China fürchtet größten Corona-Ausbruch seit Monaten
China hatte das Virus weitgehend unter Kontrolle gebracht. Doch ein neuer Ausbruch vor den Toren Pekings alarmiert die Behörden. Sie riefen „den Kriegszustand“ gegen das Virus aus.
China hatte das Virus weitgehend unter Kontrolle gebracht. Doch ein neuer Ausbruch vor den Toren Pekings alarmiert die Behörden. Sie riefen „den Kriegszustand“ gegen das Virus aus.
Auch in China gibt es wieder größere Corona-Ausbrüche. Das Regime greift drastisch durch und verbreitet zudem Heldengeschichten über den staatlichen Impfstoffentwickler – die Mitarbeiter hätten während der Arbeit Windeln getragen.
Silvester im Corona-Jahr: In Sydney gibt es ein großes Feuerwerk, aber das Zuschauen am Hafen ist untersagt, in Paris herrscht eine Ausgangssperre, und in Neuseeland gibt es ein Musikfestival.
In „Homemade“ berichten achtzehn Filmemacher von ihrem Leben im Lockdown. Sie erzählen von sich und von ihren Familien, inszenieren Komödien und kleine Dramen. Darin kann sich ein jeder selbst wiederfinden.
Wo sind die Milliarden geblieben? Wie bei Wirecard nutzen kriminelle Finanzakrobaten die beschränkte Aufsicht in der Region, um Milliarden Dollar zu verschieben. Singapur wehrt sich gegen illegale Machenschaften.
Im Januar bejubelten Amerika und China ein Handelsabkommen. Doch die Corona-Pandemie hatte längst ihren Lauf genommen. Jetzt haben die Beziehungen der Weltmächte einen Tiefpunkt erreicht. 140 Tage einer Zuspitzung.
Forscher untersuchen Blutproben von Patienten, die schon voriges Jahr irgendwo in China an Lungenentzündungen litten. Sie fahnden nach Sars-CoV-2-Antikörpern. Beteiligt ist ein prominenter Virologe aus New York.
Elf Wochen nach der Abriegelung ist das Epizentrum des Coronavirus-Ausbruchs in China nun wieder offen. Doch bis das normale Leben nach Wuhan zurückkehrt, ist es noch ein langer Weg.
In Detektiv-Manier suchen in Singapur „Contact Tracer“ nach den Quellen von Infektionen – und nach Personen, die sich angesteckt haben könnten. Ihnen bleiben nur Stunden, um das Leben Infizierter zu rekonstruieren.
Hunderttausende Chinesen arbeiten in Italien. Dort wurden so viele Coronavirus-Infektionen festgestellt wie nirgends sonst in Europa. Drohen nun rassistische Übergriffe?
Im Kampf gegen Covid-19 mobilisiert China seinen digitalen Überwachungsapparat: Lassen sich Epidemien mit Hilfe von Apps und Datensätzen eindämmen?
Die Lungenkrankheit belastet die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt stark. Der Export fällt um 17 Prozent. Das hat auch für den wichtigen Handelspartner Deutschland deutliche Folgen.
Ein Unternehmer berichtet vom Leben in einem italienischen Dorf, das wegen Corona unter Quarantäne steht.
Auch deutsche Reeder bekommen die Folgen des Virus zu spüren. Teile des Marktes stecken in heftigen Turbulenzen.
Wann der Kongress stattfinden soll, ist noch unklar. Am Montag vermeldete Peking 150 neue Tote – so viele wie noch nie innerhalb eines Tages. Auch in Südkorea und Italien verschärft sich die Lage.
Italiens Annäherung an China war schon vor der Viruskrise ins Stocken geraten. Die Beziehung zwischen den beiden Ländern könnte eine Erklärung sein, warum die Region Lombardei besonders betroffen vom Virus ist.
Wegen des Coronavirus dürfen Chinas Schüler nicht in die Schule. Also unterrichten die Lehrer über das Internet.
Erstmals seit Januar wurden weniger als 2000 Neuinfektionen an einem Tag gemeldet. Chinas Expertenkommission rechnet dennoch erst in zwei Monaten mit einer Stabilisierung der Virus-Epidemie. Erste Länder ergreifen Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft.
China verschiebt den Volkskongress, Volkswagen den Beginn seiner Produktion, auch die Automesse in Peking wird später als geplant stattfinden. Die Chinesische Volksbank versucht, die Wirtschaft mit billigem Geld zu unterstützen.
Das Coronavirus vermiest Volkswagen das China-Geschäft. Auf dem wichtigsten Einzelmarkt des Autoherstellers wurden im Januar mehr als 11 Prozent weniger Autos verkauft als noch im vergangenen Jahr.
Um Panik wegen des Coronavirus zu vermeiden, setzt Singapur auf umfangreiche Vorsorge und Kommunikation mit der Bevölkerung. Das Land muss sich aber auch auf hohe wirtschaftliche Verluste einstellen.
Als hingen wir in der Luft und unsere Füße berührten den Boden nicht mehr: Ein Bericht von einem, der ausharrt in Wuhan, einer Stadt unter Quarantäne, ohne Organisation und ohne ein Gemeinschaftsgefühl.
Die drei größten Containerreedereien der Welt haben ihre Fahrten nach China reduziert. Viele Routen werden verlegt. Das wird die Containerschifffahrt auf Monate belasten.
Chinas Wirtschaft gerät ins Straucheln. Mediziner sagen den Höhepunkt der Krise erst für Mitte April voraus. Was bedeutet das für die deutsche Industrie?
In zwei Wochen wird das Coronavirus seinen Höhepunkt erreichen. So lautet die Prognose chinesischer Experten. Vorausgesetzt, vorbeugende Maßnahmen würden verstärkt.
Nachdem das Coronavirus nun mehr Menschen in China getötet hat als Sars, rauschen die Kurse bei der Wiedereröffnung der Festlandbörsen ab. Das Land steht still. Selbst Wissenschaftler werden gewarnt: „Passen Sie auf sich auf!“
Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus in China kletterte abermals sprunghaft auf über 17.000 Fälle. Die Aktienmärkte in der Volksrepublik sacken zum Wochenbeginn ab. Das Frankfurter Gesundheitsamt warnt unterdessen vor Panikmache.
Das Coronavirus bestimmt den Alltag – in China und anderen Ländern. Die letzten Tage aus fünf Perspektiven.
Während Mediziner noch diskutieren, wie gefährlich das Coronavirus ist, reagieren Unternehmen in aller Welt auf dessen Ausbreitung. Die große Frage lautet: Wann reißen die Lieferketten?
Er mischt sich in politische Debatten und Personalfragen ein: Miloš Zeman gilt als der treueste Verbindungsmann zwischen China und der EU. Warum sich der tschechische Präsident nun trotzdem von Peking abkehrt.
Immer mehr Konzerne schränken ihre Dienstreisen ein, lassen chinesische Mitarbeiter von zuhause arbeiten oder Werke geschlossen. Trotz beruhigender Worte werden im Handel die Mundschutzmasken knapp.
Die Deutsche Irina El Aissati sitzt mit ihrem Mann und ihrer fünf Monate alten Tochter in Wuhan fest. Bald gehen ihnen die Lebensmittel aus. Ein Bericht einer Familie in Angst.
Außenminister Heiko Maas bestätigt, dass nun auch Deutschland eine Rückholung aller rund 90 Bundesbürger in Erwägung zieht, die in Wuhan leben und arbeiten. Die Franzosen sind mit ihren Plänen schon weiter.
Plötzlich schnellt die Zahl hoch: Nun sind 80 Menschen am Coronovirus gestorben. 2300 haben sich in China angesteckt. Mit einem HIV-Medikament wollen Ärzte nun zumindest gegen die Symptome des Virus vorgehen.
Eine Frau befand sich vorübergehend auf einer Isolierstation, der Test auf das Coronavirus fiel jedoch negativ aus. Die Berliner Gesundheitsbehörde rät Reisenden aus dem Risikogebiet in China dennoch zur Vorsicht.
Vielerorts in China sind trotz den Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahrsfest die Tempel geschlossen – aus Angst vor einer Ausbreitung des Coronavirus. China ordnete landesweite Maßnahmen an. Inzwischen hat das Virus auch Europa erreicht.