Maritime Trauerspiele
In den großen Häfen der Welt liegen Containerschiffe ungenutzt herum. Steuerzahler sollten deshalb aufpassen – die Flaute der Branche könnte auf ihre Kosten gehen.
In den großen Häfen der Welt liegen Containerschiffe ungenutzt herum. Steuerzahler sollten deshalb aufpassen – die Flaute der Branche könnte auf ihre Kosten gehen.
In der neuen Börsenwoche dürften die Anleger erst einmal die Füße still halten. Nach dem Ende der Bilanzsaison rücken immer mehr Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten in den Fokus.
Der deutsche Leitindex hat am Mittwoch deutlich um mehr als ein Prozent auf fast 10.200 Punkte zugelegt. Auch am Vortag war der Dax über der wichtigen Marke von 10.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Börsen-Experten werten das als positives Zeichen.
Die Bilanzsaison wird in der neuen Woche Anleger auf Trab halten. Vielleicht auch wieder der Ölpreis oder Amerikas Einzelhandelsumsätze am Freitag. Reicht das für eine Trendwende an den angeschlagenen Börsen?
In Frankfurt tagt dei Ratssitzung der EZB, während in Washington das Protokoll der Sitzung des Offenmarktausschusses der amerikanischen Notenbank veröffentlicht wird. Die Daimler AG lädt wiederum zur Hauptversammlung ein.
In Köln eröffnet die FIBO, die Internationale Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit. Aus Washington werden für die Finazmärkte einmal mehr wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht.
Fintech-Start-ups, die alle Arten von Geldtransaktionen im Netz abwickeln, galten einst als exotisch und trendy. Das hat sich gewandelt. Seitdem die Großbanken das Potential erkannt haben, beginnt der Kampf um die kreativen studentischen Köpfe.
Ist die jüngste Aktienmarktrally nur ein Strohfeuer, oder geht es weiter aufwärts? Kurzfristig könnte der Dax seinen zuletzt deutlichen Gewinnen Tribut zollen.
Angst um die Deutsche Bank geht an der Börse um. Spezielle Wertpapiere namens CoCo-Bonds stehen dabei im Mittelpunkt. Was ist das eigentlich?
Für Steuerzahler sind sie ein Verlustgeschäft. Doch die Länder halten an gemeinsamen Anleihen mit dem Bund fest. Sie können die Vorstufe zu Eurobonds sein.
Der Musikrechte-Verwerter Gema prozessiert gegen Internet-Provider wegen Urheberrechtsverletzungen Dritter. Der BGH urteilt am Donnerstag.
Die VW-Aktie begibt sich nach weiteren Vorwürfen auf Talfahrt. BDI-Chef Grillo wirft VW vor, der deutschen Industrie zu schaden. Der Druck auf den neuen Chef in Wolfsburg nimmt zu.
Die Entscheidung der EU-Kommission über die Rechtmäßigkeit von Staatsgarantien naht. Den Bundesländern Hamburg und Schleswig-Holstein droht ein Milliardenverlust.
Der Dax ist am Mittwoch unterhalb der Marke von 10.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Ein Übernahmekampf im Immobiliensektor bewegte die Kurse von Wohnungsunternehmen.
Unternehmen in der Bundesrepublik haben im August einen Rückgang der Produktion verbucht. Grund dafür sind vor allem die späten Sommerferien.
Dreistellige Millionenbeträge steckt der VW-Konzern jedes Jahr ins Sponsoring von Fußball-Bundesligavereinen. Der Abgas-Skandal könnte das radikal ändern.
Volkswagen ist so groß, dass das Wohl und Wehe dieses einzelnen Konzerns sogar die Konjunktur Deutschlands insgesamt beeinflusst. Der Anteil an der Wertschöpfung Niedersachsens ist atemberaubend.
Die Bewertung von Staatsanleihen in Bankbilanzen soll künftig mehr den Risiken entsprechen. Der bisherige Mangel daran galt als wesentliche Ursache der Schuldenkrise. Das könnte Bundesanleihen noch teurer machen.
Die BAT-Stiftung für Zukunftsfragen legt die Ergebnisse der Studie „Deutscher Freizeit-Monitor 2015“ vor, TLG Immobilien und Fielmann präsentieren die Ergebnisse für das zweite Quartal und vom Statistischen Bundesamt kommen Daten zur Armutsgefährdung.
Der Eurokurs zeigt sich dieser Tage volatil. Nach der starken Aufwertung vom Montag ging es am Dienstag zunächst deutlich abwärts, bevor alles wieder zurückgedreht wurde.
Der Montag hat Aktien viel an Wert gekostet. Der Dax sinkt so tief wie seit vier Jahren nicht mehr. Und auch der Dow Jones schließt deutlich im Minus. Einige Beobachter fürchten, dass das noch nicht das Ende ist.
Vieles deutete darauf hin, dass sich der Dax zum Anfang der Woche erholen würde. Doch dann sorgten neue Zahlen aus Amerika für neue Unsicherheit.
Nach dem Kurssturz an der chinesischen Börse zu Wochenbeginn erholt sich der Ölpreis. Das Sechsjahrestief bleibt aber weiter in Sicht.
Der drohende Staatsbankrott Griechenlands kann die Aktienkurse am Montag in die Tiefe schicken. Die ersten Signale sind nicht ermutigend.
Das DIW lädt zu einer Diskussion über die Abschaltung der Atomkraftwerke in Deutschland, außerdem findet heute der deutsche Mietertag statt und Bundesarbeitsministerin Nahles hält einen Vortrag über den Arbeitsmarkt der Zukunft.
Die Nachfrage nach Anti-Aging-Produkten steigt, viele Kosmetikanbieter profitieren zudem vom schwachen Euro. Vor allem bei Unternehmen mit Premiumprodukten steigen die Aktienkurse.
Den griechischen Banken könnten die Sicherheiten ausgehen. Der Stimulus der chinesischen Notenbank stützt die Börse in Tokio. Teva erwägt den Kauf von Mylan.
Im Machtkampf bei VW hat Konzernchef Winterkorn eine Runde gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch gewonnen. Der Kurs von VW entwickelt sich gut.
Enge Verbindungen zwischen Staaten und Banken gelten als potentielle Verursacher künftiger schwerer Finanzkrisen. Eine Entflechtung wird nicht einfach sein und lange dauern.
Nach den ganzen Rekorden an den Aktienmärkten wird nächste Woche wohl eine Verschnaufpause folgen. Denn die Bilanzsaison läuft aus und ein Grexit verliert an Schrecken. Der Blick auf die nächste Börsenwoche.
Deutsche Gläubiger wie die HRE-Bad-Bank klagen gegen den Schuldenschnitt der österreichischen Krisenbank Hypo-Alpe-Adria - weil sie dafür haften sollen. Das Kärntner Institut wird aber auch für Österreichs Staatsfinanzen zur Last.
Die Finanzkrise ist zurück in Deutschland. Die Düsseldorfer Hypothekenbank soll nicht insolvent gehen. Sie gilt zwar als „nicht systemrelevant“, gilt aber als wichtig für den deutschen Pfandbriefmarkt.
In Düsseldorf eröffnet die Messe „Energy Storage Europe“, die sich mit den Speichermöglichkeiten erneuerbarer Energien beschäftigt, in Brüssel treffen sich die Finanzminister der Eurogruppe und die NordLB wird 250 Jahre alt.
Versicherer ticken anders als Banken. Unternehmen wie Prime Capital helfen, Bankkredite für Versicherer investierbar zu machen.
Die Commerzbank macht deutlich mehr Gewinn. Die Aktionäre sehen von dem Geld aber erst mal nichts. Es bleibt als Risikopuffer für schlechte Zeiten in der Bank.
Die Zahl der Arbeitslosen geht um jahreszeitliche Einflüsse bereinigt weiter zurück. Es zeigt sich: Die deutsche Wirtschaft hat ihr jüngste Schwächephase überwunden.