos gesorgt. Offiziellen Angaben zufolge sahen sich die Behörden gezwungen, wichtige Autobahnen vorübergehend zu sperren.
In einem Geheimabkommen regelten der Heilige Stuhl und die chinesische Regierung 2018 die Ernennung von Bischöfen in der Volksrepublik. Der Vatikan will die Vereinbarung verlängern, fast um jeden Preis.
Wegen der Menschenrechtslage verkauft das Dax-Unternehmen Beteiligungen in der Uiguren-Region, baut aber gleichzeitig eine riesige Chemiefabrik in Südchina. Ein deutscher Autoriese ist ähnlich zwiegespalten.
Chinas Regierung schränkt die Finanzmärkte ein, um die Kurse zu stützen. Es ist höchst zweifelhaft, dass sie damit Vertrauen zurückgewinnt.
Russland baut Kultur und Geisteswissenschaften nach chinesischem Vorbild um. Kontakte zu ausländischen Forschern werden verboten oder überwacht. Ein Buch über die Ideale der Universität entsteht im Gefängnis.
Chinas Börsen schlagen Kapriolen. Die Anleger sind aufgebracht. Ihrem Ärger machen sie jetzt zu Hunderttausenden unter einem Beitrag über Giraffen Luft.
Medizintechnikkonzern macht Fortschritte im Laborgeschäft und zeigt sich zuversichtlich.
Chinas Börsen hoffen auf Peking: Ministerpräsident Li Qiang forderte Maßnahmen, um die Märkte zu stabilisieren. Kommt ein riesiger Stützungsfonds?
Die Huthi-Angriffe im Roten Meer treffen einen der wichtigsten Handelswege Chinas. Doch eingreifen will Peking nicht, schon gar nicht an der Seite Amerikas.
Die Anzahl verschiffter Container ist um mehr als die Hälfte zurückgegangen, errechnen Fachleute. Das hat auch Folgen für den Welthandel insgesamt.
Die ostchinesische Handelsstadt Yiwu ist die Weltweihnachtshauptstadt. Von hier werden Weihnachtsmannmützen und künstliche Weihnachtsbäume in alle Welt verschickt – und landen auch auf deutschen Weihnachtsmärkten.
Nach dem Ablassen des Wassers aus dem Atomkraftwerk in Fukushima werden in China antijapanische Ressentiments geschürt. Das spürt nun auch der Kosmetikkonzern Shiseido und muss seinen Ausblick halbieren.
Kinder zeigen ihr Lieblingsessen und erzählen von ihrem Alltag – in China, auf den Philippinen, in Äthiopien: Eine Entwicklungshelferin hat ein Kochbuch gemacht, das Familien auf eine Entdeckungsreise einlädt, und verrät zwei Rezepte.
Endlich wieder Land in Sicht: Im Jahr 1934 kommt der 23 Jahre alte Li Shon Beou nach einer langen Schiffsfahrt nach Portugal. Er ist auf der Suche nach einem besseren Leben. Heute leben rund 40 000 Chinesen im Land.
Der nachlassende Eifer der Notenbanken treibt den Goldpreis dicht an sein Allzeithoch. Dabei bietet die Nachfrage ein gemischtes Bild. Die Amerikaner kaufen mehr Barren und Münzen – die Deutschen weniger.
Der neue Prada-Chef Andrea Guerra präsentierte gute Ergebnisse. Besonders schlagen sich die Erholung in China und das Geschäft zum chinesischen Neujahrsfest nieder. Auch anderswo läuft es rund.
Die Luxusstrategie funktioniert vorerst weiter. Mercedes hat den Gewinn deutlich schneller als den Umsatz gesteigert. Auf das laufende Jahr blickt der Konzern weniger optimistisch.
Der Flughafen Frankfurt startet mit deutlich erhöhtem Aufkommen ins Jahr: Im Januar ist die Zahl der Fluggäste um 65,5 Prozent auf 3,7 Millionen gestiegen.
China hat die Sozialen Medien für sich entdeckt – für die Verbreitung von Propaganda. Behilflich sind ihnen dabei westliche Influencer.
Vor drei Wochen hatte China die Visavergabe ausgesetzt, weil Japan wegen der Corona-Welle in China Einschränkungen für einreisende Chinesen verhängt hatte. Peking bezeichnete das als „diskriminierend“.
In der Nacht zu Dienstag hat ein Mann im US-Bundesstaat Washington im Laden einer Tankstelle willkürlich auf Menschen geschossen. Der Täter sei immer noch flüchtig.
Südlich von San Francisco ist es zu einem tödlichen Angriff auf zwei Farmen gekommen. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen fest. Sein Motiv ist noch unklar.
Nach den Schüssen in einem kalifornischen Tanzclub ist eine weitere Person gestorben. In einem Jugendzentrum im Bundesstaat Iowa kam es ebenfalls zu einem tödlichen Angriff.
Eine Spezialeinheit entdeckte am Wochenende bei L.A. den Lieferwagen des mutmaßlichen Täters. Stunden zuvor soll er zehn Menschen bei einer Feier des chinesischen Neujahrsfests erschossen haben.
Mit gemischten Gefühlen hat China den Start in das Jahr des Hasen gefeiert. Die Lage in den Krankenhäusern scheint sich stabilisiert zu haben.
Nach Polizeiangaben wurden bei dem Schusswaffenangriff zehn Menschen getötet und weitere zehn verletzt. Der Angreifer eröffnete das Feuer in einem Club, in dem gerade Feiern zum chinesischen Neujahrsfest stattfanden
Pünktlich zum Frühlingsfest verbreitet Chinas Führung Aufbruchstimmung. Mancherorts scheint der Höhepunkt der Corona-Welle tatsächlich überschritten. Doch glaubwürdige Zahlen gibt es nicht.
Nach mehr als einmonatigem Schweigen hat sich der Staats- und Parteichef geäußert. Fehler hat er nicht zugegeben. Aber das durch ihn verursachte Corona-Desaster dürfte an seinem Ansehen genagt haben.
Wegen Corona wird das chinesische Neujahrsfest in vielen Familien von Tod und Krankheit überschattet. Doch die Regierung bläst zum Aufbruch.
Die mutmaßlichen Juwelendiebe könnten in ihren Geständnissen Spektakuläres zum Einbruch im Grünen Gewölbe enthüllen. Wer soll das Verteidigungsministerium führen? Und: Der „Soli“ ist Thema vor Gericht. Der F.A.Z. Newsletter.