Im Gastgewerbe schrumpft die Fachkräftelücke
Aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage stellen Betriebe derzeit weniger ein. In manchen Berufen bleibt die Suche nach Fachkräften trotzdem ein harter Kampf. Auch die Pandemie wirkt noch nach.
Aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage stellen Betriebe derzeit weniger ein. In manchen Berufen bleibt die Suche nach Fachkräften trotzdem ein harter Kampf. Auch die Pandemie wirkt noch nach.
Arbeiten sollte doch selbstverständlich sein. Doch hat sich leider der Sozialstaat zu einem Vollkasko-Laden entwickelt, in dem der Lottogewinn die Regel ist.
Goalie Julius Hudáček absolvierte sieben Monate lang kein Eishockey-Spiel. Er kommt nicht überall gut an. Doch in Köln spielt er sich gleich in die Herzen der Fans – und lässt die Laune steigen.
Vorurteile gegenüber älteren Bewerbern sind weitverbreitet. Gleichzeitig wird die Generation 65 plus für den Arbeitsmarkt zunehmend wichtiger. Was bedeutet das für die Zukunft der Arbeitswelt?
Gutverdiener macht noch mehr Geld nicht zufriedener, hieß es lange. Heute weiß man: Es ist komplizierter. Daraus lässt sich einiges lernen.
In Umfragen unter Zuwanderern schneidet Deutschland nicht gut ab. Das könnte auch an der Tabuisierung von deren kulturellen Herkünften liegen. Regeln allein schaffen offenbar keine Zugehörigkeit.
Luo Lingyuan rekonstruiert den Mord an einer chinesischen Studentin im Dessau des Jahres 2016.
Im Sozialkaufhaus in Offenbach wird sichtbar, was es bedeutet, wenn der Bund den Jobcentern die Mittel für Langzeitarbeitslose kürzt. Das kostet einigen Menschen die Lebensaufgabe und anderen die Gelegenheit, trotz kleinem Budget mal shoppen zu gehen.
Die zwei Supermächte führen auch technologisch. Doch beide haben Probleme. Eine Bestandsaufnahme.
Günther Oettinger +++ Staatsrechtlerin Cancik +++ Neuer Verschlussdeckel +++ Über die RKI-Protokolle +++ Weimarer Republik +++ Frankfurter Anthologie
Die Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns greift am Tag der Deutschen Einheit die Geschichte ihres eigenen Vater auf. Beim Einheitsfest sitzt auch der frühere Kanzler Schröder im Publikum.
Ehegattensplitting, beitragsfreie Krankenkasse, bürokratische Hürden für Betriebskitas – das alles ließe sich ändern. Es könnte große Teile der Arbeitskräftelücke schließen, zeigt eine Studie.
Vor einem Jahr flüchteten etwa 120.000 Armenier aus Karabach vor Aserbaidschans Truppen. Die Führung des Gebiets erklärte daraufhin das Ende von dessen Existenz. Wie ging es danach weiter?
Der saisonübliche Rückgang der Erwerbslosigkeit fällt in diesem Herbst schwach aus. Dabei gibt es mehr offene Stellen als vor einem Jahr.
Die Wirtschaft schrumpft, die Arbeitslosigkeit steigt – im Bereich der Arbeitslosenversicherung derzeit um mehr als 10 Prozent. Das Wahljahr könnte für die Koalition mit einer unschönen Überraschung beginnen.
Steigende Sozialabgaben, wachsende Haushaltslöcher, zunehmende Arbeitslosigkeit: Wer künftig politische Verantwortung tragen will, sollte sich Schröders „Agenda-Rede“ von März 2003 bereitlegen.
Der Zahl der Arbeitslosen geht in Deutschland seit längerer Zeit schrittweise nach oben. Eine schwache Herbstbelebung rückt die Drei-Millionen-Grenze für den Winter in den Blick.
Darum einfach „Walter“. Aber der ist gar nicht die Hauptfigur in dem zauberhaft illustrierten Kinderbuch „Mein ziemlich seltsamer Freund Walter“, das Sibylle Berg geschrieben hat. Der einzige Wermutstropfen: zu wenig Comic-Elemente.
Am Montag gegen 1.30 Uhr haben Polizisten Jens Lehmann in der Innenstadt von München gestoppt – wegen „auffälligen Fahrverhaltens“. Sie stellten seinen Führerschein sicher und leiteten Ermittlungen ein.
Arbeitsminister Heil hat in seiner Etatplanung einen Rückgang der Arbeitslosenzahl auf 2,6 Millionen unterstellt. Nun werden mehr als 2,8 Millionen erwartet. Dabei war seine Kalkulation schon vorher überaus wacklig.
Plötzlich scheint alles für alle möglich: Homeoffice, Remote-Jobs oder gleich die Viertagewoche. Was aber funktioniert wirklich?
Im Wahljahr dürfte die Arbeitslosenzahl erstmals wieder die Marke von jahresdurchschnittlich 2,8 Millionen überschreiten, erwartet das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit. Deren Kasse leert sich.
Der Bund streicht die Zuschüsse für Arbeitsmarktintegration zusammen. Innerhalb von drei Jahren verliert das Jobcenter Offenbach drei Viertel der Mittel.
Der Kanzler und die Ampel +++ Deutscher Beamtenbund +++ Stilblüten in der F.A.Z. +++ Herero-Aufstand +++ Lage der Deutschen Bahn
Bald erscheint der neue Roman von Sally Rooney – und der Hype darum ist beispiellos. Aber man sollte die irische Schriftstellerin nicht mit einer überteuerten Scheibe Avocado-Toast verwechseln.
Der Migrationsökonom Christian Dustmann sagt, dass Grenzkontrollen und Leistungskürzungen die Flüchtlingsströme nicht stoppen werden. Und worauf wir uns einstellen müssen.
Die Bemessungsgrenzen für Sozialbeiträge steigen 2025 stark, die Belastung für Gutverdiener damit auch. Sozialverbänden reicht das aber nicht.
In Namibia rüstet sich das kleine Städtchen Lüderitz für den großen Rummel um erneuerbare Energien. Das Milliardenprojekt in der Wüste begeistert nicht alle.
Frankreichs Finanz- und Wirtschaftsminister war in den vergangenen Jahren der wichtigste Taktgeber der deutsch-französischen Sonderbeziehungen. Nun kehrt Bruno Le Maire der Politik den Rücken – zumindest vorerst.
Reiner Becker, Leiter des Demokratiezentrums Hessen an der Universität Marburg, fürchtet um die Existenz bewährter Beratungsangebote, weil die Politik kein Geld bereitstellt.
Arbeitslosmeldung, Krankenversicherung, Rückzahlung des Studienkredits: Wenn nach dem Uni-Abschluss nicht gleich ein Job wartet, gibt es einiges zu beachten. Ein Überblick.
Die Cottbusser CDU tritt bei der Landtagswahl mit einer gebürtigen Kamerunerin an. Von einem rassistischen Angriff will sich Adeline Awemo nicht aufhalten lassen.
16 Prozent der 18 bis 24 Jahre alten Jugendlichen in Deutschland haben keinen Sekundarstufe-II-Abschluss. Das geht aus einem OECD-Bericht hervor.
Wirtschaftspolitik der Ampel +++ Präventionsstrategie im Gesundheitswesen +++ AKW Grafenrheinfeld +++ Evangelisches Gesangsbuch +++ Aztekenausstellung in Paris
Die Bundesregierung will, dass die Deutschen später in Rente gehen. Doch ab Mitte 50 ist es oft schwer, eine neue Stelle zu finden.
Simone Hanspach arbeitet als Abteilungssekretärin bei einem Großforschungsinstitut. Vor sieben Monaten bekam die 59-Jährige eine Stammzellentransplantation. Bei den Landtagswahlen hofft sie auf eine Regierung aus CDU und AfD.