Amerikanisches Handelsdefizit auf Rekordhoch
Das amerikanische Handelsdefizit ist so hoch wie seit 2008 nicht mehr. Besonders aus einem Land importieren die Amerikaner viel mehr.
Das amerikanische Handelsdefizit ist so hoch wie seit 2008 nicht mehr. Besonders aus einem Land importieren die Amerikaner viel mehr.
Die katholische Kirche hat einen neuen Finanzskandal: Geld des Bistums Eichstätt wurde in Florida und Texas angelegt – und nicht abgesichert. 60 Millionen Dollar sind wohl verloren.
Das katholische Bistum Eichstätt hat mehrere Millionen Dollar in Amerika verloren. Wie konnte es dazu kommen?
Der Kreml versucht durch Kulturinstitute und soziale Netzwerke im Ausland eine Diaspora zu mobilisieren. Es gibt aber einen Weg, dem entgegenzusteuern. Ein Gastbeitrag.
Landwirte sind zunehmend mit Resistenzen konfrontiert. Gegen Unkraut, Pilze und schädliche Insekten wirken chemische Pestizide dann nicht mehr. Praktiker schlagen Alarm.
Sehr billige Riesen-Nutellagläser haben in der vergangenen Woche Tumulte in französischen Supermärkten ausgelöst. Doch womöglich war die Aktion nicht ganz sauber.
Jeder zehnte Deutsche arbeitet von zu Hause. Das ist kein reines Vergnügen.
Die Kritik an Volkswagens Schadstoff-Versuchen mit Affen und Menschen wächst. Jetzt hat sich nicht nur VWs oberster Kontrolleur, sondern auch die Bundeskanzlerin zu Wort gemeldet.
Deutschlands größtes Kreditinstitut will mehr als eine Milliarde Euro Boni zahlen für das vergangene Jahr, berichtet die Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Dagegen regt sich Widerstand.
Eine französische Arte-Serie beschwört den Voodoo-Kult auf drastische und faszinierende Weise: „Die Geister des Flusses“ erinnert an Coppolas „Apocalypse Now“.
Der amerikanische Chiphersteller Qualcomm soll Apple Milliarden Dollar gezahlt haben – dafür, dass das Unternehmen keine Chips von der Konkurrenz kauft. Damit hat die EU ein Problem.
Drei Praktiker erklären, worauf es bei der Arbeit als Aktuar ankommt.
Die Deutsche Umwelthilfe will per Klage erreichen, dass bestimmte Dieselautos aus dem Verkehr gezogen werden, in Davos sprechen Merkel und Macron und um den deutschen Filmtitel „Fack Ju Göhte“ ist ein Rechtsstreit entbrannt.
Die Zeit der Utopien ist vorbei: Zuletzt hat die Digitalisierung der Welt auch ihre Schattenseiten gezeigt. Das ist kein Grund zu verzagen – denn das Ringen um die Zukunft hat gerade erst begonnen.
Die Möglichkeit, mit der Ausgabe von Digitalwährungen leicht Geld zu verdienen, hat einige dubiose Emittenten angelockt. Trotz zweifelhafter Praktiken soll in der Schweiz nun ein Kryptowährungsfonds entstehen.
In einer Gesellschaft, in der Scores und Likes die soziale Bonität bestimmen, wächst die Gefahr, dass sich die Bürger selbst zensieren. Über das Phänomen des „Social Cooling“.
Ein alter Fall bewegt Österreich: Das einstige Ski-As Toni Sailer soll vor mehr als 40 Jahren eine Frau vergewaltigt haben. Nun wurde bekannt, wie sehr sich Politiker für seine Freisprechung einsetzten.
Optimieren wir uns zu Tode? Zwei britische Sportpsychologen warnen vor den Folgen des Strebens nach Perfektion für unsere Gesundheit.
Ein ernstgemeinter Verfassungspatriotismus erfordert die Bereitschaft zur inhaltlichen Auseinandersetzung. Das gilt auch für den aktuellen Integrationsdiskurs infolge der Flüchtlingskrise.
Bis zu zehn Hausarbeiten müssen Studierende im Semester schreiben. Ein Großteil davon verstaubt in Regalen oder auf Festplatten. Dabei gibt es Möglichkeiten der Zweitverwertung – hier sechs Vorschläge.
Kritiker sagen über die Polizei, sie stelle Migranten unter Generalverdacht. Doch die Beamten erkennen in „Racial Profiling“ kein Problem, es finde nicht statt – Wissenschaftler widersprechen vehement.
Das Muster aller Wahlen im Ostblock war keine Farce, sondern die Einübung in einen Akt der Unterwerfung: Wie die Massenmobilisierung vor der Wahl des Obersten Sowjets am 12. Dezember 1937 und der Massenmord des Großen Terrors zusammenhängen.
Ist die staatliche Religionsneutralität in der jetzigen Fassung noch sinnvoll? Dem deutschen Weg steht seine härteste Bewährungsprobe wohl noch bevor. Ein Gastbeitrag.
Vier von fünf Menschen, die an einer neurologischen Erkrankung leiden, haben Probleme im Bett. Das kann auch den Partner nerven – und muss oft nicht sein.
„House of Cards“ ist nichts dagegen: Die Heidelberger streiten sich ausdauernd um ihr Völkerkundemuseum. Mit im Spiel: ein Gelatinekönig, eine müde Museumsdirektorin und eine Reihe aufgebrachter Akademiker.
Achtsamkeit geht in eine neue Runde: Kosmetika sollen nun auch glücklich machen. Das Seelenheil versprechen buddhistische Cremes und Wässerchen aus Klöstern.
Von der Kunst, mit Reklame Zeitgeschichte zu zitieren: Das Kölner Museum Ludwig zeigt eine Retrospektive des im Frühjahr verstorbenen amerikanischen Malers James Rosenquist.
Ikea steht immer wieder in der Kritik, Steuerzahlungen zu umgehen. Jetzt schreitet die Europäische Union wegen eines umstrittenen Deals in den Niederlanden ein.
Über Jahre hat das Management der Beate Uhse AG die einst glanzvolle Marke durch haarsträubende Fehlentscheidungen ramponiert. Gibt es jetzt noch Chancen, das Unternehmen zu retten?
Ein Verhaltenskodex regelt, wie Studenten an der Uni Hamburg ihre Religion ausüben dürfen. Das gefällt nicht jedem. Wir haben uns umgesehen, was da los ist.
Bringen bald eifrige Blechkisten wie „Pepper“ das Essen ans Krankenbett? So viel steht fest: In Japan ist man uns weit voraus.
Fast jeder fünfte Schüler kann am Ende seiner Grundschulzeit nicht richtig lesen. Es gibt Hinweise auf die Ursachen für den Niveauverlust, die aber kaum diskutiert werden, weil sie mit Tabus belegt sind.
Amerika, Japan und die EU zeigen Einigkeit und wollen gegen internationale Wettbewerbsverzerrungen vorgehen. Dabei haben sich vor allem ein Land und dessen Wirtschaftspolitik im Blick.
Nichtregierungsorganisationen sehen sich gegenüber anderen politischen Akteuren moralisch gerne überlegen. Objektive Sachzwänge - auch für sie selbst - blenden sie aus.
Das Darknet ist ein versteckter und verruchter Teil des Internets. Dort floriert der illegale Handel mit Waffen und Drogen. Warum schaltet man es nicht einfach ab?
Die Europäische Union stellt 17 Länder an den Pranger, die weltweit als Steueroasen gelten. Darunter sind auch Länder, die man nicht erwarten würde.