Wie es für N26 weitergeht
Die Smartphone-Bank N26 lehrt die Branche eigentlich das Fürchten. Mit der Aufgabe des britischen Geschäfts bekommt die Expansion der Berliner aber erstmals einen Dämpfer.
Die Smartphone-Bank N26 lehrt die Branche eigentlich das Fürchten. Mit der Aufgabe des britischen Geschäfts bekommt die Expansion der Berliner aber erstmals einen Dämpfer.
Die Internetbank N26 muss Großbritannien verlassen. Hunderttausenden Kunden muss nun gekündigt werden. Der Grund: der Brexit.
Die Commerzbank bekommt ihre IT-Systeme einfach nicht in den Griff. Montag und Dienstag war der Wertpapierhandel online allenfalls eingeschränkt möglich.
Jungunternehmer aus Hessen haben im vergangenen Jahr nur halb so viel Geld einsammeln können wie 2018. Spitzenreiter Berlin liegt längst außer Reichweite der Hessen.
Deutsche Gründer haben im Jahr 2019 so viel Kapital von Investoren ein wie nie zuvor eingesammelt. Doch es sind vor allem internationale Geldgeber, die große Finanzierungsrunden stemmen.
Google schafft sich in München ein neues Zuhause. Längst ist die bayerische Landeshauptstadt Heimat für Tech-Konzerne aus aller Welt. Damit das so bleibt, rücken Universitäten, Unternehmen und Politik nun näher zusammen.
Die Geldanlage in Aktien ist eine Win-win-win-Situation für Anleger, Unternehmen und Staaten. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber wie wird man als Anleger erfolgreich? Die wichtigsten Tipps.
Immer mehr digitale Finanzunternehmen bieten Dienstleistungen für Selbständige an. Auch das Finanz-Start-up Penta und der Kreditanbieter Iwoca, die nun kooperieren wollen.
Im Sommer 2018 erreichte das Start-up einen Unternehmenswert von 1 Milliarde Dollar. Nach der dritten Finanzierungsrunde ist der Wert nun auf das Zweieinhalbfache angestiegen. Das Geld ist schon verplant.
Einige Fintechs versprechen einen besseren Service für Selbstständige als traditionelle Banken. Doch so leicht lassen sich die Angebote nicht miteinander vergleichen. Worauf man achten sollte.
Berlin gilt als angesagte Stadt für Start-ups. Aber in Europa liegen andere Hauptstädte nach Investitionen in Start-ups vorne.
Überall auf der Welt entstehen neue Finanzunternehmen, deren Bewertungen in die Milliarden reichen. Für die Kunden kann das ein Segen sein, doch Privatanleger kommen oft zu spät zum Zug.
Der Amerikaner Saeed Amidi ist mit seinem Risikokapitalgeber Plug and Play eine Ikone in der Start-up-Szene. Er sorgt sich, dass Deutschland den Anschluss verliert.
Die Zahl der Verdachtsfälle, an denen die Behörde FIU arbeitet, hat sich verdoppelt. Die Verdachtsmeldungen vor allem durch Online-Banken steigen immens. Ein Finanzpolitiker bezeichnet Deutschland wegen des Bearbeitungsstaus als „El Dorado“ für Geldwäscher.
Die Online-Direktbank will nach Aussagen von Mitbegründer Valentin Stalf weiter wachsen. Auch über eine Übernahme durch eine Großbank hat sich der Vorstandschef Gedanken gemacht.
Viele der einst rebellischen Fintechs zielen gar nicht mehr darauf ab, die Banken abzulösen. Stattdessen kooperieren sie oder bieten sogar Produkte für die Konkurrenz an.
Die Fidor Bank führt ein neues Gebührenmodell ein. Was steckt dahinter?
Niklas Östberg will uns mit dem Bringdienst Delivery Hero das Kochen abgewöhnen. Doch das ist ihm nicht genug. Jetzt steigt er auch noch in den Handel mit Blumen, Pillen und Lebensmittel ein.
Die zweitgrößte Privatbank könnte ihr Filialnetz ausdünnen. Dabei geht es ihr weniger um die Kosten – vor allem sollen bessere Standorte her. Ein kostenfreies Girokonto soll es weiter geben.
Die Bankenaufsicht stellt hohe Anforderungen an das Outsourcing. Banken fordern nun, leichter Kooperationen mit jungen Finanztechnikunternehmen anbahnen zu dürfen.
Fast jeder hat schon einmal mit einer Transaktionsnummer, kurz: Tan, hantiert. Ab Mitte September gibt es neue Regelungen bezüglich der Tan, die sich beim Verbraucher auf unterschiedliche Art und Weise bemerkbar machen werden.
Der Frust der Start-up-Gründer steigt: Die Bürokratie macht ihnen zunehmend zu schaffen – vor allem wenn sie Programmierer aus dem Ausland anstellen wollen. Doch auch über die gesellschaftliche Ablehnung beschweren sie sich.
Frankfurt will die Hauptstadt für Finanz-Start-ups sein. Doch gelingt der Bankenstadt dieser Wandel? Derzeit spricht einiges dagegen.
Viele Verbraucher werden mutiger und vertrauen ihr Geld nicht mehr nur den etablierten Banken und Versicherern an – sondern auch Fintechs. Doch wer nur wenig auf der hohen Kante hat, bleibt aber oft skeptisch.
Nun ist N26 also das wertvollste deutsche Start-up. Doch die Geduld von Investoren und Bankenaufsehern ist begrenzt.
Die Internetbank ist nun mit 3,5 Milliarden Dollar bewertet. Die Ziele bleiben dabei ehrgeizig: 50 Millionen Kunden und vielleicht schon bald ein Börsengang.
Die Investmentbank Goldman Sachs beteiligt sich am deutschen Fintech Raisin. Das Geld der Amerikaner ist bereits verplant.
Die Internetbank werkelte lange daran, in die Vereinigten Staaten zu expandieren. Dem Unternehmen ist bewusst, welche Fallstricke auf dem amerikanischen Markt lauern.
Betrügern gelingt es verstärkt, an Zugangsdaten zum Online-Banking zu gelangen. Die Schadensummen haben aus Sicht des Versicherers R+V deutlich zugenommen.
Die Finanzaufsicht Bafin verzeichnet einen deutlichen Anstieg der Kundenbeschwerden über Online-Banken, zumeist wegen schlechter Erreichbarkeit. Der Bankbranche machen gravierendere Probleme Kopfzerbrechen.
Nutzen Betrüger Sicherheitslücken bei Finanz-Start-ups aus, um Geld von Bankkonten zu ergaunern? Einige Volksbanken haben dazu eine klare Meinung – und gehen lieber auf Nummer sicher.
Auch eine Smartphone-Bank, die alles besser machen will, muss sich an die Spielregeln halten. Wachstum um jeden Preis kann nicht die richtige Strategie sein.
Die Finanzaufsicht Bafin fordert von der Bank N26 Maßnahmen zur Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Unter anderem soll mehr Personal helfen, Schwachstellen zu schließen.
Valentin Stalf, Chef der Online-Bank N26, spricht im Interview über geplünderte Konten, naive Kunden und seine großen Pläne für Amerika.
Die Commerzbank hat ihrer Tochtergesellschaft M-Bank die europaweite Expansion nicht zugetraut. Jetzt gehen die Mitarbeiter selbst voran. Und auch Finanzinvestoren engagieren sich für neue Banken aus Warschau.
Einfacher als Bargeld – so bewirbt Apple seine neue Kreditkarte. Sie soll günstiger, komfortabler und sicherer sein als andere. Kann der Konzern dieses Versprechen halten?