„Google hätte hier keine Chance“
Nazim Cetin von Allianz X erklärt, wie er gute Unternehmen für die Geldanlage findet, was Deutschland verschläft - und warum der Tech-Boom weitergeht.
Nazim Cetin von Allianz X erklärt, wie er gute Unternehmen für die Geldanlage findet, was Deutschland verschläft - und warum der Tech-Boom weitergeht.
Der Banksoftwareanbieter erhält frisches Kapital von namhaften Investoren wie TCV. Die Unternehmensbewertung lässt Mambu in einen illustren Kreis an Fintechs aufrücken.
Skype und Transferwise kommen aus Estland. Und auch Finanz-IT hat das kleine Land zu bieten. Die Cloud-fähigen Kernbank-Lösungen der Modularbank richten sich nicht nur an Banken.
Die zweitgrößte Online-Bank Deutschlands folgt jetzt dem Marktführer ING, früher Diba. Damit gibt es neue Rekorde in Sachen Negativzinsen zu vermelden.
Der Chef der Neobank Revolut, Nikolay Stroronsky, will eine Art Finanz-Superapp anbieten. Große Ambitionen für das britische Start-up, das derzeit mit über 5 Milliarden Dollar bewertet wird.
Die Berliner Smartphone-Bank N26 will mehr Kunden zur Nutzung bezahlter Kontomodelle bewegen. Mit einem neuen Einstiegsangebot will man den Massenmarkt erobern.
Das Vergleichsportal Check 24 startet mit seiner Bank C24. Sie vermittelt vor allem Produkte anderer Institute – und lockt mit einem gebührenfreien Girokonto.
Das Vergleichsportal Check24 hat bisher alles Mögliche vermittelt. Künftig gibt’s dort auch Konto und Karte.
Einen Fusionspartner wird die Commerzbank nicht mehr finden, sie steht vor einer ungewissen Zukunft. Am Ende bleibt vielleicht nur noch die Aufspaltung der Traditionsbank in Einzelteile.
Samsung startet seine Pay-App für Smartphones Ende Oktober in Deutschland. Das Verfahren ist anders als bei der Konkurrenz und bringt eine Hürde bei hohen Summen mit sich.
Das Unternehmen aus Schweden führt nun mit Abstand die Liste der wertvollsten europäischen Fintechs an. Doch während schon etabliertere Start-ups in der Corona-Krise profitieren können, geht den kleineren langsam das Geld aus.
Filiallose Banken wie N26, Revolut oder Bunq finden immer mehr Kunden. Dabei sind ihre Angebote manchmal ziemlich teuer. Wir haben fünf Konto-Anbieter für Sie verglichen.
Das Ende der Schalterhallen tut vielen weh, ist aber unvermeidbar: Kunden möchten die Filialen gern behalten, nutzen sie aber kaum. Eine Umfrage für die F.A.Z. zeigt zudem: Selbst Ältere gehen selten zur Bank.
Die Smartphone-Bank N26 hat einen Betriebsrat abgelehnt. Dafür gibt es Gründe – keiner davon ist gut. Denn wer einen Betriebsrat ablehnt, lehnt auch die soziale Marktwirtschaft ab.
Der New Yorker Milliardär setzt über die britische Beteiligungsgesellschaft Hedosophia auf deutsche Fintechs. Unter anderem auf den Robo-Advisor Scalable Capital.
Der Streit bei der Digitalbank eskaliert: Das Management spricht davon, das durch die Gewerkschaft eine „faire Wahl beeinträchtigt“ werde. Zudem wurde noch die Polizei gerufen.
Zwischen dem Management und den Angestellten knirscht es gewaltig. Die Belegschaft will einen Betriebsrat gründen. Die Geschäftsführung wehrt sich dagegen – mit Tricks.
Wegen Corona bezahlen die Deutschen viel mehr mit Karte. Für die Banken lohnt sich das bargeldlose Geschäft. Kein Wunder, dass sie immer neue Karten herausbringen.
Herausragende Geschäftsmodelle stoßen bei Investoren weiter auf Interesse. Doch eine Studie zeigt: Sie kommen immer seltener aus Rhein-Main und Hessen. Andere Start-up-Standorte ziehen davon.
Deutsche Start-ups erhalten häufiger Geld von Investoren als jemals zuvor. Doch das ganz große Geld ist immer seltener drin.
Der Fall Wirecard wirft einen langen Schatten auf die Fintech-Branche. Das Problem ihrer Regulierung liegt in der Zuständigkeit. Denn dort gibt es Grauzonen.
Die Geldinstitute haben zahlreiche Projekte in den Sand gesetzt. Sie machen stets die gleichen Fehler und scheinen nicht zu lernen.
Nicht nur, dass die großen Tech-Konzerne in das Geschäft der Banken eindringen. Auch heimische Fintechs machen ihnen zu schaffen. Die Finanzinstitute stemmen sich nun verzweifelt dagegen – doch der Zug ist längst abgefahren.
Egal ob Apple oder Google: Nahezu jeder Tech-Konzern hat heute Leistungen im Angebot, die früher den Banken vorbehalten waren. Diese könnten bald nur noch im Hintergrund auftreten.
Unternehmen wie Verbraucher haben sich schnell an viele digitale Prozesse gewöhnt. Das bietet viele Chancen für die jungen Start-ups – doch manche haben mehr zu kämpfen als andere.
Vor allem online bestellte Kleidungsstücke werden oft zurückgeschickt. Presize.ai bietet ein Programm an, mit dem sich Kunden mithilfe des Smartphones selbst vermessen können.
Die Internetbank N26 konnte trotz des Börsenabsturzes weiter Geld einsammeln und bleibt eines der wertvollsten Fintechs. Ihre Strategie hat sie dabei aber etwas justiert.
Ungewöhnliches Geschäftsmodell, noch nicht lange genug am Markt: Die Krise trifft auch Gründer hart. Rücklagen haben sie kaum, und Banken gewährten ihnen keinen Kredit.
Wie findet man Sicherheitslücken in Software? Zum Beispiel, indem man Hacker anheuert. Die Plattform Hacker One vermittelt sie an Unternehmen. Den Hackern winken tausende Euro.
Das schwedische Unternehmen Klarna und der Dax-Konzern wollen enger zusammenarbeiten. Es ist die zweite strategische Partnerschaft, die das Fintech innerhalb nur einer Woche verkündet.
Der Bankenschreck wollte ganz anders sein als klassische Kreditinstitute – kein „Bullshit“ und so. Doch die Details in den Geschäftsbedingungen wirken mittlerweile so komplex wie bei der altbackenen Konkurrenz.
Von null auf fünf Milliarden Dollar in nur fünf Jahren – Nikolay Storonsky hat mit der Digitalbank Revolut das teuerste Fintech Europas geschaffen. Jetzt muss sich der britisch-russische Gründer behaupten.
Mit der Onlineplattform „George“ wollte eine der größten Banken Österreichs den deutschen Markt erobern. Daraus wird nun erstmal nichts. Der Grund überrascht.
Die alte Ausbildungsordnung stammt noch aus dem letzten Jahrhundert. Jetzt wird sie reformiert. Dabei geht es nicht nur um die Digitalisierung.
Deutsche Start-ups hatten es lange schwer, ihr Wachstum mit Hilfe von Investoren zu finanzieren. Doch langsam wendet sich das Blatt zugunsten der jungen Unternehmen.
Als Ergebnis einer Finanzierungsrunde ist das britische Startup mit 8 Millionen Kunden ist nun neben Klarna teuerstes Fintech Europas.