Sicher sind sie auch hier nicht
Etwa 5,5 Millionen Ukrainer sind in andere Teile des Landes geflüchtet. Viele schmerzt der Verlust ihrer Heimat – und der Krieg verroht die Leute zusehends.
Etwa 5,5 Millionen Ukrainer sind in andere Teile des Landes geflüchtet. Viele schmerzt der Verlust ihrer Heimat – und der Krieg verroht die Leute zusehends.
Im Projekt Halt arbeiten Polizei, Stadt und Kreis zusammen, um Kinder und Jugendliche nach „Komasaufen“ an Suchtberater der Caritas zu vermitteln.
Bisher gab es die Verbände Hochtaunus und Main-Taunus. Der Zusammenschluss passt zu einem anderen im Bistum.
Hilfsorganisationen berichten im Frankfurter Haus am Dom von der katastrophalen Lage in Gaza. Wer helfen will, muss sich oft auf einen „Pakt mit dem Teufel“ einlassen.
Verteidigungsminister Pistorius stellt seine Wehrdienst-Pläne vor. Die amerikanische Notenbank entscheidet über den Leitzins. Und in Berlin wird die Fußball-Fanmeile vor dem Brandenburger Tor eröffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Auf dem Erlebnishof Olmoland in Brandenburg leben Tiere, Menschen und Bäume gut miteinander. Monique Scholz und Olly Orlamünder haben ihr Hobby zum Beruf gemacht und halten hier Hof.
Die Letzte Generation stört auf dem Katholikentag eine Podiumsdiskussion mit dem Kanzler. Der lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und ruft dazu auf, den öffentlichen Raum und die Meinungsfreiheit zu verteidigen.
Als erste Frau hat Pia Arnold-Rammé mit dem bisherigen Stadtdekan an der Spitze der Frankfurter Stadtkirche gestanden. Nicht ihr erster Einbruch in eine Männerdomäne.
Die ökumenischen Beziehungen sind Ausdruck eines gemeinsamen Glaubensweges, der in Christus begründet ist. Hierin liegt der Sinn dieses neuerlichen gemeinsamen Bekenntnisses zur Ökumene. Ein Gastbeitrag.
Verteidigungsminister Pistorius legt bald ein Konzept vor, wie mehr junge Leute in die Bundeswehr eintreten sollen. Das Vorhaben hat viele Gegner – aber gibt es Alternativen?
Zwei neue Angebote der Caritas in Liederbach gehen neue Wege. Eine Tagespflege soll pflegende Angehörige entlasten, dazu kommt eine Senioren-WG.
In der Debatte über die Aufarbeitung von Corona-Maßnahmen ist auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach für eine Befassung des Bundestags. Caritas-Präsidentin Welskop-Deffaa warnt vor einer Fokussierung auf Fehler.
Aberglaube oder nicht? Viele Touristen werfen Münzen in den römischen Trevi-Brunnen. Dass aus all den Glücksbringern auch Gutes entsteht, zeigt die Fotoreportage des italienischen Fotografen Guglielmo Mangiapane.
Die bayerische Landeshauptstadt stellt ihre Kita-Förderung um. Das trifft Eltern aus der Mittelschicht. Sie sprechen von einem „großen Schock“.
Was die Bankenehe vereinfacht, wen Steinbeis als neue Partner heuert, welche Marke die Commerzbank einstellt, wo Flossbach von Storch eröffnet und wer Metzler schnell wieder verlässt - schon gehört, dass...?
Rund 5,65 Millionen Erwachsene gelten in Deutschland als verschuldet. Roman Schlag, Referent für Schuldnerberatung bei der Caritas, warnt vor Schuldenfallen und erklärt, warum Rentner zunehmend von Verschuldung betroffen sind.
Pflegebedürftige Menschen wollen immer länger zuhause bleiben. Sie leben kürzer in Pflegeheimen. Die Caritas mahnt, den „Pflege-Turbo“ jetzt anzuwerfen.
Ali hat lange auf der Straße gelebt, in Frankfurt und in Istanbul. Erzählt hat er das damals nicht – außer den Mitarbeitern der Bahnhofsmission. Ihnen vertraut er.
Hübsche Sachen lassen sich auch aus solchen Materialien machen, die sonst im Müll oder Altkleidercontainer landen. Was dabei entsteht wird als Einzigware in einem Pop-up-Laden in Frankfurt und im Internet angeboten.
Die Caritas stellt mit dem „Jahr der Demenz“ eine Kampagne vor, die die Gesellschaft sensibilisieren und Angehörigen helfen möchte.
Viele Bürgergeldempfänger haben Strom- und Heizschulden. Die Schuldnerberatung der Caritas kommt kaum hinterher – auch weil es an Personal fehlt.
Vom Element, das die Region Bergkarabach für Aserbaidschan interessant macht: Armenien besitzt die größten Süßwasserreserven im Kaukasus, die der autoritäre Nachbarstaat für sich nutzen möchte.
Die evangelische Kirche ist zu schmerzhaften Reformen gezwungen. Besonders an pädagogischem Personal fehlt es. Inzwischen kann die Politik von der Bereitschaft zum Wandel etwas lernen.
Laut, voll, stressig – eine halbe Million Menschen hetzt jeden Tag durch den Frankfurter Hauptbahnhof. Wer nicht sehen kann, hat es beim Umsteigen schwer. Aber die Bahnhofsmission hilft.
Die katholischen Laien wollen auf ihrer Tagung über Strukturreformen beraten. Zur Debatte steht unter anderem, die Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken erheblich zu verkleinern.
Die meisten Deutschen können mit Religion und Kirche nichts mehr anfangen. Das ist schade. Nicht nur wegen der Caritas.
In Hochheim eröffnet der dritte „Anziehpunkt“. In dem Secondhandladen der Caritas gibt es Gebrauchtes, Hilfe und Begegnungen.
In den Haushaltsverhandlungen am Donnerstag könnte es zu Einsparungen für die Integration kommen. Was das bedeuten könnte, zeigt das Beispiel einer Polin, die hier gern arbeiten würde und Hilfe von Integrationsberatern bekommt – noch.
Mit dem Anstieg der Corona-Zahlen steigt auch die Verunsicherung bei vielen Bürgern – wo gilt wieder die Maskenpflicht? Nachgefragt in Klinken und Seniorenheimen im Rhein-Main-Gebiet.
Die Bundesregierung will die Arbeitsmarktförderung um 500 Millionen Euro kürzen. Dagegen haben Sozialverbände in Frankfurt demonstriert.
Die Beantragung des Elterngeldes ist mittlerweile so komplex, dass viele Eltern überfordert sind. Beratungsstellen kritisieren, dass die Bürokratielastigkeit des Elterngeldes in der Debatte bisher kaum adressiert wird.
Der Integrationspreis der Landeshauptstadt Wiesbaden ist dem Caritas Ukraine-Hilfe-Zentrum zuerkannt worden. Dort erhielten die Kriegsflüchtlinge wichtige Informationen.
Die beiden Bezirke der Caritas im Hochtaunus- und Main-Taunus-Kreis wollen zusammengehen. Das soll zum Beispiel der Hilfe für Flüchtlinge zugutekommen.
Auch in der Kurstadt Bad Homburg ist eine Mahlzeit nicht für jeden erschwinglich. Vor 30 Jahren entstand das erste Angebot für Wohnungslose. Jetzt gibt es dort an vier Werktagen reichlich Frühstück. Sogar mit Kuchen.
Mirko Bonnés Roman „Alle ungezählten Sterne“ ist als Generationenverständigungsgeschichte angelegt, doch er scheitert an Klischeedarstellungen gerade der jüngeren Protagonisten.
Die Zuwanderung ist auf Rekordniveau, aber die Beratungsangebote für Migranten soll gekürzt werden. Innenministerin Nancy Faeser signalisiert allerdings ein Umdenken.