Wie N26 in die Welt geht
Das Fintech-Start-up N26 will eine globale Großbank werden – die Berliner Digitalbank expandiert außerhalb Europas rapide. Eines der nächsten Zielländer liegt in Südamerika.
Das Fintech-Start-up N26 will eine globale Großbank werden – die Berliner Digitalbank expandiert außerhalb Europas rapide. Eines der nächsten Zielländer liegt in Südamerika.
Wirtschaftsminister Altmaier wünscht sich ein deutsches Google. Doch Gründer finden hierzulande kaum Kapitalgeber – im Ausland dagegen schon. Das zeigt eine neue Studie der Unternehmensberatung EY.
Das Versicherungs-Start-up Wefox hat seit dieser Woche 110 Millionen Euro mehr in der Tasche. Dahinter steckt ein Vater-Sohn-Gespann mit ambitionierten Plänen.
Mit der Entwicklung seines Fonds für Tech-Start-ups ist die Allianz zufrieden. Der Versicherer steckt eine weitere halbe Milliarde in das Förderprogramm.
Tim Sievers ist Gründer des Fintech-Unternehmens Deposit Solutions. Dieses bietet ein Konto für Fest- und Tagesgeld bei zahlreichen Banken. Damit bringt er trotz Niedrigzinsen den starren Markt in Bewegung.
Die Berliner Smartphone-Bank N26 verliert ihren Finanz- und Risikochef. Augenscheinlich braucht dieser eine neue Herausforderung.
Die Digitalbank N26 macht Furore. Ihre Produkte sind aber nicht immer so günstig wie versprochen.
N26 will das Smartphone zur Bank machen und auf der ganzen Welt expandieren. Dafür hat das Unternehmen 260 Millionen Euro erhalten – von Investoren aus Amerika und Singapur. Die Berliner stoßen in neue Dimensionen vor.
Bislang hat noch keines der jungen Fintechs, von denen sich manches gar als Banken-Killer ins Spiel gebracht hat, auch wirklich den Untergang der etablierten Institute bewirkt. Unterschätzen sollte man sie aber nicht.
Eine Studie zeigt kräftiges Wachstum von Investionen in deutsche Fintechs. Die Marktschätzungen gehen aber weit auseinander.
In Deutschland werden kaum noch Fintechs gegründet. Analysten meinen, die Branche wird erwachsen. Doch das Terrain wird auch ungemütlicher.
Kontaktloses Bezahlen mit dem iPhone oder der Apple Watch: Bislang ging das nur im Ausland. Von diesem Dienstag an ist Apple Pay auch in Deutschland verfügbar.
Warum ist es eigentlich seit der Einführung von Negativzinsen nicht auch zur flächendeckenden Ausbreitung von Strafzinsen für Private gekommen? Experten haben mehrere Erklärungen parat.
In Amerika gibt es Apple Pay schon seit vier Jahren – in Deutschland soll der Dienst „bald“ kommen. Heißt es. Doch der Kreis derer, die das Bezahlsystem dann nutzen können, wird eher klein sein. Das liegt auch am Widerstand der Banken.
1,5 Millionen Kunden in bald 24 europäischen Ländern: Die Smartphone-Bank N26 hat sich sich zu einer echten Konkurrenz für etablierte Banken entwickelt. Jetzt sollen neue Märkte erobert werden.
Ganz bald könnte es in Deutschland losgehen: Apples Bezahldienst hat seit Montag eine deutsche Website. Und die hält interessante Informationen bereit.
Paypal-Kunden in Deutschland können künftig mit Google Pay bezahlen. Das klingt etwas sperrig und kommt doch einer Revolution gleich.
Drei große Anbieter buhlen demnächst mit mobilen Bezahlverfahren um Kunden. Diese werden dennoch an der Kasse mehrheitlich nicht zum Smartphone greifen, schreibt Technologieberater Bernd-Josef Kohl in einem Gastbeitrag.
Bargeld und Kreditkarten waren gestern – Wirecard digitalisiert Zahlungsprozesse. Der rasante Aufstieg führt die Bayern nun sogar in den Dax.
Über Plattformen wie Zinspilot und Savedo können Anleger ihr Geld bei ausländischen Banken oder deutschen Häusern investieren, die mehr Zinsen bieten. Und auch einige Investoren scheinen auf Open Banking zu setzen.
In fünf einfachen Schritten zur Steuererklärung – damit wirbt das junge Berliner Unternehmen Taxfix. Nun erhält das Start-up eine Finanzspritze aus prominenter Quelle.
Apples Bezahldienst Apple Pay soll in diesem Jahr in Deutschland starten. Drei Banken sind bereits als Partner am Start.
Mit den Kollegen in den Urlaub, mit dem Partner ins Meeting. Viele Arbeitskollegen sind auch Freunde. Macht das glücklich und erfolgreich?
Wir benutzen unser Smartphone für alles Mögliche – nur nicht an der Ladenkasse. Google und die Sparkassen werden das jetzt ändern.
Earlybird setzt auf Technologieunternehmen in Europa. Nun hat er eine Rekordsumme für einen neuen Geldtopf eingesammelt.
Mit Google Pay sollen Nutzer an der Supermarktkasse mit dem Handy bezahlen können. Die Sparkassen wollen das ihren Kunden nun auch ermöglichen – mit einer eigenen App.
Google bringt seinen Smartphone-Bezahldienst nach Deutschland und kommt damit einem großen Rivalen zuvor. Google Pay soll das Bezahlen mit dem Smartphone voranbringen.
Die deutschen Geldhäuser beerdigen auf fast beeindruckende Weise Digitalprojekte am laufenden Band. Wie wollen sie mit diesem altbackenen Vorgehen in Zukunft mithalten?
Das Berliner Finanz-Start-up N26 wächst rasant: 850.000 Nutzer haben sie bereits und 2020 sollen es schon 5 Millionen sein. Da scheint auch der Gang an die Börse nicht mehr weit - oder etwa doch?
Immerhin eine deutsche Bank mischt in Asien vorn mit. Der Zahlungsdienstleister Wirecard legt an der Börse rasant zu – und ist inzwischen 40 Prozent mehr wert als die Commerzbank.
Traditionskonzerne wie die Allianz tun sich schwer mit dem digitalen Fortschritt. Statt eigene Start-ups zu züchten, ist es lukrativer, sich bei Gründern einzukaufen.
Für junge Leute war die Yomo-App noch bis vor kurzem das gefeierte Zukunftsprojekt. Doch wie bei ähnlichen Vorhaben stockt die Entwicklung. Jetzt tritt die größte Sparkasse auf die Bremse.
Florian Leibert, Melanie Perkins und Co. sitzen dort, wo viele Firmengründer hinwollen – in Berlin oder dem Silicon Valley.
Fintechs galten lange als Gefahr für etablierte Banken. Doch sie kommen immer schwerer an Geld, wie neue Zahlen zeigen. Nur die ganz Großen setzen sich durch.
Der digitale Finanznachwuchs weckt das Interesse internationaler Investoren: Ginmon kooperiert mit einer chinesischen Großbank, N26 geht nach Amerika - und Scalable knackt die 500 Millionen Euro.
In Deutschland ist die Girokarte der glasklare Marktführer. Doch die deutsche Entwicklung hat eine große Flanke offengelassen - und bekommt nun zusehends Konkurrenz.