Den Deutschen gehört viel von London
Niemand besitzt mehr Immobilien in London als die Deutschen, außer den Briten selbst. Offenbar stecken die Deutschen ihr Geld nicht nur in heimische Immobilien.
Niemand besitzt mehr Immobilien in London als die Deutschen, außer den Briten selbst. Offenbar stecken die Deutschen ihr Geld nicht nur in heimische Immobilien.
Inflation, höhere Steuern, einmalige Abgaben, Staatsbankrott, Blasen: Die Gefahren in Zeiten der Staatsschuldenkrise sind vielfältig. FAZ.NET erklärt, wie man sich am besten schützt.
Spanien will Ausländern, die sich eine Wohnung kaufen, automatisch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilen. Damit will das Land den Immobilienkauf vor allem für Russen und Chinesen attraktiver machen.
Mehr als 1 Million Mal sind Bezieher von Arbeitslosengeld II sanktioniert worden, junge Menschen besonders oft. Zu Recht. Denn gerade sie müssen die Termine beim Arbeitsamt einhalten, um nicht als Hartz-IV-Biografie zu enden.
Einen Tag nachdem die Bundesbank vor einer Hauspreisblase in Deutschland gewarnt hat, zeichnet die Europäische Zentralbank in ihrem jüngsten Monatsbericht ein düsteres Bild für den restlichen Immobilienmarkt des Euroraums.
Die zweistelligen Teuerungsraten bei Immobilien in den Ballungsräumen wirken mindestens bedenklich. Jetzt warnt die Bundesbank vor einer Preisblase. Das ist früh - aber nicht zu früh.
Niedrige Zinsen in Zeiten der Schuldenkrise machen Privatanleger unzufrieden. Vor allem Aktien gewinnen, auch wenn der Anleger risikobereiter sein muss.
Der Preis für Schweizer Immobilien wächst stetig - Dank niedriger Zinsen und hoher Nachfrage. Die Großbank UBS schlägt nun Alarm: Der „Immobilienblasenindex“ hat erstmals wieder die Risikozone erreicht.
Leoni, Siemens, der deutsche Maschinenbau: Iran bezieht noch viel aus Deutschland. Das verschärfte Embargo der EU soll dem einen Riegel vorschieben - und belastet die Unternehmen.
Vermieter sollen verpflichtet werden, die Kosten für Wohnungsmakler zu übernehmen. Ist das eine gute Idee?
Rentenfonds mit Fokus auf Länder mit hohem Wachstum sind beliebt. Doch die Gefahr von Marktverwerfungen nimmt zu.
Die Anleger flüchten vor der anhaltenden Krise in Immobilien: Erstmals gibt es auf dem gesamten Wohnungsmarkt in Deutschland eine höhere Nachfrage als im Vorjahr. Die regionalen Unterschiede sind allerdings erheblich.
Deutschland ist der Wirtschaftsmotor Europas, die Zinsen sind niedrig, die Nachfrage nach Sachwerten steigt - und doch wird die Finanzierung großer Gewerbeimmobilien immer schwieriger. Das hat mit der Risikoscheu der Banken zu tun.
EU-Kommissar Oettinger will die Betreiber von Kernkraftwerken verpflichten, künftig eine Versicherung für Atomunfälle abzuschließen. Die Kommission erwägt im kommenden Jahr einen Regelungsvorschlag vorzulegen.
Noch vor ein paar Jahren hat Nokia den Handy-Markt dominiert - mit dem Aufkommen der Smartphones aber ging es bergab. Nun erwägt das Unternehmen den Verkauf seines Firmensitzes im finnischen Espoo.
Sogenannte Schrottimmobilien sorgen immer wieder für negative Schlagzeilen. Naive Käufer treffen dabei auf gerissene Vertriebler. Diese telefonieren manchmal ganze Straßenzüge ab.
Londons Immobilienmarkt gilt seit längerer Zeit als Magnet für ausländische Steuerflüchtige. Laut einem Medienbericht hilft Großbritannien den griechischen Behören bei der Suche nach Steuersündern. Athen prüft nun eine Liste mit 400 Namen potenzieller Steuersünder.
Ethische Investments sind in Deutschland stärker gefragt als je zuvor. Dabei geht es längst nicht mehr um ein gutes Gewissen. Die Investoren wollen mit diesen Instrumenten vor allem Risiken früher entdecken.
Egal ob Miete oder Kauf: Wohnen in Deutschland wird teurer. Von einer Blase könne aber keine Rede sein, sagt zumindest der Immobilienverband IVD.
Ein Bankensystem mit vielen kleinen Instituten ist nicht grundsätzlich stabiler, meint der Ökonom Michael Koetter. Ein gewisses Maß an Marktmacht helfe dem Wachstum.
Nach einem schlimmen Verkehrsunfall ist Torsten Fuchs schwer behindert. Mit starkem Willen kämpft er sich zurück ins Leben. Eine Versicherung des Unfallgegners hilft mit. Am Ende rechnet sich der hohe Einsatz für beide.
Anleger können in Studenten investieren. Die Deutsche Bildung legt einen neuen Fonds mit 10 Millionen Euro Eigenkapital auf und will eine neue Anlageklasse etablieren.
Die Märkte erwarten einen Inflationsansteig von 1,5 Prozent für Deutschland. Großanleger investieren mehr Kapital in Vermögensklassen wie Gold, Rohöl und Immobilien.
Die Parteien diskutieren über neue Konzepte in der Rentenpolitik. SPD-Parteichef Sigmar Gabriel plant ein milliardenschweres neues Ausbauprogramm für die Betriebsrente. Arbeitgeberpräsident Hundt warnt derweil vor einem Renten-Überbietungswettbewerb.
Die risikofreie Anlage mit Spitzenrendite ist nur ein Wunschtraum. Doch in den Ansprüchen der Anleger an die Vermögensverwalter schwingt dieser stets mit.
Die Kursentwicklungen des Euro im vergangenen Jahr zeigen eine Wertverlust gegenüber der anderen Währungen. Nun sind Norwegische Kronen und Australischer Dollar als neue Anlagemöglichkeit besonders gefragt.
Mit Rohstoffindizes wird spekuliert. Die Spekulation hilft aber Bauern, sich gegen Preisrisiken abzusichern. Das ist wirtschaftlich sinnvoll und moralisch erwünscht. Sie verbieten zu wollen, würde das Anliegen torpedieren, den Hunger zu bekämpfen. Ein Essay.
Der Historiker Michael Wolffsohn und seine Frau bringen eine heruntergekommene Wohnanlage in Berlin auf Vordermann. Ihr Vorgehen zeigt, worauf es im Umgang mit Wohnimmobilien ankommt.
Die Wohnungspreise steigen wie noch nie. Viele fragen sich, wie lange das noch gutgeht. In den ersten Großstädten läuft der Markt heiß. Den großen Knall dürfte es hierzulande trotzdem nicht geben.
Mutmaßliche Steuerdelikte, aber auch Blankounterschriften für eidesstattliche Versicherungen bringen den Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff in die Schlagzeilen. Sein Anwalt ist optimistisch.
Das Angebot im Spitzensegment des Gewerbeimmobilienmarktes wird knapp. Investoren sind lieber zurückhaltend, als sich in weniger gute Lagen oder kurzlaufende Mietverträge einzukaufen.
Die Angst vor einem Zahlungsausfall Italiens wächst. Einem Zeitungsbericht zufolge sichern Großbanken ihre Staatsanleihen zunehmend durch Kreditausfallversicherungen ab. Der Ölkonzern Shell ist noch vorsichtiger: Er bringt sein Geld gleich in die Vereinigten Staaten.
Die Zinsen für Tagesgeld sind gefallen. Als Grund gilt die Leitzinssenkung im Euroraum vor vier Wochen. Doch es gibt noch attraktive Angebote.
Es gibt in Deutschland keine Spur einer Immobilienblase, meint das IW. Vorsicht, bitte.
Moody’s droht mit einer Herabstufung der deutschen Bonität. Mit dieser Entscheidung sind nicht alle Ökonomen einverstanden. Eine Umfrage.
Der kreditfinanzierte Kauf von Immobilien wirkt angesichts niedriger Zinsen derzeit verlockend. Dennoch ist ein Immobilienrausch nicht in Sicht.