Trotz Irritationen eine gute Lösung
Dass Offenbach im ÖPNV streichen muss, war klar. Aber der erste Aufschlag der Ampel hatte Betroffene nicht im Blick. Im Nachjustieren hat es nun geklappt.
Dass Offenbach im ÖPNV streichen muss, war klar. Aber der erste Aufschlag der Ampel hatte Betroffene nicht im Blick. Im Nachjustieren hat es nun geklappt.
Offenbach muss wegen der Etatlage im ÖPNV sparen. Das Caritas-Altenzentrum bleibt nun aber doch angebunden. Der RMV hilft.
Die Heime leiden unter den steigenden Preisen für Energie und Lebensmittel. Was übernehmen die Kassen?
Schnelleres Netz, Mobbing-Vorwürfe im Museum und Jürgen Richter ist verurteilt.
Eine gute Busanbindung ist für das Offenbacher Caritas-Altenzentrum extrem wichtig. Sie garantiert den Bewohnern selbstbestimmte Mobilität. Stadt und Caritas haben nun gemeinsam eine Lösung gefunden.
Das Offenbacher Altenzentrum der Caritas wäre aus Kostengründen fast nicht mehr direkt mit dem Bus zu erreichen gewesen. Bewohner und Angestellte des Zentrums protestierten vehement. Nun wurde ein Kompromiss gefunden.
Offenbach plant Kürzungen im ÖPNV. Das würde nach gegenwärtigem Stadt ein Alten-Zentrum hart treffen. Senioren und die Caritas wollen das nicht hinnehmen.
Das in Offenbach regierende Ampelbündnis zieht für das erste Jahr Bilanz. Beim Nahverkehr sehen sich die Bündnispartner zu Kürzungen gezwungen.
Die Stadt Offenbach muss im Bus- und Bahnverkehr sparen. Die Pläne würden das Alten-Zentrum der Caritas weitgehend abkoppeln. Es sollte eine weniger heikle Lösung möglich sein.
Die Etat-Lage zwingt die Stadt Offenbach, im öffentlichen Nahverkehr zu sparen. Betroffen ist auch eine Buslinie, die zu einem Pflegezentrum der Caritas führt. Der Verband will deshalb Investitionen im Volumen von 50 Millionen Euro in dieses Zentrum stoppen.
In Zukunft studieren hessische Hebammen-Anwärterinnen ihr Fach. Und in Offenbach streiten sich Stadt und Caritas wegen der Kürzungen im ÖPNV. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Missbrauchsskandal, uneinsichtige Kardinäle, strukturelles Versagen: Die Zahl der Austritte aus der katholischen Kirche nimmt rasant zu – auch in der Kölner Südstadt. Was kann das noch aufhalten?
Das Frankfurter Bündnis für Familien gibt eine neue Broschüre mit kostenfreien und günstigen Angeboten heraus. „Frankfurt kann günstig“ soll zeigen, was die Stadt zu bieten hat.
Einst waren die Sachsenhäuser als Rabauken verschrien. Eigenwillig sind sie immer noch. Und außerdem stolz auf ihr „Dribbdebach“. Sie haben Grund dazu.
Für ein Hospiz und eine Kita fehlt einer Sozialorganisation in Essen durch den KfW-Förderstopp viel Geld. Der Geschäftsführer überlegt, ob er nun weniger ökologisch bauen oder die Mieten für Senioren anheben muss.
Eva-Maria Welskop-Deffaa ist die neue Präsidentin der Caritas. Dort ist sie für mehr als eine Million Mitarbeiter zuständig. Die Herausforderungen in Pandemie-Zeiten sind groß. Doch sie hat einige Vorschläge.
Joachim Valentin, Direktor der Katholischen Akademie Rabanus Maurus/Haus am Dom in Frankfurt, übt Kritik an der Krisenrhetorik der Kirche. Mitarbeiter fühlten sich alleingelassen. Er wirbt für Ermutigung.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz hat der Ampelkoalition vorgeworfen, den Schutz des Lebens schwächen zu wollen. Die geplanten Änderungen der Abtreibungsgesetzgebung seien weder modern noch fortschrittlich, so Georg Bätzing.
Die Pandemie hat Spuren hinterlassen. Aber die Krise zeigt auch, wie stabil die Gesellschaft ist, wenn Nächstenliebe gelebt wird. Auch aus den Kirchen wird die Botschaft in die Welt getragen.
Die Erosion des Glaubens schreitet voran. Dennoch brauchen wir die Kirchen – nicht nur an Weihnachten.
Warum dürfen Frauen nicht Priesterin werden? Wir haben bei Gerhard Ludwig Kardinal Müller in Rom nachgefragt. Er sagt: Bei dem Thema mache ich mich nicht beliebt. Doch seine Meinung steht fest.
Frankfurter Eltern begehren auf: Sie haben die Träger und die Stadt aufgefordert, Corona-Tests für Kinder in den Tagesstätten einzuführen.
Jedes Jahr im Dezember spenden die Deutschen rund eine Milliarde Euro. Nicht immer kommt das Geld auch bei den Hilfsbedürftigen an. Was es zu beachten gilt.
Grünen-Vorsitzende betont Verhandlungserfolge +++ Caritas-Präsidentin sieht im Sondierungspapier große Lücken bei Sozialpolitik +++ FDP stimmt Ampel-Koalitionsverhandlungen zu +++ Alle Entwicklungen zur Regierungsbildung im Newsblog.
Auch nach der jüngsten Katastrophe in Haiti werden Amerikaner und Europäer weiterhin keine Idee haben, wie es in dem Inselstaat weitergehen könnte. Viel wichtiger ist aber etwas anderes.
Deutsche Entwicklungsorganisationen und Unternehmen brauchten die Ortskräfte. Nun werden sie von den Taliban bedroht. Zeit zur Vorbereitung hatten die Organisationen nicht.
Das Bistum Limburg verliert Jahr für Jahr Tausende Mitglieder. Manche von ihnen wenden sich von Papst und Kirche, aber nicht vom Glauben ab: Sie finden eine neue Heimat bei den Alt-Katholiken.
Die Arbeiterwohlfahrt hat den Status der Gemeinnützigkeit verloren und muss Steuern nachzahlen. Nun ist klar: Auch eine Tochterfirma der AWO ist betroffen und gilt nicht mehr als gemeinnützig. Die Zeche zahlte die Stadt Frankfurt.
Zahlreiche Hilfsorganisationen haben Konten eingerichtet für diejenigen, die von den Überschwemmungen betroffen sind. Hier kommt eine Übersicht.
Suchtkranke, Behinderte und Alte sind bei der Wohnungssuche stark benachteiligt. Das zeigt eine Studie der Liga der Freien Wohlfahrtspflege. Brüche in der Biographie schrecken viele Vermieter ab.
Offenbach würde gerne Impfmobile losschicken, kann aber nicht – der Impfstoff fehlt. Dabei verschärfen sich soziale Probleme immer weiter.
Für die Impfaktion in Bonn standen 160 Dosen des Vakzins von Johnson und Johnson standen am Dienstag zur Verfügung.
Arbeitsminister Heil will eine bessere Entlohnung per Gesetz regeln. Offen ist die Finanzierung. Das könnte mehr Senioren in die Sozialhilfe treiben.
Drei Jahrzehnte hat Schwester Sigrid Ehrlich Obdachlosen in Wohnprojekten ein Zuhause gegeben. Jetzt soll die Caritas ihre Mission fortführen – doch sie setzt sich nicht zur Ruhe.
Deutschland hat zugesagt, 5500 Flüchtlinge über das Resettlement-Programm aufzunehmen. Die Pandemie erschwert nun jedoch die Integration vor Ort: Besonders bei den sogenannten Sicherheitsinterviews stockt es.
Luxemburg nahm im April 2020 als erstes EU-Land zwölf unbegleitete Kinder und Jugendliche aus den griechischen Camps auf. Caritas-Präsidentin Marie-Josée Jacobs erzählt, wie es ihnen heute geht.