Ein Elefantentrainer für die Direktbank
Die ING Diba ist eines der letzten Institute, das noch keine Kontogebühren nimmt. Das soll auch noch lange so bleiben, sagt der neue Chef – und will dafür einiges verändern.
Die ING Diba ist eines der letzten Institute, das noch keine Kontogebühren nimmt. Das soll auch noch lange so bleiben, sagt der neue Chef – und will dafür einiges verändern.
Schnell eine Rechnung bezahlen oder den Kontostand überprüfen: Um ihren Kunden Neues anzubieten, kooperieren Finanzinstitute mittlerweile gerne mit Technologieriesen. Das könnte ein Fehler sein.
Die Commerzbank will wachsen um jeden Preis. Da sind Verluste erst einmal logisch. Doch irgendwann wollen die Anleger Gewinne sehen.
Unter dem Dach der DZ Bank bringt die Reisebank ein reines Handykonto auf den Markt. Eigentlich vor allem für Flüchtlinge. Es könnte aber noch viel mehr Kunden ansprechen.
Über Gebühren fürs Geldabheben ärgern sich viele Bankkunden. Eine kostenlose Alternative bietet ein Berliner Fintech: Abheben im Supermarkt – auch ohne Mindesteinkaufswert. Wie funktioniert das?
Die Banken nehmen die Fintechs sehr ernst. Politik und Aufsicht fangen gerade erst an sich mit dem Bereich zu beschäftigen. Sie müssen aufpassen, die Gründerfreude nicht zu ersticken.
Statt wie bisher zur Post zu laufen, eröffnen viele Bankkunden inzwischen Konten über ihre Webcam. Gut für die Fintechs, die sich das ausgedacht haben.
Die Sparkassen riskieren einiges, um bei den jungen Kunden gut anzukommen. Jetzt setzen sie auf ein neues digitales Konto und eine App. Wird das helfen?
In immer mehr Supermärkten können Kunden kostenlos Bargeld abheben. Auch Geld einzahlen ist jetzt möglich. Bisher gibt es dafür aber eine Bedingung.
Es ist die nützlichste Revolution, die die Finanzindustrie in jüngster Zeit angezettelt hat: Der Geldautomat hat uns alle bereichert. Eine Würdigung zum 50. Geburtstag.
Kredit aufnehmen, Geld überweisen, Kapital anlegen: Das alles geht heute ohne Bank. Dabei ist das Potential des Onlinebanking noch lange nicht ausgereizt.
Überall sprießen kleine Unternehmen aus dem Boden, welche die Bankenbranche verändern möchten. Doch was wollen die Fintechs genau?
Bargeld ist den Deutschen lieb und im Wortsinne auch teuer. Doch Banken wie Händlern ist das nicht gerade recht. Warum eigentlich?
Valentin Stalf kündigte seinen Job, um eine Bank zu gründen. Mit der Konto-App N26 hat er aus dem Nichts 200.000 Kunden gewonnen. Mit brutalem Ehrgeiz und kalkuliertem Charme.
Valentin Stalf kündigte seinen Job, um eine Bank zu gründen. Mit der Konto-App N26 hat er aus dem Nichts 200.000 Kunden gewonnen. Mit brutalem Ehrgeiz und kalkuliertem Charme.
Die Sparkasse will mit ihrer neuen App „Yomo“ wieder Boden gutmachen – eine Reaktion auf die Fin-Tech-Konkurrenz war auch dringend notwendig. Um was geht es bei der Anwendung?
Das Berliner Fintech Number26 hat nun eine Vollbanklizenz. Der Gründer und namhafte Investoren wollen einen echten Rivalen für traditionelle Banken auf dem Handy schaffen.
Noch vor Wochen machte das Finanztechnologie-Unternehmen negative Schlagzeilen. Jetzt absolviert es den nächsten Schritt auf dem Weg zu einem vollwertigen Finanzdienstleister.