Solaris-Bewertung stürzt ab
Das Fintech hat eine Notfinanzierung erhalten und ist nur noch 90 Millionen Euro wert. Wie konnte es so weit kommen?
Das Fintech hat eine Notfinanzierung erhalten und ist nur noch 90 Millionen Euro wert. Wie konnte es so weit kommen?
Der Bundesgerichtshof urteilt sehr kritisch über die Zulässigkeit von „Verwahrentgelten“ und „Guthabengebühren“. Verbraucherschützer sehen auf die Banken eine „Welle der Rückforderungen“ zukommen.
Jahrelang wurde daran herumgebastelt, die europäischen Vorgaben für eine Vergleichsmöglichkeit von Bankkonten online umzusetzen. Jetzt ist die neue Übersicht der Finanzaufsicht Bafin da – und das steht drin.
Gründer Nik Storonsky peilt schon die nächste wichtige Erfolgsmarke an. In Deutschland sollen es bald fünf Millionen Kunden sein. Und auch die Produktpalette wächst.
Falls Sie die neuesten Nachrichten aus der Welt der Finanzen verpasst haben, ist das kein Problem. Unsere Autoren haben sie in aller Kürze zusammengetragen.
Viele Anleger investieren in ETF-Sparpläne. Die Banken werben gerne mit niedrigen Kaufpreisen, aber es kommt noch auf andere Dinge an: Bei den Depotanbietern gibt es markante Unterschiede.
Der deutschen Wirtschaft fehlt es an Innovationen. Wagniskapitalgeber Hendrik Brandis erklärt, welche guten Ideen Deutschland immer noch hat – und wie man mehr daraus macht.
Bundestrainer Nagelsmann steht vor einer ungewöhnlichen Frage: Wer soll im Tor der Nationalmannschaft spielen? Die Fragen zur Qualität des deutschen Hand-Werks weisen allerdings weit über die aktuelle Antwort hinaus.
Der neue Chef der in den Startlöchern stehenden Privatkundenbank kommt vom größten Wettbewerber. 2025 dürfte es losgehen. Dann könnten DKB, N26 und Trade Republic härteren Wettbewerb zu spüren bekommen.
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Der Neobroker wächst rasant, die Kundenbeschwerden jedoch auch. Bei manchen weckt das böse Erinnerungen an N26. Wie ähnlich sind die Probleme von damals und heute?
Die Kosten für ein Girokonto variieren stark. Nur wenige sind wirklich kostenlos – doch es gibt einen Haken.
Wer zu Trade Republic oder N26 geht, der weiß: Filialen gibt es hier nicht. Am Service dürfen die Fintechs trotzdem nicht sparen.
Deutschland hat eine große Auswahl an Banken. Trotzdem wechseln die Deutschen ihre Hausbank selten. Das ist ein Fehler.
In der Schweiz gibt es kaum Alternativen zu den heimischen Hausbanken. Auch die deutschen Platzhirsche tun sich schwer – und scheuen den Aufwand.
Die Unternehmensberatung BCG empfiehlt einfache Preismodelle und stark personalisierte Werbung, um die junge Zielgruppe zu gewinnen. Oft scheitern klassische Banken und Broker aber schon an den notwendigen Fähigkeiten.
Damit möchten die europäischen Banken ein Gegengewicht zu Paypal schaffen. Was Nutzer nun wissen müssen.
Mit der European Payments Initiative versuchen 16 europäische Banken, ein Gegengewicht zu Paypal, Mastercard und Visa aufzubauen. Zum Start des EPI-Systems Wero sind aber noch nicht alle dabei.
Kunden der Niederländer Bank saßen Onlineverbrechern auf – und erhaltenen nach öffentlichem Druck Geld zurück.
Eine Fusion rüttelt den deutschen Bankenmarkt auf. Traditionalisten stört der Zusammenschluss, doch er setzt wichtige Kräfte frei.
Eine feine Aufgabe stellte der Kollege Johannes Winkelhage in der vergangenen Woche: „Liebe Künstliche Intelligenz (KI), schreib ein Editorial für den F.A.Z. Pro D:Economy-Newsletter zum Selbermachen.“ Sehr viele Leser machten mit. Lesen Sie unsere Auswertung – und Tipps zur Optimierung des nötigen Prompts für die KI.
Die Neobank N26 darf wieder unbegrenzt viele Kunden annehmen. Ihr Gründer Valentin Stalf spricht über die Aufhebung der Wachstumsbeschränkungen, eigene Fehler und wann man nun Gewinne schreibt.
Wie wird mit Israels Ministerpräsidenten umgegangen, wenn es einen Haftbefehl gegen ihn gibt? Was sagt Investor René Benko in Österreich vor einem Untersuchungsausschuss? Und: Ist Leverkusen Favorit im Finale der Europa League? Der F.A.Z.-Newsletter.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Dienstag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Die Onlinebank N26 muss wegen zu spät gemeldeter Geldwäscheverdachtsfälle eine Geldbuße von 9,2 Millionen Euro zahlen.
Die Berliner Digitalbank steht schon länger im Visier der Finanzaufseher. Jetzt muss das Institut erneut eine Geldbuße zahlen. Grund sind wieder einmal Geldwäsche-Vorfälle.
Die Neobank Bunq hat 2023 erstmals Gewinn erzielt. Keine Eintagsfliege, sagt der Gründer des N26-Konkurrenten, Ali Niknam. Dieses Jahr soll es gar mehr werden.
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Der Handybank fehlt noch immer der Beweis, dass man sie eigentlich braucht. Das man nun abgespeckt mit Aktien handeln kann, ändert daran nichts.
Das Berliner Start-up-Unternehmen bietet Kunden in Deutschland künftig den Handel mit Aktien und börsengehandelten Indexfonds an. Damit verschärft die Neo-Bank den Wettbewerb mit dem Berliner Start-up Trade Republic.
Die Bafin hat sieben Instituten einen Aufpasser ins Haus geschickt, um die Abstellung von Mängeln in der Geldwäschebekämpfung zu überwachen. Nun lockert sie für einige die Auflagen – aber die Sonderbeauftragten bleiben vorerst.
Die Bahncard gibt’s nur noch digital, die Kreditkarte steckt oft schon im Handy. Wohin man auch schaut: Plastikkarten sind bald von gestern.
Die Kunden rennen dem Fintech die Türen ein. Woanders gibt es jedoch mehr zu holen. Aber auch nur für bestimmte Kunden.
Christian Hecker hat aus der Finanzfirma Trade Republic eines der wertvollsten Start-ups Europas gemacht. Dabei sprach alles gegen ihn.