Amerikanische Konzerne steigern Umsätze überraschend stark
Die Aktienkurse an den amerikanischen Börsen sind so heftig gepurzelt wie seit zwei Jahren nicht mehr. Es gibt zwar positive Nachrichten. Aber die Börsianer ignorieren sie.
Die Aktienkurse an den amerikanischen Börsen sind so heftig gepurzelt wie seit zwei Jahren nicht mehr. Es gibt zwar positive Nachrichten. Aber die Börsianer ignorieren sie.
Die Börsen haben eine schwache Woche erlebt, an deren Ende der Aufwärtstrend zumindest kurzfristig gebrochen erscheint. Deutsche Aktien leiden besonders.
Die Krise der Solarbranche scheint ein Unternehmen nach dem anderen zu verschlingen.Der Zulieferer SMA Solar gerät zusehends unter Druck. Der Aktienmarkt schließt derweil im Minus.
Analysten zeigten sich am Donnerstag enttäuscht von BASF-Zahlen. Die Aktie des Chemiekonzerns gab nach. Derweil stützten gute Konjunkturdaten den deutschen Aktienmarkt.
Nach Gewinnen zum Handelsstart haben die Aktien von Daimler fast ein Prozent im Minus geschlossen. Der deutsche Aktienmarkt lag leicht im Plus.
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich am Dienstag relativ unbeeindruckt von den Krisen in der Ukraine und in Israel. Der Dax geht mehr als ein Prozent fester aus dem Handel.
In der ansonsten guten Quartalssaison in den Vereinigten Staaten schneiden die Banken vergleichsweise schlecht ab. Juristische Altlasten bleiben aber ein Bremsklotz.
Die amerikanischen Aktienmärkte gaben am Montag leicht nach. Die geopolitischen Risiken scheinen Händler aber zu ignorieren.
Die geopolitischen Risiken steigen - und die Anleger greifen auf die als besonders sicher geltenden Bundesanleihen zurück. Gebrochen scheint indes der Aufwärtstrend des Euro.
Wird die menschliche Arbeitskraft in der digitalen Zukunft wirklich überflüssig? Nicht Technologien vernichten Arbeitsplätze, sondern Menschen mit Geschäftsinteressen. Plädoyer für eine selbstbestimmte Ökonomie.
Will human workers become redundant in the future? It is not technology that eliminates jobs, but business interests. A plea against an economy of contempt.
Der Abschuss eines malaysischen Passagierflugzeugs über der Ukraine und die Bodenoffensive in Gaza reißen die Börsianer aus ihrer Sommerlethargie.
In Amerika übertreffen die ersten Quartalsergebnisse die Erwartungen. Doch am deutschen Markt müssen einige Unternehmen ihre Gewinnziele verringern.
Sorgenvoll schauen viele Anleger auf den Aktienmarkt. Doch ihre Taten sind andere. Kaum jemand setzt noch auf Leerverkäufe, die Kurse schwanken wenig. Wie lässt sich das erklären?
Am Dienstag fällt der inoffizielle Startschuss für die vierteljährliche Bilanzsaison an den amerikanischen Börsen. Der Zahlenreigen muss die jüngsten Indexrekorde rechtfertigen.
Die Amerikaner feiern „Independence Day“. Die Wall Street stimmte darauf mit einem Rekordstand ein. Nur ein Wirbelsturm verdirbt die Laune. Und beim traditionellen Barbecue könnte es einen Preisschock geben.
Der amerikanische Aktienindex Dow Jones hat erstmals in seiner Geschichte die Marke von 17.000 Punkten geknackt. Angetrieben wurde das Börsenbarometer von überraschend guten Arbeitslosenzahlen in Amerika.
Der Dow Jones ist auf Rekordhoch. Doch Aktienstrategen und Investoren zeigen sich eher verhalten: Die realen Unternehmensgewinne entsprächen dem nicht. Das Dax-Hoch wird schon positiver gesehen.
Schlechte Nachrichten für die Telekom: In den Vereinigten Staaten hat das Unternehmen eine Wettbewerbsklage am Hals und in Frankreich ist dem Partner Orange der Wettbewerber Bouygues zu teuer geworden.
Die derzeitige Ruhe an den Finanzmärkten könnte trügerisch sein. Gegen starke Kursschwankungen gibt es Mittel – aber billig sind sie nicht.
Die deutsche Nationalmannschaft könnte auch in der neuen Woche für mehr Euphorie sorgen als der deutsche Aktienmarkt. Der kommt zum Wochenanfang kaum vom Fleck.
Börsianer sorgen sich an diesem Mittwoch wegen der Lage in der Ukraine und im Irak. Auch schwache Daten aus Amerika belasten den Dax. Analystenkommentare drücken den Kurs von Heidelcement.
Kaufpläne des amerikanischen Konzerns Monsanto haben Chemiewerte wie K&S am Dienstag angetrieben. Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich trotz schlechtem Ifo-Index und schlechter Nachrichten aus der Ukraine etwas fester.
Auf mittlere Sicht werden die Vereinigten Staaten weiter relativ niedrige Zinsen haben. Die Börsenrally könnte also weitergehen, Skeptiker warnen aber noch vor der trügerischen Ruhe.
Die amerikanische Notenbank verringert ihren Konjunkturimpuls. Sie kauft weniger Anleihen, will den Leitzins aber noch länger nahe Null halten. Mit vier Nein treibt die Fed-Vorsitzende Yellen die Aktienkurse auf Rekordhochs.
Die jüngsten Kursverluste scheinen vergessen. Der Aktienkurs des populären Videodienstes hat sich wieder erholt. Ein Analyst befeuert den Optimismus nun mit einer kühnen Prognose.
Die Kurse an den amerikanischen Börsen retteten sich ins Plus. Ein Ausfall der irakischen Ölproduktion gilt trotz der islamistischen Rebellen-Offensive als unwahrscheinlich.
Angesichts der Offensive islamistischer Rebellen im Irak gingen die Aktienkurse an den amerikanischen Börsen in die Knie. Händler dürften sich in dieser Woche auf Ölwerte und Rüstungstitel konzentrieren.
Nachdem der Dax am Pfingstmontag erstmals über der Marke von 10.000 Punkten schloss, wird er am Dienstag zu kämpfen haben.
Der Dax ist zum vierten Mal in fünf Handelstagen auf ein Rekordhoch geklettert. Zum Sprung über die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten reichte es am Freitag aber wieder nicht.
Die Europäische Zentralbank warnt, die Bundesbank auch: Sehr niedrige Kursschwankungen sind keine gute Nachricht – sondern ein Alarmsignal.
Der Dax hat am Mittwoch nach leicht freundlichem Start das Ziel der 10.000 Punkte erst einmal aus den Augen verloren und liegt leicht unter dem Vortagesschluss.
Der Angstindex Vix ist an der Wall Street auf den tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr gefallen. Börsianer ignorieren die Risiken.
Nach den Wahlen in der Ukraine und Europa ist der Dax auf ein neues Rekordhoch geklettert. Analysten bereiten sich auf die Marke von 10.000 Punkten vor.
Nix war’s. Wer schon am Mittwoch auf ein Rekordhoch des Dax’ spekuliert hat, sieht sich getäuscht. Der Index weiß nichts davon.
Der Dax verpasst ein neues Rekordhoch knapp, an der Wall Street gibt es hingegen Höchststände. Vor allem hierzulande äußern sich Strategen jedoch skeptisch zur weiteren Entwicklung.