Neue Rekordmarke im Dax
Der Dax haussiert und meldet gleich zur Börseneröffnung am Dienstag ein neues Rekordhoch. Die runde 13.000er-Marke rückt nun immer näher.
Der Dax haussiert und meldet gleich zur Börseneröffnung am Dienstag ein neues Rekordhoch. Die runde 13.000er-Marke rückt nun immer näher.
Eine Studie von Goldman Sachs wirft an der Börse die Frage auf, ob die Bewertungen für Technologiewerte zu hoch sind. Besonderes Interesse gilt Apple. Droht eine neue spekulative Blase?
Überraschend viele aktiv gemanagte Aktienfonds haben zuletzt ihren Vergleichsindex geschlagen. Ob dieser Trend andauert, hängt von der Massenspekulation auf Technologieaktien ab.
Da kann Trump noch so sehr auf Amerika setzen: Die Anleger vertrauen auf europäische Aktien. Und das völlig zu Recht.
Mehr als 3900 Milliarden Dollar sind zurzeit in ETF angelegt. Die Indexfonds sollen einen Börsenindex so exakt wie möglich abbilden. Wenn das so einfach wäre.
Die Erwerbslosenquote in Amerika ist auf 4,4 Prozent gesunken. Die Märkte jubeln. Auch auf die nächste Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank könnte das Auswirkungen haben.
Nach Trumps Wahlsieg sind Bankaktien zu den Favoriten an der Börse geworden. Für die Mitarbeiter der Institute eine Chance, die sie nur zu gern für sich selbst genutzt haben.
Der Erstrundensieg Emmanuel Macrons bei den französischen Präsidentschaftswahlen hat die Börsen befreit. Die Nasdaq erreicht 6000 Punkte, auch der Dax verzeichnet einen neuen Rekord.
Vom Börsenaufschwung seit Ende 2016 können nicht alle Sektoren profitieren. Doch die Technische Analyse zeigt jetzt Kaufsignale bei zwei deutschen defensiven Standardwerten.
Trump will die Regulierung für die Finanzbranche lockern. Das freut die Banken. Bislang ist er mit seiner Agenda aber nicht weit gekommen. Die Anleger werden langsam ungeduldig.
Die politischen Risiken in Europa im Hinblick auf die kommenden Wahlen haben sich etwas verringert. Der Dax und Euro Stoxx 50 zeigen im Indexvergleich eine relative Stärke.
Der amerikanische Luftangriff in Syrien verunsichert offenbar die Anleger. Neben dem Edelmetall werden Öl und der Yen teurer. Aktien verlieren – allerdings nur leicht.
Der Einfluss der Energiebranche auf die Regierung Trump hat sich noch nicht ausgezahlt. Doch angesichts der zurückgegangenen Kurse empfehlen zahlreiche Analysten, Aktien von amerikanischen Energiekonzernen zu kaufen.
Seit der Wahl Donald Trumps haben sich die Börsen in Amerika gut entwickelt. Das hat aber nicht nur mit dem neuen Präsidenten zu tun.
Während Anleger die Umsetzung von Trumps Steuerversprechen einfordern, konzentriert sich der amerikanische Präsident lieber auf die Abschaffung von Obamacare. Das setzt einige Unternehmen an den Aktienmärkten unter Druck.
An der amerikanischen Börse mehren sich Stimmen, die mit einem Kursrückschlag rechnen. Hedgefondsmanager sehen einen entscheidenden Faktor dafür in der schleppenden Umsetzung von Trumps Wirtschaftspolitik.
Warren Buffett kritisiert Fondsmanager wegen zu hoher Gebühren bei geringer Leistung. Der Starinvestor empfiehlt daher kostengünstige Indexfonds. Damit unterstützt er Veränderungen in der Branche.
Die Börsen in Amerika reagieren positiv auf neue Signale der amerikanischen Notenbank Federal Reserve. Der Dow Jones Index stieg zu Handelsbeginn auf einen Rekordwert von mehr als 21.000 Punkten.
Der Börsenaufschwung ist seit November kaum gebremst worden. Das hat psychologische und fundamentale Gründe.
Indexfonds (ETF) sind beliebt wie nie. Das können Anleger nutzen. Sie brauchen nur die Aktie der Firma MSCI zu kaufen, die für die wichtigsten Börsenindizes der Welt verantwortlich ist.
Amerikas Präsident hat die Anleger erst euphorisiert, jetzt wachsen jedoch die Zweifel. Ist der Börsenaufschwung damit schon wieder vorbei?
War die Hoffnung an den Aktienmärkten nach Trumps Amtsantritt trügerisch? Der Angstindex Vix klettert jedenfalls. Den Analysten und Strategen bereitet vor allem eines Sorge.
An den asiatischen Märkten kommt Trumps Einreiseverbot nicht gut an. Die Anleger sorgen sich. In Europa wendet man sich derweil anderen Themen zu.
Auch Notenbanken liegen mit Prognosen oft falsch. Das macht es den Anlegern einfach, denn Zeitaufwand für solche Prognosen ist unnötig. Wichtiger sind zwei andere Dinge.
Der Dow-Jones-Index hat am Mittwoch erstmals die Marke von 20.000 Punkten überstiegen. Die Begründung: Trump. Anleger sollten sehr selektiv vorgehen.
Die Aktienmärkte verlieren nach der Pressekonferenz vom Mittwoch die Hoffnung auf Donald Trump. Manche Experten wundern sich, dass die Kurse nicht deutlicher fallen.
Indexfonds sind populär wie nie. Weil sie einfach und günstig sind. Ihr Siegeszug markiert eine Zeitenwende an den Finanzmärkten. Zum Wohle der Anleger.
Die Auguren der New Yorker Finanzbranche erwarten in der Tendenz weitere Gewinne für amerikanische Aktien. Grund zur Freude kommt aber nur zaghaft auf. Einige Papiere dürften dennoch an Boden verlieren.
Menschen legen ihr Vermögen am liebsten dort an, wo sie sich auskennen - also im eigenen Land. Besser wäre es, das Geld überall in der Welt zu verteilen.
Viele Anleger schauen mit Sorge auf die aktuellen politischen Unsicherheiten. Beim Vermögensverwalter Fiduka glaubt man dagegen: Viele Bedenken sind im Markt schon eingepreist.
Aktienmarkt-Strategen liegen mit ihren Jahresprognosen sehr häufig daneben. Kritiker wollen das alljährliche Ritual schon ganz abschaffen.
Der Aktienmarkt steht kurz vor einem neuen Meilenstein. Verantwortlich für den Anstieg sind die Papiere einer wichtigen Wall-Street-Bank.
Der Dax befindet sich seit 2009 in einem Hausse-Zyklus. In den letzten Tagen hat er seine Aufwärtsbewegung mit einem qualitativ hochwertigen Investment-Kaufsignal fortgesetzt.
Die „Trump-Rally“ ist ein neues Schlagwort an der Wall Street. Anleger wetten auf einen kräftigen Wirtschaftsaufschwung. Aber es gibt auch Aktien, die außen vor bleiben.
Die wichtigsten Aktienindizes der Wall Street verzeichnen Rekorde. Die Börsianer wetten auf einen starken Wirtschaftsaufschwung. Doch es gibt auch Warnungen.
Viele Fachleute sagten starke Kurseinbrüche infolge einer Wahl Trumps voraus. Passiert ist das Gegenteil. Einer seiner Unterstützer verließ die Wahlparty, um groß einzusteigen.