Rekord im Dow, Nasdaq unter Druck
Ein Tag nach der Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten hat der Dow-Jones-Index in New York ein Rekordhoch verzeichnet. Doch Technologiewerte stehen unter Druck.
Ein Tag nach der Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten hat der Dow-Jones-Index in New York ein Rekordhoch verzeichnet. Doch Technologiewerte stehen unter Druck.
Der Wahlsieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl hat die Anleger vor allem in Asien auf dem falschen Fuß erwischt. Die Kurse fallen.
Bisher ging es an den Börsen auf längere Sicht immer bergauf - unabhängig von politischen Personalien. Das könnte sich ändern. Es ist angebracht, sich vor Trump zu fürchten.
Alle schauen auf Trump und fürchten Aktienkurseinbrüche, sollte er die Wahl gewinnen. Tatsächlich zeigt ein Blick auf Amerika, warum Anleger gut beraten sind, auf Wahlen zu achten.
Vor dem Fernsehduell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump herrscht an der Wall Street noch Gelassenheit. Diese könnte trügerisch sein.
Amerika wählt einen Präsidenten. Angesichts hoher Unwägbarkeiten verzichten ungewöhnlich viele große und an der Wall Street notierte Unternehmen darauf, ihr Geschäft vorherzusagen.
Unter dem Kursanstieg der Technologiegiganten unter Führung von Apple leiden defensive Dividendenaktien. Die Risikobereitschaft der Anleger wächst.
Die Aktien von Tabak- und Alkoholkonzernen sind verpönt. Dabei lässt sich mit dem Laster viel Geld verdienen.
Schlechte Leistungen und hohe Gebühren fordern ihren Tribut: Einer der bekanntesten New Yorker Hedgefondsmanager muss jetzt aufgeben.
Nach dem ersten TV-Duell der beiden amerikanischen Präsidentschaftskandidaten reagiert die Börse erleichtert auf eine solide Leistung von Clinton.
Nach der Entscheidung der amerikanischen Notenbank Fed, die Zinsen nicht anzuheben, richtet sich jetzt der Blick von Anlageexperten auf die Präsidentenwahl - und ihre Folgen für die Börse.
Der Ko-Deutschland-Chef von Goldman Sachs, Jörg Kukies, hält den Dax derzeit für ein besonders lohnendes Anlageziel. Nach dem EU-Austritt der Briten werde Deutschland für Anleger noch wichtiger.
Es wimmelt nur so von Gaps nach unten, negativen Divergenzen und alles andere als erbaulichen Signalen der Candlesticks. In solchen Situationen sollten Anleger Vorsicht walten lassen.
Es gibt Kaufsignale für den Dax und den Euro Stoxx 50. Auch bei einem asiatischen Index können Anleger hoffen.
Nach holprigem Start sind passive Investmentfonds mittlerweile eine Erfolgsgeschichte. Sogar Star-Investor Warren Buffett empfiehlt sie Privatanlegern - aus guten Gründen.
Investoren jagen nach alternativen Anlagen: Oldtimer, Kunstwerke und Spitzenweine sind begehrt. Das kann teuer werden.
Der deutsche Aktienmarkt ist mit einem leichten Plus aus dem Handel gegangen. Bankaktien waren besonders gefragt.
Die drei wichtigsten Marktbarometer der amerikanischen Börsen erzielen erstmals seit 1999 gleichzeitig Rekorde. Fundamentale Gründe gibt es nicht. Die gute Stimmung treibt die Kurse.
Die amerikanischen Aktienindizes befinden sich trotz schlechterer Prognosen auf Rekordkurs. Die hohe Überbewertung birgt aber Risiken.
Der amerikanische Aktienindex S&P 500 ist auf neue historische Höchstkurse gestiegen. Das hat auch bei vielen europäischen Standardwerten für technische Verbesserungen gesorgt. Vor allem zwei Aktien aus dem Dax sind derzeit interessant.
Der Dax ist am Dienstag etwas fester aus dem Handel gegangen. Die Anleger blieben aber aus Angst vor Milliardenlöchern in den Bilanzen europäischer Banken skeptisch. Die Commerzbank-Aktie war mit mehr als 6 Prozent im Minus der Verlierer des Tages.
Positiver Aufwind bei den europäischen Aktienmärkten. Nahrungsmittelkonzern Nestlé, die britische Großbank HSBC Holdings und der niederländisch-britische Öl-&-Gas-Riese Royal Dutch Shell starten durch. Alles eine Frage der richtigen Strategie.
Atempause oder weitere Gewinne im Schlepptau der Rekordjagd an der Wall Street? Experten sind sich uneins, wie die neue Börsenwoche verlaufen wird.
Der Putschversuch in der Türkei wird die Anleger an den Börsen in Atem halten - davon sind Fachleute überzeugt. Die türkische Zentralbank versucht, mit einem eindeutigen Schritt gegenzusteuern.
Im Dow-Jones-Index bieten sich einige Aktien aufgrund der Kombination aus guter technischer Gesamtlage und attraktiver Dividendenrendite für neue Engagements an.
Zum Start der Bilanzsaison herrscht an den amerikanischen Börsen wieder gute Stimmung. Die Aktienindizes steigen. Doch die Freude wird nicht ungetrübt bleiben.
Vermeintlich defensive Titel wie Pepsico halten derzeit die Wall Street über Wasser. Falls die Zinsen steigen, könnte es ein böses Erwachen geben.
Der Brexit-Schock ist nach Ansicht der meisten Marktbeobachter noch längst nicht verdaut und dürfte daher weiter zu Schwankungen an den Börsen führen. Zugleich startet auch die Berichtssaison in Amerika.
In ganz Europa brechen die Kurse massiv ein, weil die Briten die EU verlassen wollen. Selbst Japan meldet Verluste. Ist das die nächste große Finanzkrise?
Der Brexit hat am Freitag die europäischen Börsen in den Keller geschickt. Gold und Anleihen waren gefragt, die Papiere der Deutschen Börse büßten 9,3 Prozent ein,
Starökonom Jeremy Siegel sieht Aktien langfristig als stabilste Anlageklasse. Im Interview spricht er außerdem über die Folgen eines Brexit und Trumps Politik.
Während in Orlando noch die Toten des Massakers in einem Nachtklub beklagt werden, decken sich die Börsianer mit Waffen-Aktien ein.
Der Staatsanleihenmarkt von heute ist historisch mit nichts vergleichbar. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ist die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen heute unter null Prozent gefallen. Experten warnen.
In der neuen Börsenwoche dürften die Anleger erst einmal die Füße still halten. Nach dem Ende der Bilanzsaison rücken immer mehr Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten in den Fokus.
Die Einigung auf ein neues Griechenland-Paket hat den Dax am Mittwoch auf den höchsten Stand seit Ende April gehievt. Zudem sorgte ein verbessertes Ifo-Geschäftsklima für gute Laune.
Privatanleger kopieren häufig Ideen berühmter Börsenprofis. Jüngstes Beispiel für diese Reflexreaktion ist der Einstieg von Warren Buffetts Berkshire Hathaway bei Apple. Zahlt sich das aus?