Die unheimliche Jagd auf Krypto-Sammelstücke
Echtheitszertifikate, die an digitale Objekte geknüpft sind, sogenannte NFTs, erfreuen sich großer Beliebtheit. Interessante Anlage oder Dummheit?
Echtheitszertifikate, die an digitale Objekte geknüpft sind, sogenannte NFTs, erfreuen sich großer Beliebtheit. Interessante Anlage oder Dummheit?
Seit sie für Millionen die Besitzer wechselt, wirft Digitalkunst als „Non-Fungible Token“ Fragen auf. Nun ergründen die ersten Museen das Phänomen aus der Blockchain – und geben Antworten.
Wer nur Bahnhof versteht, sobald es um NFT geht, ist nicht allein, doch schon wenige Schlüsselbegriffe helfen, die Technologie halbwegs zu durchschauen.
In Sachsen-Anhalt sind die Verhandlungen für den Koalitionsvertrag der neuen „Deutschland-Koalition“ auf der Zielgeraden. In Tokio sind im Schlussspurt noch Medaillen für Deutschland drin. Und der DFB-Pokal startet. Der F.A.Z. Frühdenker.
Alle kennen Bitcoin. Doch es gibt eine Digitalwährung, die viel mehr kann: Ether hat das Potential, die Geschäftswelt zu verändern. Ein Gastbeitrag.
Die Kryptowährung Bitcoin ist entzaubert, die ihr zugrunde liegende Technik aber bewegt die Wirtschaft: Blockchain ist eine der Basistechnologien der Zukunft. Autohersteller, IT-Konzerne und Wetterdienste loten heute schon ihren Einsatz aus.
Damien Hirst malt jetzt große Bilder vom Werden und Vergehen: Seine „Cherry Blossoms“ sind in der Fondation Cartier in Paris zu sehen.
Der erfolgreiche Bieter zahlt einen stolzen Preis für die 1990 von Tim Berners-Lee verfassten Zeilen. Versteigert wurden sie als NFT.
Der Web-Erfinder Tim Berners-Lee trennt sich von seinen alten Dateien. Sotheby´s ruft 1000 Dollar als Erstgebot auf. Kommende Woche geht es los.
Sotheby’s versteigert das erste je geschaffene NFT-Kunstwerk für vergleichsweise kleines Geld. Ein CryptoPunk weckt größere Begehrlichkeiten. Kühlt sich der Hype um die Kryptokunst schon ab?
Das Auktionshaus Sotheby's hat das erste jemals geschaffene Kunstwerk auf Grundlage der neuartigen NFT-Technologie zur Versteigerung angeboten. Das Werk mit dem Titel „Quantum“ ist eine achteckige Animation des New Yorker Künstlers Kevin McCoy. Das derzeitige Gebot liegt bei umgerechnet 115.000 Euro, die Auktion läuft noch bis zum 10. Juni.
Wenn der Glaube finanzielle Berge versetzt: Die Uffizien verkaufen ihre Kunstwerke neuerdings in Form digitaler Kopien. Das Zauberwort lautet „non-fungible token“. Auch andere Museen finden Gefallen an dem Geschäftsmodell.
Bei den New Yorker Abendauktionen mit Moderne und Zeitgenossen sind Picasso, Basquiat und Monet heiß begehrt – und neun „CryptoPunks“ aus der Blockchain.
Kommt die nächste industrielle Revolution auf Basis einer dezentralen Technologie daher? Nicht nur ein Traktorenhersteller hat das Potential der Blockchain schon erkannt.
Edward Snowden, Grimes, die „CryptoPunks“: Am Markt für Blockchain-Kunst geht es um Sehen und Gesehenwerden – und sehr viel Geld. Sotheby’s startet mit „kuratierten“ NFTs eine Qualitätsoffensive.
Die Corona-Pandemie ist nicht die erste Bedrohung für den Kunstmarkt. Christie’s-Präsident Dirk Boll lässt in seinem aktuellen Buch die Krisen des Kunstmarkts Revue passieren.
Keine 30 Jahre war Brian Armstrong alt, als er mit Coinbase ein Unternehmen gründete, das heute wertvoller als die New Yorker Börse ist. Er ähnelt den findigen Geschäftsleuten, die während des Goldrauschs im Wilden Westen Schaufeln und Spitzhacken verkauften.
Christie’s hat für ein digitales Werk in der Blockchain einen Millionen-Erlös erzielt. Nun nimmt auch der Konkurrent Sotheby’s Kryptokunst ins Angebot.
Was es mit Digitalkunst als „NFT“ auf sich hat, wissen Sammler nicht wirklich. Oder gar nicht. Trotzdem werden irre Summen geboten. Der Künstler Damian Hirst macht sich darauf nun einen Reim.
Die Online-Auktion eines NFT war für Christie’s ein geschickter Coup. Aber müssen solche Token deshalb Kunst sein?
Die Ruhetage an Ostern sind gestrichen, jetzt kommen mögliche Verbote von Urlaubsreisen ins Spiel. Die EU debattiert über Impfstoff-Gerechtigkeit. Und in Köln sorgt ein zurückgehaltenes Gutachten für Aufsehen. Der Newsletter für Deutschland.
Der Streetart-Star Banksy und der Society-Maler Sacha Jafri zeigen: In der Pandemie schlägt die Stunde der Kunst für den guten Zweck. Da wollen Blockchain-Künstler wie Beeple nicht hintan stehen.
Digitale Kunstwerke, Spielerkarten des FC Bayern, limitierte Musikalben – hinter all dem stecken Non-fungible Tokens (NFT). Sie gelten als das neuste Blockchain-Spielzeug. Wir fragen, ob es sich lohnt zu investieren und was das Web 3.0 für unsere Zukunft bedeuten könnte.
Superreiche investieren auch in Zeiten von Corona in Luxusgüter. Kunst, Wein, Edelsteine, Whisky – was Wert hat, wird gekauft. Dabei machen sie nicht einmal vor einem T-Rex halt. Kann der Otto-Normal-Anleger davon etwas lernen?
Jetzt wissen wir, wer bei Christie’s für fast siebzig Millionen Dollar das Blockchain-Kunstwerk „Everydays: The First 5000 Days“ von Beeple ersteigert hat – und wissen es doch nicht.
Lange Zeit hatten Künstler Probleme, ihre digitalen Werke zu verwerten. Die Technologie liefert dafür eine Lösung, die schon ankommt: In der Kunst, in der Musik – und bei Fußballsammelkarten.
Die neue Technologie verketteter Datenblöcke ist vor allem wegen des Aufstiegs der Digitalwährungen in aller Munde. Doch es gibt viel mehr Anwendungen – sogar in der Kunst.
Ist das der Durchbruch für die Krypto-Kunst? Das Auktionshaus Christie’s versteigert mit Beeples „Everydays“-Collage erstmals ein rein digitales Werk, das in einer Blockchain abgelegt ist – und das zu einem atemberaubenden Preis.
So macht man Geld und sorgt für Furore: Eine Gruppe von Krypto-Enthusiasten verbrennt einen Originaldruck von Banksy und versteigert die digitalisierte Fassung des Kunstwerks in der Blockchain zum Rekordpreis. Ist das ein PR-Stunt oder eine neue Form von Kunst?
Erstmals kommt ein rein digitales Werk bei Christie’s zur Auktion. Die „Everydays“-Collage von Beeple steht für den Boom in der Blockchain, der nun auch den traditionellen Betrieb elektrisiert.
Am Montag wird in Indien das letzte Telegramm verschickt. Vorher wollen viele noch etwas loswerden.
mohm. Frankfurt. Fabian Schröder hat ein Problem und eine Idee. Das Problem: Seine Freunde und er sind leidenschaftliche BMX-Radfahrer, doch in ihrer ...